Perserteppich Shiraz 300 x 190 cm Wolle handgeknüpft

1769$

Handgeknüpfter Shiraz Perserteppich | Knotendichte: 100.000 – 180.000 Knoten/m² | Material: Flor natürliche Wolle | Größe: 300 x 190 cm | Muster: Geometrische Ornamente | Zustand: Neu

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Inventarnummer: 69EE160A

Beschreibung

Shiraz Perserteppich

Material und Verarbeitung

Dieser Perserteppich aus Shiraz ist handgeknüpft und besteht aus natürlicher Wolle. Die Wolle verleiht dem Teppich eine weiche und angenehme Haptik. Gleichzeitig wird sie im Ausgangstext als widerstandsfähiges Material beschrieben. Die Verarbeitung verbindet die Verwendung natürlicher Wolle mit einer sorgfältig ausgeführten Knüpfarbeit, wie sie für handgefertigte Teppiche typisch ist. Jeder Knoten wird einzeln in die textile Struktur eingebracht, sodass ein zusammenhängender Flor und ein klar erkennbares Muster entstehen.

Die Knotendichte dieses Teppichs liegt zwischen 100.000 und 180.000 Knoten pro Quadratmeter. Sie wird als Hinweis auf eine hochwertige Verarbeitung eingeordnet. Eine solche Dichte ermöglicht es, geometrische Ornamente deutlich auszuarbeiten und die Übergänge zwischen den einzelnen Gestaltungselementen geschlossen erscheinen zu lassen. Die natürliche Wolle nimmt Farben gleichmäßig auf und unterstützt die sichtbare Verbindung von Material, Farbgebung und Muster.

Bei einem handgeknüpften Teppich entsteht die Oberfläche nicht durch ein industrielles Druckverfahren. Das Muster wird während des Knüpfens in die Arbeit integriert. Dadurch gehören Material und Gestaltung unmittelbar zusammen. Die weiche Oberfläche der Wolle, die handwerkliche Herstellung und die angegebene Knotendichte bestimmen den Charakter dieses Stücks. Der Teppich wird als neu beschrieben und verbindet damit seine traditionelle Herstellungsweise mit einem unbenutzten Zustand.

Die Verarbeitung ist auf eine beständige Nutzung ausgelegt. Im Ausgangstext wird hervorgehoben, dass die Dichte dazu beiträgt, die Schönheit des Teppichs auch über viele Jahre des Gebrauchs zu bewahren. Dabei bleibt die Beschreibung bei den belegten Eigenschaften: natürliche Wolle, Handknüpfung, die genannte Knotendichte und ein neuer Zustand. Weitere Angaben zu Kette, Färbemitteln oder einer besonderen Konstruktion liegen nicht vor.

Herkunft und Tradition

Der Teppich stammt aus Shiraz im Iran und gehört damit zur persischen Teppichtradition. Shiraz ist eine bekannte Stadt und Herkunftsbezeichnung im Süden Irans. Die Stadt liegt in der Provinz Fars, die im Ausgangstext ausdrücklich als renommierte Teppichregion genannt wird. Fars ist zugleich mit einer eigenständigen kulturellen Geschichte verbunden. In diesem Umfeld entwickelte sich eine Teppichkunst, in der handwerkliche Erfahrung, überlieferte Gestaltung und regionale Farbvorstellungen miteinander verbunden sind.

Shiraz wird nicht nur mit kulturellen Schätzen, sondern auch mit besonderen Teppichtraditionen in Verbindung gebracht. Die Herstellung beruht auf Techniken, die über Generationen weitergegeben wurden. Handwerkerinnen und Handwerker arbeiten dabei mit dem Wissen über Knoten, Wollmaterial, Farbwirkung und die Anordnung von Ornamenten. Ein handgeknüpfter Teppich entsteht Schritt für Schritt. Die regionale Tradition zeigt sich deshalb nicht nur im fertigen Bild, sondern auch in der Art, wie das textile Gewebe aufgebaut und gestaltet wird.

Für die Herkunftsregion Shiraz werden Teppichknüpftechniken beschrieben, die häufig unter freiem Himmel und ohne vorherige Planung ausgeführt werden. Diese Arbeitsweise wird mit einem individuellen Charakter und einer persönlichen Note verbunden. Sie steht für eine Form des Knüpfens, bei der die Gestaltung nicht ausschließlich nach einem streng vorgegebenen, vollständig ausgearbeiteten Plan entsteht. Das Ergebnis kann dadurch eine eigene rhythmische Wirkung erhalten, während die handwerkliche Ausführung im Mittelpunkt bleibt.

Shiraz-Teppiche werden häufig mit Ghashghai-Teppichen assoziiert. Auch diese Verbindung verweist auf die kulturelle Vielfalt der Region Fars und auf die Rolle von Stammestraditionen in der persischen Teppichkunst. Ghashghai-Teppiche werden mit kunstvollen Designs und hoher Qualität beschrieben. Als bekannte Hersteller aus der Region werden außerdem Ghashghai- und Bakhtiari-Stämme genannt. Ihre Arbeiten sind häufig durch florale Muster und lebhafte Farben gekennzeichnet. Diese Bezüge erklären den kulturellen Rahmen, ohne den vorliegenden Teppich einer anderen Herkunft zuzuordnen.

Die persische Teppichproduktion umfasst verschiedene regionale Ausprägungen. Nain- und Isfahan-Teppiche werden als verwandte Teppicharten aus dem weiteren regionalen Umfeld genannt. Nain ist für feinere Knotungen sowie klare und komplexe Designs bekannt, während Isfahan häufig eine Verbindung traditioneller und moderner Elemente zeigt. Diese Unterschiede machen die Vielfalt iranischer Teppichkunst sichtbar. Der vorliegende Teppich bleibt dabei ein Shiraz-Perserteppich aus Iran; die genannten Regionen dienen ausschließlich zur Einordnung der übergeordneten Tradition.

Die Herkunft aus Shiraz steht somit für eine Verbindung aus iranischer Handwerksgeschichte, regionalem Wissen und einer Gestaltung mit geometrischen Ornamenten. Überlieferte Techniken werden in handgeknüpften Arbeiten weitergeführt, während Farben und Muster den Charakter der jeweiligen Region aufnehmen können. Der Teppich ist in diesem Zusammenhang ein Beispiel für die Bandbreite persischer Knüpfkunst und für die besondere Stellung, die Shiraz innerhalb der Teppichtradition von Fars einnimmt.

Design und Muster

Das Muster dieses Shiraz-Perserteppichs besteht aus geometrischen Ornamenten. Die Gestaltung beruht damit auf klar gegliederten Formen, wiederkehrenden Linien und einer strukturierten Anordnung. Geometrische Muster können Flächen ordnen, Blickachsen schaffen und einzelne Ornamente zu einem zusammenhängenden Gesamtbild verbinden. Bei einem handgeknüpften Teppich werden diese Formen Knoten für Knoten aufgebaut, sodass die Zeichnung unmittelbar mit der Herstellung verbunden ist.

Die Farbgebung umfasst Rottöne und Brauntöne. Beide Farbbereiche prägen die visuelle Wirkung des Teppichs und stehen in einem engen Verhältnis zu den geometrischen Formen. Rottöne können in der persischen Teppichgestaltung als tragende Grund- oder Akzentfarben eingesetzt werden, während Brauntöne eine erdige und ruhige Ergänzung bilden. In der Kombination entsteht ein geschlossenes Farbfeld, in dem die Ornamentik deutlich lesbar bleibt.

Geometrische Ornamente gehören zu den Gestaltungsmitteln, mit denen regionale Teppichtraditionen ihre eigene Bildsprache entwickeln. Linien, Winkel und wiederholte Formen können dabei sowohl flächig als auch rhythmisch eingesetzt werden. Die Wiederholung einzelner Elemente sorgt für Ordnung, während kleine Abweichungen der Handarbeit den Aufbau lebendig halten können. Für dieses Stück ist festgehalten, dass die Muster geometrisch und die Farben rot sowie braun sind. Eine genauere Benennung einzelner Bordüren, Medaillons oder Feldaufteilungen liegt nicht vor.

Die Verbindung von Farbe und Muster ist ein wichtiger Bestandteil der persischen Teppichkunst. Im Ausgangstext wird beschrieben, dass Design und Farbgestaltung bei Shiraz-Teppichen oft eng miteinander verwoben sind. Das bedeutet, dass die Farben nicht losgelöst vom Ornament betrachtet werden, sondern dessen Rhythmus und Gewicht unterstützen. Die Rottöne und Brauntöne wirken daher als Teil des Gesamtentwurfs und nicht nur als dekorative Oberfläche.

Shiraz-Teppiche werden mit lebendigen Farben und kunstvollen geometrischen Mustern verbunden. Diese Merkmale stehen neben einer regionalen Tradition, die unterschiedliche kulturelle Einflüsse aufgenommen und über Generationen weitergegeben hat. Der Teppich zeigt diese Einordnung in einer konzentrierten Form: natürliche Wolle, eine handgeknüpfte Ausführung, geometrische Ornamente und eine Farbpalette aus Rot- und Brauntönen. Daraus entsteht eine Gestaltung, die klar gegliedert und zugleich von der handwerklichen Herstellung geprägt ist.

Im Vergleich zu Nain werden Shiraz-Teppiche im Ausgangstext nicht durch feinere Knotungen und besonders komplexe, klare Muster charakterisiert, sondern durch ihre eigene regionale Gestaltung. Isfahan steht dort für eine Mischung aus traditionellen und modernen Elementen. Diese Vergleiche helfen, die Vielfalt persischer Mustertraditionen einzuordnen. Sie verändern jedoch nicht die konkrete Beschreibung dieses Teppichs: Sein angegebenes Design besteht aus geometrischen Ornamenten, seine genannten Farben sind Rottöne und Brauntöne, und seine Herkunft ist Shiraz im Iran.

Das Muster erzählt dabei keine im Ausgangstext näher bezeichnete Geschichte und wird keinem einzelnen Motivnamen zugeordnet. Sicher beschrieben sind die geometrische Formensprache und die Farbpalette. Gerade diese klare Begrenzung macht die Eigenschaften des Stücks nachvollziehbar. Die Ornamente bilden die gestalterische Grundlage, während die warmen Rot- und Brauntöne den regionalen Charakter der Arbeit unterstreichen.

Besonderheiten

Eine zentrale Besonderheit ist die Verbindung aus natürlicher Wolle und Handknüpfung. Der Teppich wird als neu angeboten und besitzt eine Knotendichte zwischen 100.000 und 180.000 Knoten pro Quadratmeter. Diese Dichte wird als Zeichen einer sorgfältigen und hochwertigen Verarbeitung beschrieben. Zusammen mit der Wollqualität entsteht eine Oberfläche, die weich und angenehm wirkt und zugleich für eine beständige Nutzung vorgesehen ist.

Auch die Herkunft ist ein wesentliches Merkmal. Es handelt sich um einen Perserteppich aus Shiraz im Iran, genauer aus dem kulturellen Umfeld der Provinz Fars. Seine Gestaltung mit geometrischen Ornamenten und Rottönen sowie Brauntönen verbindet die regionale Herkunft mit einer klar erkennbaren Farb- und Formensprache. Der Teppich steht damit für die Verbindung von persischer Knüpftradition, überliefertem Handwerk und individueller Ausführung.

Die handwerkliche Herstellung gibt dem Stück seinen eigenen Charakter. Anders als ein maschinell gefertigter Bodenbelag entsteht ein handgeknüpfter Teppich durch eine Folge einzelner Arbeitsschritte. Die besondere Wirkung liegt deshalb nicht nur in der Auswahl der Farben, sondern auch in der Verbindung von Knoten, Wolle und Ornament. Weitere spezielle Angaben, etwa zu einer Signatur, einer bestimmten Färbetechnik oder dem Alter, sind nicht vorhanden.

FAQ

Wie pflege ich einen Perserteppich aus Shiraz?

Der Shiraz-Teppich sollte regelmäßig abgesaugt werden, damit sich Staub und lose Partikel nicht dauerhaft in der Wolloberfläche sammeln. Flecken werden am besten sofort mit einem feuchten Tuch abgetupft. Reiben sollte vermieden werden, damit die Fasern und die Farbwirkung geschont werden. Direkte Sonneneinstrahlung ist ebenfalls zu vermeiden, da sie zum Verblassen der Farben beitragen kann. Diese einfache Pflege unterstützt die Erhaltung der natürlichen Wolle und der roten sowie braunen Farbgebung.

Wo kann ich einen Shiraz-Perserteppich kaufen?

Authentische Shiraz-Perserteppiche sind in spezialisierten Teppichgeschäften oder auf Online-Plattformen erhältlich, die sich auf handgefertigte Teppiche konzentrieren. Bei der Auswahl sind klare Angaben zu Herkunft, Material, Herstellung und Zustand wichtig. Für dieses Stück sind Shiraz im Iran, natürliche Wolle, Handknüpfung und ein neuer Zustand angegeben. Eine nachvollziehbare Produktbeschreibung hilft dabei, einen regionalen Perserteppich von einem lediglich ähnlich gemusterten Orientteppich zu unterscheiden.

Was kennzeichnet einen authentischen Shiraz-Perserteppich?

Zu den im Ausgangstext genannten Merkmalen gehören eine hohe Knotendichte, natürliche Wolle, lebendige Farben und geometrische Muster. Für dieses Stück werden Rottöne und Brauntöne sowie geometrische Ornamente genannt. Außerdem stammt es aus Shiraz im Iran und ist handgeknüpft. Diese Eigenschaften verbinden Material, Herstellung, Farbgebung und regionale Einordnung. Sie beschreiben den Teppich, ohne ihm zusätzliche Muster, Materialien oder eine nicht belegte Herkunft zuzuschreiben.

Zusätzliche Informationen
Design-Stil

Farbe

Grösse

Form

Herkunft

Knotendichte

Material

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