









Perserteppich Ghom 120 x 80 cm Seide handgeknüpft
3595$
Handgeknüpfter Ghom Perserteppich | Knotendichte: Hochwertig | Material: 100% reine Seide | Größe: 120 x 80 cm | Muster: Geblümt | Zustand: Top Zustand – semi-antiquarisch
1 verfügbar
- ✓Kostenloser Versand in der EU
- ✓2-5 Werktage Lieferzeit
- ✓14 Tage Rückgaberecht
- ✓Weltweiter Versand auf Anfrage
SICHERE ZAHLUNG
VERSANDPARTNERInventarnummer: 2758DAB3
Beschreibung
Ghom Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Perserteppich aus Ghom besteht aus reiner Seide. Das Material prägt die Haptik und die optische Wirkung des Teppichs. Seide fühlt sich weich und glatt an und besitzt einen natürlichen Glanz. Dadurch können Farben und florale Zeichnungen je nach Lichteinfall unterschiedlich hervortreten. Die Oberfläche wirkt fein und geschmeidig. In der Produktbeschreibung wird Seide außerdem als robustes und langlebiges Material bezeichnet.
Der Teppich ist vollständig handgeknüpft und wurde in Iran handgefertigt. Beim Handknüpfen entsteht das Muster Knoten für Knoten. Dieser Herstellungsprozess erlaubt eine präzise Ausführung der einzelnen Ornamente und verleiht dem Stück seine charakteristische textile Struktur. Die feine Seide unterstützt die detailreiche Darstellung und lässt Konturen klar erscheinen. Die Knotendichte wird als hochwertig beschrieben.
Bei einem handgeknüpften Teppich werden Flor und Muster in einem aufwendigen Arbeitsgang aufgebaut. Die sorgfältige Ausführung jedes Knotens bildet die Grundlage für ein geschlossenes Gesamtbild. Bei diesem Ghom Teppich verbindet sich diese traditionelle Technik mit reiner Seide. Das Ergebnis ist ein weich wirkender, glänzender Flor mit einer fein ausgearbeiteten Oberfläche. Die Herstellungsmethode ist handgeknüpft; der Teppich ist keine maschinelle Ausführung.
Handgeknüpfte Seidenteppiche erfordern eine genaue Abstimmung von Entwurf, Material und Knotentechnik. Die Knoten werden in Reihen gesetzt und anschließend so verdichtet, dass die vorgesehene Zeichnung erkennbar bleibt. Je feiner die Ausführung, desto sorgfältiger müssen kleine Richtungswechsel, Konturen und florale Einzelheiten umgesetzt werden. Die Knotendichte und die Qualität der Seide wirken deshalb unmittelbar auf die Lesbarkeit des Musters und auf das Erscheinungsbild des Flors.
Herkunft und Tradition
Ghom, auch Qom genannt, ist eine Stadt im Iran mit einer eigenständigen Tradition der Teppichknüpferei. Teppiche aus Ghom sind besonders für die Verwendung feiner Materialien und für sorgfältig ausgearbeitete Muster bekannt. Die Stadt wird im Zusammenhang mit iranischer Kultur und Handwerkskunst häufig als ein bedeutendes geistiges Zentrum beschrieben. Religiöse Stätten und Schulen prägen das kulturelle Umfeld, in dem sich auch die textile Gestaltung entwickelt hat.
Die Geschichte der Teppichherstellung in Ghom wird mit einer jahrhundertealten iranischen Handwerkstradition verbunden, die bis in die Zeit der Safaviden zurückreicht. In dieser langen Entwicklung wurden Kenntnisse über Entwurf, Farbabstimmung, Knüpftechnik und Material von einer Generation an die nächste weitergegeben. Die Weitergabe des Könnens ist ein wesentlicher Bestandteil der regionalen Identität. Sie erklärt, warum Ghom heute mit fein gearbeiteten Seidenteppichen und differenzierten Kompositionen verbunden wird.
Iranische Teppichregionen haben jeweils eigene Schwerpunkte in Material, Aufbau und Musterwahl. Ghom nimmt innerhalb dieser Landschaft eine besondere Stellung durch die Verbindung von Seide, handwerklicher Präzision und dekorativer Gestaltung ein. Die Herstellung eines handgeknüpften Teppichs verlangt Geduld und eine genaue Orientierung am Entwurf. Die Knüpferinnen und Knüpfer setzen die vorgesehenen Formen schrittweise um, bis ein zusammenhängendes Bild entsteht.
Die Tradition von Ghom ist nicht nur eine Geschichte des Materials, sondern auch eine Geschichte der Überlieferung. Werkstätten und Familien bewahren Kenntnisse über die Anordnung floraler Motive, über den Umgang mit Seide und über die Wirkung fein geknüpfter Flächen. Dadurch bleibt die regionale Sprache der Ghom Teppiche erkennbar, ohne dass jedes Stück identisch aussehen muss. Der hier beschriebene Teppich verbindet die iranische Herkunft, die handgeknüpfte Ausführung und das für Ghom bekannte Arbeiten mit Seide.
Die Stadt Ghom liegt in einem kulturell bedeutenden Umfeld, in dem religiöse, wissenschaftliche und handwerkliche Traditionen eng miteinander verbunden sind. Diese Verbindung spiegelt sich auch in der Teppichkunst wider. Die Entwürfe können sehr fein gegliedert sein und verlangen von den ausführenden Personen eine sichere Beherrschung der Zeichnung. Das regionale Wissen betrifft dabei nicht nur das Knüpfen selbst, sondern auch die Vorbereitung des Materials, die Auswahl geeigneter Farbtöne und die Einteilung der Komposition.
Die Weitergabe einer solchen Handwerkstradition erfolgt über praktische Arbeit. Erfahrene Knüpfer vermitteln den Umgang mit dem Entwurf, die gleichmäßige Spannung und die sorgfältige Ausführung der Knoten. Auf diese Weise werden technische Kenntnisse bewahrt und zugleich an neue Arbeitsweisen angepasst. Ghom steht daher für eine iranische Teppichtradition, in der feine Materialien und eine detaillierte Gestaltung eng zusammengehören.
Design und Muster
Das Muster dieses Teppichs ist geblümt. Florale Darstellungen gehören zu den prägenden Ausdrucksformen der persischen Teppichkunst. Blüten, Blätter und Ranken können zu einer geschlossenen Komposition verbunden werden und den Blick über die gesamte Fläche führen. Bei Ghom Teppichen wird eine solche Gestaltung häufig mit feinen Linien und einer sorgfältigen Ausarbeitung der Einzelheiten verbunden. Die Seide unterstützt diese Wirkung durch ihren Glanz und ihre klare, weiche Oberfläche.
Florale Muster haben in der persischen Ornamentik eine lange Tradition. Sie können Naturformen aufnehmen, werden im Teppichentwurf jedoch meist geordnet, rhythmisiert und stilisiert. So entsteht keine zufällige Abbildung, sondern eine bewusst aufgebaute dekorative Struktur. Wiederholungen, symmetrische Beziehungen und geschwungene Linien sorgen für einen zusammenhängenden Eindruck. Die geblümte Gestaltung dieses Stücks steht in dieser regionalen und kunsthandwerklichen Mustertradition.
Die Zeichnung eines handgeknüpften Teppichs entsteht nicht durch einen nachträglichen Druck, sondern durch die Anordnung der farbigen Knoten. Jede Form wird in den Flor eingearbeitet. Eine hohe Knotendichte ermöglicht dabei eine differenzierte Darstellung kleiner Elemente, enger Konturen und feiner Übergänge. Im Fall dieses Ghom Teppichs wird die Knotendichte als hochwertig bezeichnet. Sie steht zusammen mit der Seide für die präzise Ausarbeitung des floralen Entwurfs.
Ghom ist für ausgeklügelte Designs und feine Materialien bekannt. Dazu gehören sowohl florale Arrangements als auch geometrische Formen, die in regionalen Teppichen unterschiedlich miteinander verbunden werden können. Das konkrete Stück wird als geblümt beschrieben. Seine Gestaltung lässt sich daher der floralen Seite dieser Tradition zuordnen. Die Wirkung beruht auf dem Zusammenspiel von Ornament, Farbe, Glanz und der handwerklich erzeugten Textur.
Florale Kompositionen können als geschlossene Gesamtzeichnung, als zentrales Medaillon oder als fortlaufendes Rankenwerk angelegt werden. Welche Anordnung gewählt wird, hängt vom jeweiligen Entwurf und von der Werkstatttradition ab. Allgemein lassen sich Blütenmotive durch ihre Konturen, Blattformen und die Beziehung zwischen freien Flächen und dicht geknüpften Partien unterscheiden. Diese Gestaltungsmittel machen den Charakter floraler Ghom Teppiche aus, ohne das konkrete Muster dieses Einzelstücks weiter festzulegen.
Jeder handgeknüpfte Teppich wird während seiner Herstellung schrittweise aufgebaut. Auch wenn ein Entwurf als Orientierung dient, entsteht durch die Handarbeit ein eigenständiges Einzelstück. Die Knüpfer legen Wert auf Detailtreue, damit die vorgesehenen Motive klar lesbar bleiben. Dadurch besitzt jeder Teppich einen eigenen Charakter. Bei diesem Stück verbindet sich die individuelle Ausführung mit dem geblümten Muster und der für Ghom beschriebenen Gestaltungstradition.
Besonderheiten
Der Teppich ist als originaler, handgeknüpfter Perserteppich aus Ghom bezeichnet und wurde in Iran handgefertigt. Als Material ist reine Seide angegeben. Die Knotendichte wird als hochwertig beschrieben, und die Produktbeschreibung ordnet den Teppich den besonders fein geknüpften Exemplaren zu. Diese Merkmale stehen für eine aufwendige handwerkliche Ausführung, ohne den Teppich als maschinell gefertigt einzuordnen.
Der Zustand ist mit Top Zustand – semi-antiquarisch angegeben. Außerdem wird der Teppich als umweltfreundlich und waschbar beschrieben. Er eignet sich laut Produktangabe für alle Zimmer. Im Pflegehinweis wird dennoch empfohlen, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden, regelmäßig zu reinigen und feuchte Orte nicht für die Aufbewahrung zu wählen. Eine Unterlage kann vor Abnutzung und Verrutschen schützen.
Für die Reinigung ist eine professionelle Teppichreinigung vorgesehen. Alternativ kann die Oberfläche vorsichtig ohne Bürstenaufsatz abgesaugt werden. Flecken sollten unmittelbar mit einem feuchten Tuch abgetupft werden. Der Teppich kann gelegentlich gedreht oder an einer anderen Stelle ausgelegt werden, damit die Nutzung gleichmäßiger verteilt wird. Diese Hinweise beziehen sich auf den Umgang mit dem beschriebenen Seidenteppich.
FAQ
Wie reinige ich meinen Perserteppich aus Ghom am besten?
Für die gründliche Reinigung empfiehlt sich ein professioneller Teppichreinigungsdienst. Im Alltag kann der Teppich vorsichtig mit einem Staubsauger ohne Bürstenaufsatz abgesaugt werden. Bei einem Fleck sollte die betroffene Stelle sofort mit einem feuchten Tuch abgetupft werden. Reiben ist zu vermeiden, damit die Seide und die florale Oberfläche nicht unnötig beansprucht werden. Zusätzlich hilft es, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden und den Teppich regelmäßig zu pflegen.
Ist der Teppich für Fußbodenheizungen geeignet?
Ja, der handgeknüpfte Perserteppich aus Ghom ist für Fußbodenheizungen geeignet. Seide besitzt eine natürliche Wärmeleitfähigkeit und beeinträchtigt die Heizfunktion des Fußbodens nicht. Die Temperatur sollte jedoch nicht zu hoch eingestellt werden. Eine geeignete Unterlage kann außerdem dazu beitragen, den Teppich sicher zu positionieren und ihn vor Abnutzung sowie Verrutschen zu schützen.
Wie kann ich die Lebensdauer meines Teppichs verlängern?
Schützen Sie den Teppich vor direktem Sonnenlicht und reinigen Sie ihn regelmäßig. Feuchte Orte sollten vermieden werden. Bei der Pflege ist ein schonendes Absaugen ohne Bürstenaufsatz sinnvoll; Flecken werden sofort mit einem feuchten Tuch abgetupft. Eine Unterlage schützt vor Abnutzung und Schleifen. Durch gelegentliches Drehen und wechselndes Auslegen lässt sich die Beanspruchung gleichmäßiger verteilen.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
|---|---|
| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |

















