



Perserteppich Fars 158 x 110 cm Wolle handgeknüpft
799$
Handgeknüpfter Fars Perserteppich | Knotendichte: 90.000 – 180.000 Knoten/m² | Material: Flor hochwertige Wolle | Größe: 158 x 110 cm | Muster: fantasievolle Designs, Freiheit der Knüpfer | Herkunft: Region Fars, Iran | Zustand: neu und kunstvoll gefertigt
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Beschreibung
Fars Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Gabbeh – Shuli ist ein handgeknüpfter Perserteppich aus hochwertiger Wolle. Die Wolle bildet den Flor und prägt damit die haptische und optische Wirkung des Teppichs. Wolle wird seit Jahrhunderten für persische Teppiche verwendet, weil sie sich für die manuelle Verarbeitung eignet und eine belastbare, zugleich angenehme Oberfläche hervorbringt. Bei einem handgeknüpften Teppich entsteht jedes einzelne Element in einem langsamen Arbeitsprozess. Die Knoten werden von Hand gesetzt und ergeben gemeinsam die Teppichfläche.
Handarbeit bedeutet, dass die Herstellung nicht nach einem vollständig identischen industriellen Ablauf erfolgt. Die Freiheit der Knüpfer gehört bei diesem Gabbeh ausdrücklich zum Charakter des Musters. Sie erlaubt fantasievolle Designs und macht die Ausführung zu einer individuellen Arbeit. Die hochwertige Wolle steht dabei im Mittelpunkt der Materialangabe; weitere Materialien werden für diesen Teppich nicht genannt. Die Bezeichnung Gabbeh verweist auf eine Teppichart, bei der die handwerkliche Ausführung und die eigenständige Gestaltung eng miteinander verbunden sind.
Die angegebene Knotendichte liegt zwischen 90.000 und 180.000 Knoten pro Quadratmeter. Sie beschreibt die Anzahl der gesetzten Knoten innerhalb einer bestimmten Fläche und gibt damit einen Einblick in die technische Ausführung. Eine solche Angabe ist nicht allein eine Stilbeschreibung, sondern gehört zu den handwerklichen Merkmalen eines geknüpften Teppichs. Bei diesem Stück verbindet sie sich mit der Wolle, der Handarbeit und der freien Gestaltung zu einem klar beschriebenen Herstellungsprofil.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus der Region Fars im Iran. Fars gehört zu den bedeutenden Landschaften der persischen Teppichkultur. Die Region ist mit einer langen Tradition des Knüpfens verbunden, in der Teppiche nicht nur als Gebrauchsgegenstände, sondern auch als Ausdruck lokaler Gestaltung und überlieferter Handarbeit entstanden. Die Herkunft aus Fars ordnet diesen Gabbeh in die iranische Teppichtradition ein und erklärt die Bezeichnung als Perserteppich.
Die persische Teppichherstellung umfasst zahlreiche regionale Arbeitsweisen. Unterschiede können sich in der Wahl der Materialien, der Behandlung des Flors, der Anordnung der Motive und dem Verhältnis von freier Gestaltung zu fest überlieferten Mustern zeigen. Fars steht dabei für eine Tradition, in der handwerkliches Können über Generationen weitergegeben wurde. Die Herstellung von Hand verbindet den einzelnen Teppich mit dieser Geschichte, ohne dass jedes Stück dieselbe Gestaltung besitzen muss.
Ein Perserteppich wird in der Regel auf einem Webstuhl aufgebaut und durch das fortlaufende Knüpfen der Knoten gestaltet. Die Knoten bilden den Flor, während die tragende Struktur des Teppichs die Grundlage für seine Stabilität schafft. Anschließend wird die Oberfläche bearbeitet, damit das Muster sichtbar wird. Bei einem handgeknüpften Gabbeh ist dieser Vorgang nicht von einer maschinellen Wiederholung geprägt. Die Person, die knüpft, setzt die Gestaltung Schritt für Schritt um.
Die iranische Teppichtradition kennt sowohl streng geordnete Entwürfe als auch freiere Formen. Gabbeh-Teppiche werden mit einer reduzierten Gestaltung und oft verspielten Motiven verbunden. Gerade diese Verbindung von einfacher Lesbarkeit und persönlichem Ausdruck gehört zu ihrer Stellung innerhalb der iranischen Teppichkultur. Der Gabbeh – Shuli aus der Region Fars steht in diesem Zusammenhang für eine Ausführung, bei der fantasievolle Designs und die Freiheit der Knüpfer ausdrücklich genannt werden.
Auch andere iranische Teppichzentren wie Tabriz, Isfahan und Kerman sind für eigene Techniken und Muster bekannt. Tabriz wird häufig mit feinen Details und komplexen Kompositionen verbunden, Isfahan mit ausgearbeiteten floralen und höfisch geprägten Entwürfen, Kerman mit feinen floralen Mustern und gedeckteren Farben. Diese Beispiele zeigen die Bandbreite der persischen Teppichkunst. Sie sind keine Herkunftsangabe für diesen Gabbeh; dieser wird der Region Fars zugeordnet.
Die Tradition erklärt außerdem, warum ein handgeknüpfter Perserteppich als Verbindung von Gebrauch und Kunsthandwerk betrachtet wird. Die Herstellung verlangt Zeit, Konzentration und Erfahrung. Zugleich bleibt jeder Teppich ein einzelnes Werk, da die Handarbeit und die Gestaltung nicht vollständig voneinander getrennt werden können. Der Gabbeh – Shuli gehört damit zu einer iranischen Teppichform, deren Wert sich aus Material, Knüpfarbeit, regionalem Hintergrund und Musteridee zusammensetzt.
Design und Muster
Das Muster dieses Gabbeh – Shuli wird als fantasievolles Design beschrieben. Außerdem wird die Freiheit der Knüpfer als prägendes Merkmal genannt. Damit steht nicht die strenge Wiederholung eines einzigen, unveränderlichen Entwurfs im Vordergrund. Die Gestaltung lässt Raum für individuelle Entscheidungen innerhalb der handwerklichen Arbeit. Das Ergebnis ist ein Teppich, dessen Muster als eigenständiger Ausdruck der knüpfenden Person verstanden werden kann.
Gabbeh-Teppiche sind für eine reduzierte Gestaltung und oft verspielte Motive bekannt. Reduktion bedeutet dabei nicht, dass die Gestaltung ohne Aussage bleibt. Weniger komplexe Formen können klarer erkennbar sein und geben einzelnen Motiven mehr Gewicht. Verspielte Elemente bringen eine freie, manchmal erzählerische Note in die Komposition. Diese Eigenschaften gehören zum allgemeinen Gabbeh-Typ und passen zu der für diesen Teppich genannten Verbindung aus fantasievollen Designs und kreativer Freiheit.
Persische Teppiche zeigen traditionell eine große Vielfalt an Farben und Entwürfen. Häufig kommen florale oder geometrische Muster vor, die kulturelle Vorstellungen und regionale Gestaltungstraditionen aufnehmen. Bei Gabbeh-Teppichen kann die Wirkung stärker von vereinfachten Formen und dem persönlichen Umgang mit Farbe bestimmt werden. Für dieses Stück werden farbenfrohe Muster und kräftige Farben genannt. Eine konkrete Farbliste oder eine bestimmte Anordnung einzelner Motive ist nicht angegeben; deshalb steht die allgemeine farbenfrohe und fantasievolle Gestaltung im Mittelpunkt.
Die Musterentwicklung eines handgeknüpften Teppichs ist eng mit dem Arbeitsprozess verbunden. Beim Knüpfen wird die Fläche nach und nach aufgebaut. Eine Vorstellung vom Motiv muss in einzelne Knoten und Farbbereiche übertragen werden. Bei einer freieren Gabbeh-Gestaltung kann dieser Vorgang sichtbare Individualität bewahren. Die Musteridee wird nicht nur als fertige Zeichnung betrachtet, sondern als Gestaltung, die durch die Hände der Knüpfer entsteht.
Die Bezeichnung Shuli wird hier als Teil des Gabbeh-Namens verwendet. Sie ersetzt nicht die Herkunftsangabe: Der Teppich stammt aus der Region Fars im Iran. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Namen von Musterarten, Varianten und Herkunftsregionen unterschiedliche Informationen geben. Fars beschreibt den regionalen Ursprung, Gabbeh – Shuli die benannte Teppichart beziehungsweise Ausführung, und die fantasievollen Designs beschreiben die gestalterische Richtung.
Die Muster eines Gabbeh können einen Raum auf andere Weise prägen als ein dicht ausgearbeitetes florales oder geometrisches Muster. Eine reduzierte Komposition lässt die einzelnen Formen und Farbfelder lesbar erscheinen. Gleichzeitig schafft die handwerkliche Ausführung eine persönliche Unregelmäßigkeit, die bei industriell reproduzierten Bildern nicht in derselben Form vorhanden ist. Bei diesem Teppich sind farbenfrohe Muster, fantasievolle Designs und die Freiheit der Knüpfer die ausdrücklich genannten Gestaltungselemente.
Besonderheiten
Zu den besonderen Merkmalen dieses Teppichs gehören die Herkunft aus der Region Fars im Iran, die handgeknüpfte Herstellung und der Flor aus hochwertiger Wolle. Hinzu kommen die fantasievollen Designs, die farbenfrohen Muster und die ausdrücklich genannte Freiheit der Knüpfer. Der Teppich wird als neu und kunstvoll gefertigt beschrieben. Diese Angaben verbinden Material, Herstellungsweise, Gestaltung und Zustand zu einer sachlichen Beschreibung des einzelnen Stücks.
Die Knotendichte ist ebenfalls als technisches Merkmal ausgewiesen. Sie liegt zwischen 90.000 und 180.000 Knoten pro Quadratmeter. Zusammen mit der Handarbeit macht diese Angabe nachvollziehbar, dass die Oberfläche durch eine Vielzahl einzelner Knoten aufgebaut ist. Der Gabbeh – Shuli ist dadurch nicht nur über seinen Namen, sondern auch über seine Herstellung und sein Musterprofil einzuordnen.
Gabbeh-Teppiche werden allgemein mit reduzierter Gestaltung und verspielten Motiven verbunden. Bei diesem Exemplar wird diese Verbindung durch die Beschreibung als fantasievoll und farbenfroh konkretisiert. Der Zustand neu und kunstvoll gefertigt gehört ebenfalls zu den genannten Besonderheiten.
FAQ
Was macht einen Perserteppich besonders?
Ein Perserteppich verbindet handwerkliche Herstellung, regionale Tradition, Material und Gestaltung. Bei diesem Gabbeh – Shuli kommen die Herkunft aus Fars, der Flor aus hochwertiger Wolle und die handgeknüpfte Ausführung zusammen. Besonders prägend sind außerdem die fantasievollen Designs, die farbenfrohen Muster und die Freiheit der Knüpfer. Jedes handgeknüpfte Stück entsteht in einem eigenen Arbeitsprozess und trägt dadurch den Charakter einer individuellen Arbeit. Der Teppich verkörpert so persische Knüpftradition, ohne dass sein Muster auf eine vollständig schematische Wiederholung beschränkt ist.
Wie pflege ich meinen Perserteppich richtig?
Für die Pflege eines Perserteppichs empfiehlt sich regelmäßiges Absaugen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, damit die Farben und die Oberfläche möglichst geschont werden. Flecken werden am besten sofort mit einem feuchten Tuch behandelt. Für die gründliche Pflege wird eine professionelle Teppichreinigung empfohlen. Sie hilft dabei, Farben und Struktur zu erhalten. Eine sorgfältige, zurückhaltende Behandlung ist besonders bei einem handgeknüpften Teppich sinnvoll, weil sein Flor aus Wolle von Hand aufgebaut wurde.
Woher stammen die besten Perserteppiche?
Perserteppiche stammen aus verschiedenen Regionen des Iran, die jeweils eigene Knüpftechniken und Gestaltungstraditionen entwickelt haben. Häufig genannt werden Tabriz, Isfahan und Kerman. Dieser Gabbeh – Shuli stammt jedoch aus der Region Fars. Fars besitzt eine lange iranische Teppichtradition und ist als Herkunft dieses Stücks ausdrücklich angegeben. Welche Region als besonders passend empfunden wird, hängt von der gewünschten Machart, dem Muster und dem Material ab. Bei diesem Teppich bestimmen die Herkunft aus Fars, die Gabbeh-Gestaltung, die hochwertige Wolle und die Handknüpfung sein Profil.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |











