



Perserteppich Fars 123 x 82 cm Wolle handgeknüpft
586$
Handgeknüpfter Fars Perserteppich | Knotendichte: 90.000 – 180.000 Knoten/m² | Material: Flor Schurwolle | Größe: 123 x 82 cm | Muster: Freie, fantasievolle Designs | Zustand: Neu und kunstvoll gefertigt
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Beschreibung
Fars Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Gabbeh – Shuli ist aus reiner Schurwolle gefertigt und handgeknüpft. Die verwendete Wolle wird im Ausgangstext als hochwertig beschrieben. Als Naturmaterial verbindet Schurwolle eine angenehme Weichheit mit einem natürlichen Glanz. Dadurch erhält der Teppich eine fühlbare, wohnliche Oberfläche, die besonders in Wohnräumen zur Geltung kommt. Die Wolle ist außerdem für ihre Langlebigkeit bekannt. Ihre Eigenschaften passen damit zu einem Teppich, der nicht nur als dekoratives Element, sondern auch als praktischer Bestandteil einer Einrichtung gedacht ist.
Die Handknüpfung prägt den Charakter des Gabbeh – Shuli. Bei dieser Arbeitsweise entsteht der Teppich Knoten für Knoten, wobei das Muster während des Knüpfens in die Fläche eingearbeitet wird. Die im Produkt angegebene Knotendichte liegt zwischen 90.000 und 180.000 Knoten pro Quadratmeter. Diese Dichte wird mit der Robustheit des Teppichs und dem Erhalt der Musterdetails verbunden. Die Fertigung ist als kunstvoll beschrieben; sie vereint also die handwerkliche Herstellung mit einer bewusst freien Gestaltung.
Gabbeh-Teppiche sind für die Verwendung natürlicher Materialien und eine einfache, klare Eleganz bekannt. Beim Shuli steht dabei nicht eine aufwendige, streng wiederholte Ornamentik im Vordergrund, sondern das Zusammenspiel von Schurwolle, Farbe und frei entwickeltem Muster. Die Materialwahl gibt der Gestaltung eine natürliche Grundlage, während die handgeknüpfte Verarbeitung die einzelnen Formen dauerhaft in die Teppichfläche einbindet.
Herkunft und Tradition
Der Gabbeh – Shuli stammt aus der Region Fars im Süden Persiens. Fars ist eine bedeutende Teppichregion mit einer eigenständigen handwerklichen Tradition. Die Landschaft und die Kultur des südlichen Persiens haben eine Vielzahl von Teppichformen hervorgebracht. Gabbeh gehört zu den bekanntesten Ausprägungen dieser regionalen Web- und Knüpftradition. Die Herkunft aus Fars verweist deshalb nicht nur auf einen geografischen Ursprung, sondern auch auf ein Umfeld, in dem natürliche Materialien, handwerkliche Fertigung und eine ausdrucksstarke, oft reduzierte Gestaltung miteinander verbunden sind.
Die Region liegt unweit der berühmten Stadt Shiraz. Shiraz und die umliegenden Gebiete sind für ihre Teppichherstellung bekannt. In den Manufakturen der Region werden unterschiedliche Teppicharten gefertigt, die jeweils eigene ästhetische Merkmale und Traditionen besitzen. Dazu zählen Gabbeh-Teppiche ebenso wie andere traditionelle Perserteppiche. Während manche dieser Teppiche durch komplexere Muster und eine höhere Knotendichte geprägt sind, steht beim Gabbeh eine unmittelbarere, einfachere Formensprache im Mittelpunkt.
Gabbeh aus Fars wird häufig mit einer handwerklichen Bildsprache verbunden, die nicht ausschließlich auf festgelegten Vorlagen beruht. Die Knüpfer entwickeln die freien Muster selbst und setzen Farben und Formen in einer eigenen Ordnung zusammen. Diese Offenheit ist ein wesentlicher Teil der Gabbeh-Tradition. Sie erlaubt Variationen innerhalb einer bekannten Teppichart und erklärt, weshalb Gabbeh-Muster oft einen individuellen, fantasievollen Eindruck vermitteln. Der Begriff bezeichnet somit nicht nur eine bestimmte Herkunft, sondern auch eine charakteristische Haltung zur Gestaltung.
Fars ist außerdem für verschiedene weitere Teppicharten bekannt. Ein Beispiel ist Gabbeh – Fars, das ebenfalls für kreative Designs und die Verwendung natürlicher Materialien steht. Daneben finden sich in der Region traditionelle Perserteppiche mit stärker ausgearbeiteten Ornamenten. Die Manufakturen in Shiraz werden für ihre Verarbeitung und den Einsatz hochwertiger Materialien genannt. Diese Vielfalt macht Fars zu einer Region, in der unterschiedliche Grade von Ornament, Dichte und gestalterischer Freiheit nebeneinander bestehen.
Die Geschichte der Gabbeh-Tradition ist eng mit der Idee eines handgefertigten Teppichs verbunden, dessen Gestaltung nicht zwingend einer streng standardisierten Zeichnung folgen muss. Farben, Flächen und Motive können in freier Weise zusammenfinden. So entsteht eine Teppichart, die regional verankert ist und zugleich eine offene, persönliche Gestaltung zulässt. Der Gabbeh – Shuli führt diese Verbindung von Herkunft, Handarbeit und freier Formensprache in einer klar erkennbaren Weise zusammen.
Design und Muster
Das Muster dieses Gabbeh – Shuli wird als frei und fantasievoll beschrieben. Anders als bei Teppichen, deren Ornamentik aus streng wiederkehrenden Mustersätzen besteht, können die Motive beim Shuli von den Knüpfern selbst entworfen werden. Die Gestaltung entsteht dadurch aus einer freien Verbindung von Formen und Farben. Nicht die exakte Wiederholung eines festgelegten Zeichens, sondern der individuelle Aufbau der Fläche bestimmt den visuellen Charakter.
Die im Produkt genannten Farben sind Rot, Beige, Grau und Braun. Rottöne setzen einen kräftigen Akzent, während Beige eine ruhige, helle Grundlage bilden kann. Grau und Braun ergänzen die Palette um zurückhaltende und erdige Nuancen. Zusammen ergeben diese Farben ein ausgewogenes Zusammenspiel, das als harmonisch beschrieben wird. Die Farbwahl bleibt dabei eng mit der natürlichen Wirkung verbunden, die für Gabbeh-Teppiche typisch ist.
Fantasievolle Gabbeh-Muster können mit vereinfachten Figuren, offenen Flächen und frei angeordneten Formen arbeiten. Bei einem solchen Design liegt die Wirkung weniger in einer komplizierten Detailfülle als in der Beziehung zwischen den einzelnen Farb- und Formbereichen. Die Handknüpfung gibt dem Muster seine textile Struktur. Jede Fläche wird aus Knoten aufgebaut, sodass das Design nicht aufgedruckt, sondern Teil des Teppichs ist.
Die freie Gestaltung unterscheidet den Gabbeh – Shuli von vielen anderen Perserteppichen. Traditionelle Teppiche können ein dichtes Zentrum, eine klar abgegrenzte Bordüre oder umfangreiche florale und geometrische Ornamente besitzen. Der Gabbeh verfolgt häufig einen reduzierteren Ansatz. Diese Einfachheit ist nicht als fehlende Gestaltung zu verstehen, sondern als bewusst eingesetzte Ausdrucksform. Sie lässt den Farben Raum und macht die Anordnung der Motive unmittelbar lesbar.
Die Verbindung von Rot, Beige, Grau und Braun ermöglicht unterschiedliche visuelle Schwerpunkte. Ein kräftiger Rotton kann die Aufmerksamkeit bündeln, während Beige, Grau und Braun eine erdverbundene Balance schaffen. Gerade bei freien Mustern ist die Farbverteilung wichtig, weil sie die Ordnung der Fläche mitbestimmt. Beim Shuli gehen Farbe und Form daher nicht getrennt voneinander aus, sondern bilden gemeinsam das charakteristische Design.
Gabbeh-Muster werden oft mit einer einfachen, aber ausdrucksstarken Ästhetik in Verbindung gebracht. Diese Aussage beschreibt die Gestaltungstradition und nicht eine standardisierte Vorlage für jedes einzelne Stück. Der hier angebotene Shuli wird als einzigartig und kunstvoll gefertigt beschrieben. Seine freie Musteridee verbindet die regionale Tradition von Fars mit einer Gestaltung, die sich von streng festgelegten Ornamentfolgen absetzt.
Besonderheiten
Eine zentrale Besonderheit dieses Teppichs ist die Verbindung aus Gabbeh – Shuli, Herkunft aus Fars, reiner Schurwolle und handgeknüpfter Verarbeitung. Das Produkt wird als neu und kunstvoll gefertigt bezeichnet. Seine Knotendichte ist mit einem Bereich von 90.000 bis 180.000 Knoten pro Quadratmeter angegeben. Dadurch werden Robustheit und eine erhaltene Detailgenauigkeit der Muster miteinander verbunden.
Auch die freie, fantasievolle Gestaltung gehört zu den kennzeichnenden Merkmalen. Die Farben Rot, Beige, Grau und Braun bilden eine Palette, die kräftige, helle und erdige Töne zusammenführt. Die Verwendung hochwertiger Schurwolle ergänzt diesen gestalterischen Charakter um eine angenehme Haptik und den natürlichen Glanz des Materials. Der Teppich verbindet damit dekorative Wirkung und praktische Eigenschaften, ohne seine handwerkliche Herkunft aus Fars zu verlieren.
FAQ
Wie pflege ich meinen Gabbeh – Shuli Teppich?
Regelmäßiges Staubsaugen wird empfohlen, um den Gabbeh – Shuli sauber zu halten und seine Nutzbarkeit langfristig zu unterstützen. Bei Flecken sollten Sie die betroffene Stelle sofort mit einem feuchten Tuch abtupfen. Aggressive Reinigungsmittel sollten nicht verwendet werden. Die Pflegehinweise setzen damit auf eine regelmäßige, schonende Behandlung der Schurwolle und auf schnelles Reagieren bei Verschmutzungen.
Woher stammen die Farben der Gabbeh – Shuli Teppiche?
Die Farben von Gabbeh – Shuli Teppichen werden in der Regel aus natürlichen Farbstoffen gewonnen. Als Ausgangsstoffe dienen Pflanzen und Mineralien. Auf diese Weise entstehen die typischen lebendigen Farbtöne, die den Teppichen ihren eigenen Charakter verleihen. Für die im Produkt genannten Farben Rot, Beige, Grau und Braun steht damit eine Farbtradition im Hintergrund, die natürliche Quellen einbezieht.
Was unterscheidet Gabbeh – Shuli von anderen Teppicharten?
Gabbeh – Shuli unterscheidet sich durch fantasievolle, handgeknüpfte Muster und die Verwendung von Schurwolle. Im Vergleich zu Teppicharten mit häufig komplexeren Designs bietet diese Form eine einfache, aber ausdrucksstarke Ästhetik. Die freie Gestaltung lässt den Knüpfern mehr Raum für eigene Entwürfe. Zusammen mit der Herkunft aus Fars und der natürlichen Materialwahl ergibt sich der typische Charakter des Gabbeh – Shuli.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |












