









Orientteppich Samarkand 283 x 199 cm Wolle handgeknüpft
2431$
Handgeknüpfter Samarkand Orientteppich | Knotendichte: hochwertige Verarbeitung | Material: Flor glänzende Schurwolle | Größe: 283 x 199 cm | Muster: klassische Ziegler-Interpretation | Zustand: neuwertig
Ausverkauft
- ✓Kostenloser Versand in der EU
- ✓2-5 Werktage Lieferzeit
- ✓14 Tage Rückgaberecht
- ✓Weltweiter Versand auf Anfrage
SICHERE ZAHLUNG
VERSANDPARTNERInventarnummer: 43396CA1
Beschreibung
Samarkand Orientteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Orientteppich ist aus glänzender Schurwolle gefertigt und handgeknüpft. Die Schurwolle besitzt eine sichtbar schimmernde Oberfläche und wird im Ausgangstext zugleich als weich und strapazierfähig beschrieben. Damit verbindet das Material eine angenehme Haptik mit einer robusten Beschaffenheit. Die Ausführung ist als hochwertige Verarbeitung angegeben. Der Teppich hat einen feinen Flor, dessen Erscheinungsbild durch die sorgfältige Handarbeit und die detailreichen Muster geprägt wird.
Bei einem handgeknüpften Teppich entsteht das Florgewebe Knoten für Knoten auf einem Webstuhl. Die Knüpfarbeit erfordert einen gleichmäßigen Aufbau, Aufmerksamkeit bei der Farbverteilung und Genauigkeit bei der Umsetzung des Musters. Anders als bei einem maschinell gefertigten Bodenbelag ist die Gestaltung unmittelbar mit der Arbeit der Knüpfer verbunden. Die handwerkliche Ausführung ist bei diesem Stück ausdrücklich als handgeknüpft bezeichnet.
Die glänzende Schurwolle kann das Licht je nach Betrachtungswinkel unterschiedlich aufnehmen. Dadurch wirkt der Flor nicht völlig statisch, sondern zeigt eine lebendige Oberfläche. Weichheit und Strapazierfähigkeit werden als Eigenschaften des verwendeten Materials genannt. Der Teppich ist deshalb auch für stark frequentierte Räume vorgesehen. Diese Eignung beschreibt seinen vorgesehenen Einsatz und ergänzt die sachlichen Angaben zu Material und Verarbeitung.
Der Zustand ist neuwertig. Die Kombination aus feinem Flor, glänzender Schurwolle und handgeknüpfter Ausführung bildet den materiellen Charakter dieses einzelnen Teppichs. Aussagen zur Kette oder zu einer numerischen Knotenzahl liegen nicht vor und werden daher nicht ergänzt.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus Samarkand in Usbekistan. Samarkand liegt im südöstlichen Teil Usbekistans und gehört zu den historisch bedeutenden Städten Zentralasiens. Über viele Jahrhunderte war die Stadt ein wichtiger Treffpunkt verschiedener Handelswege. Waren, Muster, Farbvokabular und handwerkliche Kenntnisse bewegten sich entlang dieser Verbindungen zwischen Zentralasien, Persien, Indien und weiteren Regionen. Diese wechselnden Einflüsse erklären, weshalb Samarkand mit einer vielfältigen textilen Tradition verbunden wird.
Bei der Einordnung dieses Stücks ist die Herkunft aus Samarkand maßgeblich. Im Ausgangstext wird es als Ariana-Teppich beziehungsweise Ariana Design bezeichnet und mit Ziegler-Teppichen verglichen. Daraus folgt keine iranische Herkunft. Samarkand liegt in Usbekistan, daher handelt es sich bei diesem Stück um einen Orientteppich und nicht um einen Perserteppich. Die Bezeichnung Ziegler beschreibt hier die gestalterische Anlehnung, nicht das Herstellungsland dieses konkreten Teppichs.
Die Teppichkunst Zentralasiens ist von der Verbindung aus praktischer Nutzung und dekorativer Gestaltung geprägt. Ein handgeknüpfter Teppich konnte Räume wärmen, den Boden bedecken und zugleich durch seine Muster eine visuelle Ordnung schaffen. Für die Herstellung werden Kenntnisse über Webstuhl, Knotung, Flor, Farbaufteilung und Abschlusskanten benötigt. Solche Arbeitsprozesse werden über Generationen weitergegeben, auch wenn sich Farben und Entwürfe an zeitgenössische Wohnräume anpassen.
Samarkand-Teppiche werden im Ausgangstext als eigenständige Gruppe mit besonderen Designs und hochwertiger Schurwolle beschrieben. Zugleich wird auf weitere Teppicharten aus der Region verwiesen, darunter Heriz und Gabbeh. Heriz, Gabbeh, Tabriz und Kashan stehen dabei für unterschiedliche Traditionen und dürfen nicht mit der Herkunft dieses Ariana-Teppichs gleichgesetzt werden. Sie zeigen vielmehr, wie breit das Bezugsspektrum innerhalb der orientalischen Teppichwelt ist.
Der Begriff Ariana verweist bei diesem Teppich auf das Design. Die Verbindung mit einer klassischen Ziegler-Interpretation ordnet das Muster in eine Tradition ein, die florale Ornamente, ausgewogene Flächen und eine harmonische Farbwirkung miteinander verbindet. Die Herstellung in Samarkand und die gestalterische Orientierung an Ziegler bilden dabei zwei voneinander zu unterscheidende Informationen: Die erste benennt den Ursprung, die zweite den Stilbezug.
Design und Muster
Das Muster wird als klassische Ziegler-Interpretation bezeichnet. Ziegler-inspirierte Entwürfe sind für eine ausgewogene, dekorative Zeichnung bekannt. Häufig stehen florale Ornamente, Ranken und wiederkehrende Blattformen im Mittelpunkt. Solche Motive werden so angeordnet, dass eine zusammenhängende Gesamtfläche entsteht. Bei einer klassischen Interpretation geht es weniger um eine einzelne isolierte Figur als um das Verhältnis von Feld, Ornament und Randzone.
Der Ausgangstext nennt für Ariana- beziehungsweise Samarkand-Teppiche eine Bandbreite von floralen bis geometrischen Designs. Florale Muster arbeiten mit Blüten, Blättern, Ranken und stilisierten Pflanzenformen. Geometrische Elemente geben dem Entwurf klare Achsen, Wiederholungen oder abgegrenzte Flächen. Beide Gestaltungssprachen können miteinander verbunden werden: Ein florales Zentrum kann von geordneten Bordüren begleitet werden, während geometrische Konturen die organischen Formen strukturieren.
Die Farben werden als sanft und zugleich vielfältig beschrieben. Eine solche Farbwirkung lässt sich in unterschiedlichen Einrichtungskonzepten einsetzen, weil sie nicht auf eine einzige Stilrichtung festgelegt ist. Traditionelle Muster können dadurch in einem klassisch eingerichteten Raum ebenso lesbar bleiben wie in einer moderneren Umgebung. Die Farbgebung gehört dabei zum gestalterischen Eindruck des Teppichs; konkrete Farbnamen werden nicht genannt und daher nicht ergänzt.
Bei Ziegler-Interpretationen ist die Wirkung des Musters häufig auf ein harmonisches Zusammenspiel von Ornamenten und Hintergrundflächen ausgerichtet. Die Wiederholung sorgt für Rhythmus, während unterschiedlich große Motive Tiefe und Abwechslung schaffen können. Ein feiner Flor unterstützt die Lesbarkeit solcher Details, weil Konturen und kleine Musterpartien klarer hervortreten. Für dieses Stück sind detailreiche Muster und ein feiner Flor ausdrücklich beschrieben.
Die Mustertradition ist nicht auf einen historischen Einrichtungsstil beschränkt. Florale Zeichnungen wirken klassisch, können aber durch ihre Farbwahl und eine ruhigere Anordnung auch in zeitgemäßen Räumen eingesetzt werden. Geometrische Ergänzungen geben dem Erscheinungsbild zusätzliche Ordnung. Der Ariana-Entwurf verbindet damit eine traditionelle Ziegler-Anmutung mit einer Gestaltung, die laut Beschreibung sowohl klassische als auch moderne Wohnstile aufnehmen kann.
Ein Teppichmuster erfüllt außerdem eine räumliche Funktion. Ein wiederkehrendes Ornament kann Sitzbereiche zusammenfassen, während eine Bordüre eine klare Begrenzung schafft. Ruhigere Farbflächen lassen Möbel und andere Raumelemente sichtbar, ohne dass das Muster seine eigene Struktur verliert. Diese allgemeine Wirkung erklärt die Vielseitigkeit floraler und geometrischer Orientteppich-Entwürfe, ohne dem einzelnen Stück zusätzliche, nicht genannte Motive zuzuschreiben.
Besonderheiten
Zu den besonderen Merkmalen dieses Teppichs gehören die glänzende Schurwolle, die handgeknüpfte Ausführung und der neuwertige Zustand. Die Oberfläche wird als weich und strapazierfähig beschrieben. Außerdem ist der Teppich für stark frequentierte Räume geeignet. Dadurch kann er in Bereichen eingesetzt werden, die regelmäßig genutzt werden, ohne dass seine Funktion auf repräsentative Räume beschränkt ist.
Die Herkunft Samarkand in Usbekistan und die Bezeichnung Ariana Design prägen seine Einordnung. Sein Muster ist eine klassische Ziegler-Interpretation. Die sanfte, vielfältige Farbwirkung sowie der feine Flor ergänzen diese gestalterischen und materiellen Angaben. Zusammen ergeben sie einen Teppich, der traditionelle Musterarbeit mit einem Einsatz in unterschiedlichen Raumkonzepten verbindet.
Für die Pflege wird regelmäßiges Staubsaugen empfohlen. Gelegentliche professionelle Reinigungen können die langfristige Nutzung unterstützen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, damit die Farben nicht ausbleichen. Diese Hinweise gelten insbesondere für einen handgeknüpften Wollteppich mit farbiger Musterung und dienen dem schonenden Umgang mit dem neuwertigen Stück.
FAQ
Wie pflege ich den Ariana Teppich?
Regelmäßiges Staubsaugen gehört zur beschriebenen Grundpflege. Zusätzlich können gelegentliche professionelle Reinigungen in Betracht gezogen werden. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, weil sie ein Ausbleichen der Farben begünstigen kann. Bei einem handgeknüpften Teppich aus Schurwolle empfiehlt sich ein schonendes Vorgehen, damit Flor, Oberfläche und Muster erhalten bleiben.
Für welche Räume eignet sich der Teppich?
Der Ariana Teppich kann im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder Flur eingesetzt werden. Seine Schurwolle wird als strapazierfähig beschrieben, und der Teppich ist ausdrücklich auch für stark frequentierte Räume geeignet. Damit lässt er sich sowohl in privaten Wohnbereichen als auch in Durchgangsbereichen verwenden, sofern die Einrichtung die klassische Ziegler-Interpretation und die sanfte, vielfältige Farbwirkung aufnimmt.
Was kennzeichnet Samarkand-Teppiche?
Samarkand-Teppiche werden hier mit eigenständigen Designs und hochwertiger Schurwolle verbunden. Im Vergleich zu Ziegler-Teppichen können sie eine breitere Palette an Farbvariationen und Mustern zeigen, die traditionelle und moderne Einflüsse verbinden. Dieses Stück stammt aus Samarkand in Usbekistan, trägt ein Ariana Design und besitzt eine klassische Ziegler-Interpretation. Die Stilbezeichnung beschreibt das Muster, nicht eine iranische Herkunft.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
|---|---|
| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Material |

















