





Perserteppich Tabriz 90 x 60 cm Wolle handgeknüpft
1512$
Handgeknüpfter Tabriz Perserteppich | Knotendichte: 70 Raj | Material: Flor Wolle und Baumwolle | Größe: 90 x 60 cm | Muster: Pferdemotive | Zustand: Neu mit Etikett
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Beschreibung
Tabriz Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Perserteppich wird als sehr fein handgeknüpfter Tabriz-Teppich mit einer Knotendichte von 70 Raj beschrieben. Die handgeknüpfte Ausführung bedeutet, dass das Muster Knoten für Knoten in die textile Grundstruktur eingearbeitet wird. Dadurch kann eine bildhafte Darstellung mit klar erkennbaren Einzelheiten umgesetzt werden. Die feine Knotentechnik passt zu der im Produkttext hervorgehobenen detailreichen Pferdedarstellung.
Bei den Materialien nennt die Produktbeschreibung Wolle und Baumwolle. Die ausführliche Beschreibung bezeichnet den Teppich außerdem als Kombination aus feiner Wolle und reiner Seide. Diese Materialangaben werden hier vollständig wiedergegeben: Wolle und Baumwolle sind in der Kurzbeschreibung genannt, während der Langtext zusätzlich Seide als Bestandteil beschreibt. Eine besondere Materialzuordnung von Flor und Kette wird nicht angegeben. Die handgeknüpfte Verarbeitung und die feine Ausführung stehen im Mittelpunkt der Beschreibung.
Die ausführliche Beschreibung verbindet die Woll- und Seidenangabe mit einer glänzenden Oberfläche und einer angenehmen Haptik. Sie beschreibt die Materialkombination außerdem als strapazierfähig. Damit wird der Teppich nicht nur als dekoratives Textil, sondern auch als sorgfältig gearbeitetes Stück iranischer Teppichkunst eingeordnet. Die Knotendichte unterstützt die feine Wirkung der Darstellung, ohne dass die Verarbeitung auf maschinelle Fertigung zurückzuführen wäre.
Die Kombination unterschiedlicher Fasern spielt bei Orientteppichen eine wichtige Rolle, weil sie die Wirkung von Farbe, Oberfläche und Muster beeinflusst. Wolle kann eine matte, textile Tiefe erzeugen, während Seide für einen sichtbaren Glanz steht. Baumwolle wird in der Kurzbeschreibung ebenfalls als Material genannt. Für dieses Einzelstück werden daher genau die im Ausgangstext genannten Materialien festgehalten, ohne eine zusätzliche technische Funktion zu behaupten.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus Tabriz im Iran. Tabriz gehört zu den bekannten Zentren der iranischen Teppichweberei und wird seit Jahrhunderten mit handgefertigten Teppichen verbunden. Die Stadt liegt im Nordwesten des Landes und entwickelte sich historisch zu einem wichtigen Ort für Herstellung, Handel und Weitergabe von Teppichmustern. Teppiche aus Tabriz werden häufig über ihre sorgfältige Zeichnung und die differenzierte Ausarbeitung ihrer Motive erkannt.
Die Tradition von Tabriz ist eng mit einer Arbeitsweise verbunden, bei der Entwurf, Farbaufteilung und Knotentechnik aufeinander abgestimmt werden. Ein Muster wird nicht zufällig über die Fläche verteilt, sondern folgt einer geplanten Komposition. Bei figürlichen Darstellungen ist diese Planung besonders wichtig, weil Konturen, Bewegungen und Proportionen innerhalb des begrenzten Bildfeldes lesbar bleiben müssen. Die feine Ausführung dieses Teppichs wird im Ausgangstext ausdrücklich mit der handgeknüpften Herstellung und der hohen Knotendichte verbunden.
Iranische Teppiche entstehen in unterschiedlichen regionalen Traditionen, die jeweils eigene Formen, Farbklänge und Bildthemen ausgebildet haben. Tabriz ist dabei nicht nur für florale oder geometrische Kompositionen bekannt, sondern auch für aufwendig gezeichnete Bildteppiche. Solche Teppiche können ein einzelnes Motiv, eine Szene oder eine symbolisch aufgefasste Darstellung in den Mittelpunkt stellen. Die Pferdemotive dieses Stücks stehen in dieser Tradition einer bildhaften und erzählerischen Teppichgestaltung.
Die Weiterentwicklung der Tabriz-Tradition wurde durch Werkstätten, Händler und den Austausch mit anderen iranischen Teppichregionen geprägt. Dadurch finden sich in Tabrizer Entwürfen unterschiedliche Einflüsse, ohne dass die regionale Zuordnung dadurch aufgehoben wird. Die Stadt steht für eine Verbindung aus präziser Zeichnung, geordnetem Aufbau und handwerklicher Ausführung. Der vorliegende Teppich wird als Perserteppich aus Tabriz und damit als iranisches Erzeugnis dieser langen Web- und Knüpftradition angeboten.
Zur iranischen Teppichkultur gehört außerdem die enge Verbindung zwischen Gebrauchstextil und Bildkunst. Ein Teppich kann den Boden bedecken und zugleich ein Motiv dauerhaft in Textilform bewahren. Bei einem Pferdebild liegt der Schwerpunkt nicht auf einem abstrakten Rapport, sondern auf der Wiedererkennbarkeit des dargestellten Tieres. Die ausführliche Beschreibung bezeichnet den Teppich deshalb sowohl als dekoratives Element als auch als Sammlerstück. Diese Einordnung ergänzt die Herkunft aus Tabriz, ersetzt sie aber nicht durch eine andere regionale Bezeichnung.
Andere iranische Teppichtraditionen werden im Ausgangstext als vergleichbare Beispiele erwähnt. Isfahan-Teppiche werden dort mit floralen Motiven und komplexen geometrischen Zeichnungen verbunden. Kashan-Teppiche werden für tiefe Rottöne und traditionelle Muster genannt, während Nain-Teppiche mit feinen Woll- und Seidenknoten sowie eleganten Entwürfen beschrieben werden. Diese Namen dienen als Einordnung verwandter persischer Teppichkunst. Sie bezeichnen nicht die Herkunft dieses Stücks, das aus Tabriz stammt.
Design und Muster
Das zentrale Motiv sind Pferde. Die Darstellung richtet die Aufmerksamkeit auf die Form, Haltung und Präsenz dieser Tiere. Der Ausgangstext beschreibt das Design als beeindruckendes Pferdebild und hebt hervor, dass die filigrane Knotentechnik die Einzelheiten der Darstellung sichtbar macht. Dadurch entsteht kein rein dekoratives Streumuster, sondern ein figürliches Motiv mit eigenständigem Bildcharakter.
Pferde werden in der Beschreibung mit Stärke und Freiheit verbunden. Diese symbolische Deutung gehört zur inhaltlichen Einordnung des Motivs und erklärt, weshalb das Design besonders Pferdefreunde anspricht. Das Pferd kann in der Bildsprache für Bewegung, Kraft und Unabhängigkeit stehen. Je nach Haltung und Anordnung kann eine Darstellung Ruhe oder Dynamik vermitteln. Für dieses Stück bleibt als konkrete Aussage festzuhalten, dass Pferdemotive den Schwerpunkt des Musters bilden und als seltenes Design für Pferdefreunde bezeichnet werden.
Figürliche Teppichmuster stellen besondere Anforderungen an den Entwurf. Bei Blumen oder geometrischen Formen können Wiederholungen und Achsen das Muster ordnen. Bei Pferden müssen dagegen Körperlinien, Beine, Köpfe und Bewegungsrichtungen so aufeinander bezogen werden, dass die dargestellten Tiere als solche erkennbar bleiben. Eine hohe Knotendichte kann dabei helfen, kleine Übergänge und Konturen differenziert auszuführen. Die Produktbeschreibung hebt genau diese filigrane Wirkung der Knotentechnik hervor.
Die Tabrizer Gestaltungstradition umfasst sowohl symmetrisch aufgebaute Flächen als auch Bildkompositionen mit einem klaren Schwerpunkt. Ein figürliches Pferdemotiv kann innerhalb eines Rahmens, in einer Szene oder als wiederkehrende Darstellung angelegt sein. Welche genaue Anordnung die einzelnen Pferde auf diesem Teppich haben, wird nicht näher beschrieben. Deshalb wird keine zusätzliche Bordüre, kein bestimmtes Medaillon und keine nicht genannte Farbfolge als Eigenschaft dieses Einzelstücks behauptet.
Der Ausgangstext spricht von lebendigen Farben, die bei Tabrizer Teppichen zur Geltung kommen. Diese allgemeine Beschreibung verweist auf die Rolle der Farbwahl bei regionalen Entwürfen: Farben trennen Figuren vom Hintergrund, unterstützen die räumliche Wirkung und lenken den Blick auf wichtige Konturen. Für dieses Stück ist die konkrete Farbpalette nicht angegeben. Festgehalten werden können daher die Herkunft aus Tabriz, die Pferdedarstellung, der traditionelle persisch-orientalische Stil und die im Text genannte bildhafte Wirkung.
Ein Bildteppich mit Pferden kann in einer modernen ebenso wie in einer traditionellen Einrichtung eingesetzt werden, weil das Motiv nicht an ein bestimmtes Möbeldesign gebunden ist. Die ausführliche Beschreibung nennt beide Einrichtungskontexte. Entscheidend ist dabei die Wirkung als Wandlungsform zwischen Bodenbelag und textiler Darstellung. Der Teppich verbindet somit eine traditionelle iranische Knüpftechnik mit einem Motiv, das für Betrachter unmittelbar verständlich bleibt.
Besonderheiten
Als besondere Eigenschaft wird ein seltenes Design für Pferdefreunde genannt. Die Pferdemotive bilden den unverwechselbaren thematischen Schwerpunkt und unterscheiden den Teppich von Stücken mit rein floralen oder geometrischen Mustern. Die feine handgeknüpfte Ausführung und die im Produkttext genannte Knotendichte von 70 Raj gehören ebenfalls zu den ausdrücklich beschriebenen Merkmalen.
Der Zustand wird als neu mit Etikett angegeben. Die ausführliche Beschreibung bezeichnet den Teppich als bereit für den Einsatz und stellt ihn als dekoratives Objekt sowie als Sammlerstück dar. Eine frühere Nutzung oder konkrete Gebrauchsspuren werden in der Kurzbeschreibung nicht genannt; die Angabe „neu mit Etikett“ ist daher die maßgebliche Zustandsbeschreibung.
Der Teppich ist laut Produktbeschreibung für Fußbodenheizung geeignet. Diese Angabe betrifft die vorgesehene Nutzung im Wohnbereich. Weitere Hinweise zu Unterlage, Reinigung oder Raumklima sind nicht Bestandteil der konkreten Produktdaten und werden deshalb nicht als besondere Eigenschaft dieses Stücks ergänzt.
FAQ
Wie pflege ich den Tabriz Perserteppich?
Für die Pflege wird empfohlen, den Teppich regelmäßig abzusaugen und ihn vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen. So bleibt die Oberfläche frei von losem Staub und die textile Ausführung wird im Alltag geschont. Bei Flecken sollten Sie schnell handeln und die betroffene Stelle mit einem feuchten Tuch sowie einer milden Seifenlösung behandeln. Reiben Sie nicht unnötig kräftig über die feine handgeknüpfte Darstellung. Die Pflegehinweise beziehen sich auf den im Produkttext beschriebenen Woll- und Seidenteppich.
Woher stammt der Perserteppich?
Der Teppich stammt aus Tabriz im Iran. Die gleichnamige Stadt ist für ihre jahrhundertealte Tradition der Teppichweberei bekannt und gehört zu den bedeutenden iranischen Zentren für handgeknüpfte Teppiche. Die Herkunft erklärt die Bezeichnung Tabriz-Perserteppich. Das Pferdemotiv ist das Design dieses Stücks; es macht den Teppich nicht zu einem Teppich aus einer anderen Region.
Ist der Tabriz Perserteppich mit Seide strapazierfähig?
Ja. Die ausführliche Produktbeschreibung bezeichnet die Kombination aus hochwertiger Seide und feiner Wolle als strapazierfähig und beschreibt eine robuste Oberfläche, die auch bei täglichem Gebrauch ihre Schönheit bewahren soll. Gleichzeitig wird der Teppich als sehr fein handgeknüpft beschrieben. Die Seide wird im Langtext ausdrücklich genannt, während die Kurzbeschreibung Wolle und Baumwolle als Materialien aufführt. Beide Angaben gehören zur vollständigen Produktbeschreibung.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Material |













