









Perserteppich Nain 245 x 156 cm Wolle handgeknüpft
3283$
Handgeknüpfter Nain Perserteppich | Knotendichte: 400.000 Knoten/m² | Material: Flor 100% Schurwolle | Größe: 245 x 156 cm | Muster: Floralmotiv mit Medaillon | Zustand: Neu und perfekt
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Beschreibung
Nain Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Nain ist ein handgeknüpfter Perserteppich mit einem Flor aus 100% Schurwolle. Die Wolle bildet damit das zentrale Material der sichtbaren Oberfläche. Schurwolle wird bei handgeknüpften Teppichen wegen ihrer natürlichen Faserstruktur, ihrer angenehmen Haptik und ihrer guten Eignung für eine sorgfältige Verarbeitung verwendet. In der ausführlichen Beschreibung werden zusätzlich Seidenfasern erwähnt. Die konkrete Materialangabe des Teppichs nennt jedoch ausdrücklich 100% Schurwolle. Diese beiden Angaben werden hier nebeneinandergestellt, ohne die Materialdaten des einzelnen Teppichs zu verändern.
Beim Handknüpfen wird jeder einzelne Knoten von Hand in das Gerüst aus Kettfäden eingearbeitet. Der Flor entsteht somit nicht durch eine maschinelle Wiederholung, sondern Schritt für Schritt durch viele einzelne Bindungen. Die Knüpferin oder der Knüpfer orientiert sich an einer Vorlage und setzt die verschiedenen Farben an den vorgesehenen Stellen ein. So können Konturen, Blüten, Blätter und weitere Ornamentlinien über die gesamte Fläche geführt werden. Die Technik ist zeitintensiv und verlangt eine gleichmäßige Fadenspannung sowie eine genaue Orientierung am Entwurf.
Die angegebene Knotendichte beträgt 400.000 Knoten pro Quadratmeter. Eine dichte Knüpfung erlaubt die Darstellung feiner Linien und kleiner ornamentaler Formen. Bei einem floralen Medaillon können dadurch die Umrisse des Zentrums und der begleitenden Motive differenziert ausgeführt werden. Die Zahl der Knoten ist zugleich ein technisches Beschreibungsmerkmal, das den Aufbau des Teppichs nachvollziehbar macht. Sie steht in direktem Zusammenhang mit dem Arbeitsaufwand der Handknüpfung.
Die Bezeichnung 9 La gehört zur Fachsprache der Nain-Teppiche und wird traditionell mit einer feinen Ausführung verbunden. Solche Bezeichnungen dienen der Einordnung innerhalb der Nain-Typologie. Sie beschreiben die Qualitäts- und Konstruktionssprache des Typs, ersetzen aber nicht die konkrete Angabe zur Knotendichte, zum Material oder zum Zustand. Bei einem dicht geknüpften Nain 9 La wirken sich die technische Präzision und die vorbereitete Musterzeichnung gemeinsam auf die Lesbarkeit der Ornamente aus.
Der Flor wird mit einer Höhe von etwa 10 Millimetern beschrieben. Nach dem Einsetzen der Knoten wird die Oberfläche geschoren, damit die geplante Zeichnung sichtbar wird. Die Schur beeinflusst, wie klar Linien und Farbflächen voneinander abgegrenzt werden können. Bei einem floralen Entwurf ist das besonders wichtig, weil schmale Ranken, Blätter und Blütenkonturen eine gleichmäßige Oberfläche benötigen. Die handgeknüpfte Struktur bleibt dabei die Grundlage der gesamten Verarbeitung.
Die Herstellung eines Orientteppichs beginnt mit dem Aufbau der Kette auf dem Knüpfstuhl. Anschließend werden die Knoten in Reihen gesetzt, durch Schussfäden gesichert und verdichtet. Während der Arbeit wird die Vorlage Abschnitt für Abschnitt umgesetzt. Nach Abschluss der Knüpfung folgen das Scheren und weitere Arbeitsschritte der Fertigstellung. Dieses Verfahren erklärt, weshalb ein handgeknüpfter Teppich aus einer Vielzahl einzelner Arbeitsschritte besteht und nicht als gleichförmig produziertes Industrieprodukt entsteht.
Herkunft und Tradition
Nain ist eine Stadt im Iran und zugleich der Name einer bedeutenden persischen Teppichtradition. Die Stadt liegt in Zentraliran und ist für fein gearbeitete Teppiche mit klar gegliederten Ornamenten bekannt. Nain-Teppiche werden häufig mit hoher Knotendichte, sorgfältig ausgeführten floralen Mustern und einer kontrollierten Flächenaufteilung verbunden. Der hier beschriebene Teppich wird als Nain 9 La und als Perserteppich aus Persien geführt. Die Ortsbezeichnung Nain verweist daher sowohl auf die Stadt als auch auf die mit ihr verbundene Web- und Knüpftradition.
Die Herstellung von Teppichen in Nain entwickelte sich besonders seit dem 19. Jahrhundert zu einem wichtigen handwerklichen Bereich. Sie steht innerhalb der älteren persischen Kultur des Teppichknüpfens, in der Teppiche für den Gebrauch, für repräsentative Räume und als Ausdruck regionaler Gestaltung gefertigt wurden. In Werkstätten und Familien wurden Kenntnisse über Spinnen, Färben, das Einrichten des Knüpfstuhls, das Lesen von Mustervorlagen und das Scheren der Oberfläche weitergegeben. Die Nain-Tradition verbindet dadurch praktische Erfahrung mit einer präzisen ornamentalen Sprache.
Ein persischer Teppich wird auf einem Knüpfstuhl aufgebaut, der entweder senkrecht oder waagerecht eingerichtet sein kann. Die Kettfäden bilden das tragende Gerüst. In dieses Gerüst werden die farbigen Florfäden Knoten für Knoten eingebunden. Zwischen den Knotenreihen liegen Schussfäden, die das Gefüge stabilisieren und verdichten. Die genaue Abfolge von Knoten, Schuss und Verdichtung beeinflusst die Festigkeit, die Oberfläche und die Darstellung des Musters. Nach dem Knüpfen wird der Flor geschoren, gewaschen und für die weitere Verwendung vorbereitet; welche einzelnen Nacharbeiten ausgeführt werden, kann von Werkstatt und Herstellungsweise abhängen.
Die Fachbezeichnung 9 La gehört zur Nain-Sprache des Teppichhandels. Sie dient dazu, eine feine Ausführung innerhalb der verschiedenen Nain-Qualitäten zu benennen. Bei der Betrachtung eines solchen Teppichs werden deshalb mehrere Merkmale gemeinsam berücksichtigt: die Feinheit der Knüpfung, die Gliederung des Musters, die verwendeten Fasern und die Ausführung der Oberfläche. Eine Typenbezeichnung ist somit kein Ersatz für die Beschreibung des einzelnen Stücks, sondern ordnet es in einen regionalen Zusammenhang ein.
Nain wird traditionell mit fein gezeichneten floralen Kompositionen, Medaillons, Ranken und einer ruhigen Farbgestaltung verbunden. Die Entwürfe sind oft symmetrisch aufgebaut und teilen die Fläche in ein zentrales Feld, eine oder mehrere Bordüren sowie schmalere Übergangszonen. Dadurch entsteht eine klare Ordnung, in der sich kleine Ornamente wiederholen können. Je nach Werkstatt, Vorlage und Zeitstellung unterscheiden sich die Proportionen, die Farbtöne und die genaue Ausführung. Die gemeinsame Nain-Anmutung entsteht aus dem Zusammenspiel dieser Elemente, nicht aus einem einzigen verbindlichen Muster.
Die Geschichte persischer Teppiche ist eng mit regionalen Werkstätten und überlieferten Musterarchiven verbunden. Muster wurden gezeichnet, angepasst und an die jeweilige Fläche sowie an die Fähigkeiten der Knüpfer angepasst. Ein Entwurf konnte dabei eine lange Tradition besitzen und dennoch in der konkreten Ausführung verändert werden. Die Weitergabe von Wissen erfolgte nicht nur über fertige Teppiche, sondern auch über Lehrverhältnisse, Familienbetriebe und den täglichen Umgang mit Garnen, Farben und Werkzeugen.
Für Nain ist die Verbindung aus technischer Feinheit und ornamentaler Zurückhaltung besonders prägend. Die Muster wirken durch kontrollierte Linienführung, abgestimmte Wiederholungen und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dekorierten und ruhigeren Flächen. Diese Eigenschaften machen Nain zu einer klar erkennbaren regionalen Richtung innerhalb der persischen Teppichkunst. Der Begriff Perserteppich beschreibt dabei die iranische Herkunftstradition; er ist nicht mit jeder orientalischen Teppichart gleichzusetzen.
Die persische Knüpfkunst umfasst zahlreiche regionale Stile. Unterschiede zeigen sich unter anderem in der Art der Knoten, in der Dichte, in der Farbpalette, in der Bordürengestaltung und in der bevorzugten Ornamentik. Nain steht innerhalb dieser Vielfalt für einen fein gegliederten, floralen Typ. Das Medaillon und die floralen Motive bilden dabei eine traditionelle Verbindung von zentraler Ordnung und fortlaufender Dekoration. Diese historischen und technischen Zusammenhänge erklären die Einordnung des Teppichs, ohne zusätzliche Herkunfts- oder Provenienzangaben zu diesem Stück zu behaupten.
Design und Muster
Das Muster dieses Teppichs wird als Floralmotiv mit Medaillon beschrieben. Das Medaillon bildet den optischen Mittelpunkt der Komposition. Es kann als klar abgegrenzte zentrale Form angelegt sein und wird von floralen Ornamenten begleitet. Ranken, Blätter und Blüten können das Zentrum mit dem übrigen Feld verbinden. Auf diese Weise erhält die Fläche eine erkennbare Mitte, während die ornamentale Zeichnung zugleich über den zentralen Bereich hinausgeführt wird.
Florale Nain-Muster beruhen auf einer präzisen Linienführung. Blüten, Palmetten, Blätter und geschwungene Stängel werden in geordneten Beziehungen zueinander angelegt. Manche Formen werden gespiegelt, andere in regelmäßigen Abständen wiederholt. Die Wiederholung schafft Zusammenhalt, während Unterschiede in Größe und Richtung verhindern, dass das Muster rein schematisch wirkt. Bei hoher Knotendichte können auch schmale Konturen und kleine Blüteneinheiten deutlich ausgearbeitet werden.
Ein floraler Entwurf ist nicht mit der naturgetreuen Abbildung einer einzelnen Pflanze gleichzusetzen. Die Motive werden für die textile Fläche stilisiert und nach den Regeln von Symmetrie, Rhythmus und Proportion angeordnet. Eine Blüte kann deshalb aus mehreren abstrahierten Blattformen bestehen, und eine Ranke kann den Verlauf einer größeren Fläche bestimmen. Die Zeichnung entsteht aus dem Zusammenspiel der Vorlage und der handwerklichen Umsetzung in Knoten, Farben und geschorenem Flor.
Die ausführliche Beschreibung hebt für Nain harmonische Farbverläufe und sanfte, pastellartige Töne hervor. Farbverläufe können innerhalb des Medaillons, im floralen Feld oder im Hintergrund eingesetzt werden. Sie verbinden benachbarte Flächen und lassen Übergänge zwischen Ornamenten abgestuft erscheinen. Eine solche Farbgestaltung gehört zu den häufig beschriebenen Eigenschaften der Nain-Tradition. Sie ergänzt die Linienzeichnung, ersetzt sie aber nicht.
Ein Medaillonteppich wird gewöhnlich durch Bordüren gerahmt. Die Hauptbordüre trennt das innere Feld von der Außenkante und kann selbst mit Ranken, Blüten oder kleineren Ornamenten gefüllt sein. Schmalere Nebenbordüren schaffen Übergänge zwischen den einzelnen Zonen. Die genaue Zahl und Ausführung solcher Rahmen kann bei verschiedenen Entwürfen variieren. Entscheidend für die Komposition ist das Verhältnis von zentralem Medaillon, umliegendem Feld und äußerer Einfassung.
Das beschriebene Muster wird als traditionell orientalisch beziehungsweise persisch eingeordnet. Diese Einordnung bezieht sich auf die Gestaltungssprache und die Herkunft der Mustertradition. Der florale Aufbau gehört zu den Formen, die in der persischen Teppichkunst über lange Zeit weiterentwickelt wurden. Die Verbindung von zentralem Medaillon und umlaufendem Blumenornament schafft einen Aufbau, der sowohl dekorativ als auch klar gegliedert ist.
Die Nain-Typologie zeigt häufig ein kontrolliertes Verhältnis zwischen Musterfülle und freieren Flächen. Ein dichter Ornamentbereich kann durch einen ruhigeren Fond hervorgehoben werden. Umgekehrt können kleine Blüten und Ranken den Hintergrund regelmäßig beleben. Diese Balance lässt sich mit der hohen Knotendichte verbinden, weil eine feine Knüpfung die genaue Abstufung vieler kleiner Formen ermöglicht. Das Muster wird dadurch nicht allein durch die Farbe, sondern auch durch die Dichte der Linien und die Anordnung der Zwischenräume lesbar.
Traditionelle persische Muster werden häufig über Symmetrieachsen organisiert. Das gilt besonders für Kompositionen mit einem zentralen Medaillon. Die seitlichen und oberen Bereiche können aufeinander Bezug nehmen, ohne dass jedes Detail identisch wiederholt werden muss. Dadurch bleibt die Gesamtwirkung ausgewogen, während die handwerkliche Ausführung ihren eigenen Verlauf behält. Bei einem handgeknüpften Teppich ist die Übertragung einer solchen Zeichnung auf die Knotenreihen ein wesentlicher Teil der gestalterischen Arbeit.
Die florale Gestaltung kann in verschiedenen Raumkonzepten unterschiedlich gelesen werden. In einer traditionellen Umgebung tritt die Verbindung zur persischen Ornamentik stärker hervor. In einer reduzierten Einrichtung kann das Medaillon als ordnendes Zentrum wahrgenommen werden. Die Produktbeschreibung nennt eine Eignung für Wohnzimmer, Schlafzimmer und ein repräsentatives Büro sowie eine Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Einrichtungsstile. Diese Verwendungshinweise beschreiben den vorgesehenen Einsatzbereich der Gestaltung, nicht eine zusätzliche Eigenschaft der Herstellung.
Besonderheiten
Das wichtigste angegebene technische Merkmal ist die Knotendichte von 400.000 Knoten pro Quadratmeter. Sie wird bei diesem Nain 9 La ausdrücklich hervorgehoben und steht für eine feine, arbeitsintensive Knüpfung. Eine hohe Dichte unterstützt die detaillierte Darstellung des floralen Medaillons und der zugehörigen Ornamente. Zugleich macht sie den Aufwand sichtbar, der durch das einzelne Setzen der Knoten entsteht.
Der Teppich wird als neu und perfekt beschrieben. Sein Flor besteht laut Materialangabe aus 100% Schurwolle und wird mit einer Florhöhe von etwa 10 Millimetern angegeben. Darüber hinaus wird er als für Fußbodenheizung geeignet bezeichnet. Diese Merkmale ergänzen die Einordnung als handgeknüpfter Nain-Perserteppich und beziehen sich auf die konkrete Ausführung dieses Stücks.
Seine erkennbare Nain-Anmutung entsteht aus der Verbindung von feiner Knüpfung, floralem Muster und zentralem Medaillon. Die Beschreibung nennt außerdem harmonische Farbverläufe und sanfte, pastellartige Töne als charakteristische Gestaltungsmittel. Dadurch wird die Musterfläche nicht nur durch Konturen, sondern auch durch abgestufte Farbbeziehungen gegliedert.
Die Besonderheiten liegen damit in mehreren miteinander verbundenen Aspekten: in der Bezeichnung Nain 9 La, in der hohen Knotendichte, im Flor aus Schurwolle, in der handgeknüpften Herstellung, im floralen Medaillonmuster und im angegebenen neuen, perfekten Zustand. Zusammen ergeben diese Angaben ein klares Bild der Ausführung, ohne zusätzliche Aussagen über Signatur, Alter oder Provenienz hinzuzufügen.
FAQ
Wie pflege ich den Nain 9 La richtig?
Für die regelmäßige Pflege wird Staubsaugen ohne Bürstenaufsatz empfohlen. Dadurch lassen sich lose Staub- und Schmutzpartikel aufnehmen, ohne den Flor unnötig mechanisch zu bearbeiten. Flecken sollten sofort mit einem feuchten Tuch abgetupft werden. Starkes Reiben oder ein zu nasses Reinigen kann die textile Oberfläche zusätzlich beanspruchen. Für eine gründliche Reinigung werden professionelle Teppichreinigungen empfohlen. Sie helfen dabei, Farben und Strukturen langfristig zu erhalten. Die Reinigungskraft sollte über die handgeknüpfte Ausführung und die Materialangabe von 100% Schurwolle informiert werden, damit das Verfahren auf den Teppich abgestimmt werden kann.
Kann der Teppich auf einer Fußbodenheizung verwendet werden?
Ja. Der Nain 9 La wird als für die Verwendung auf Fußbodenheizungen geeignet beschrieben. Die Materialien werden als temperaturbeständig angegeben. Außerdem sorgt die Handknüpfung laut Beschreibung dafür, dass der Teppich angenehm weich bleibt, ohne die Heizleistung zu beeinträchtigen. Die Fußbodenheizung sollte fachgerecht installiert und gleichmäßig betrieben werden. Die Hinweise des Herstellers der Heizungsanlage bleiben dabei zu beachten. Die Eignung für Fußbodenheizung ist eine konkrete Produkteigenschaft und ergänzt die Angaben zu Material, Knüpftechnik und Flor.
Wie erkenne ich einen Original Nain Teppich?
Bei der Prüfung eines Nain-Teppichs sind eine feine Knotendichte, ein edles beziehungsweise sorgfältig ausgewähltes Material und die charakteristischen Muster wichtige Vergleichsmerkmale. Die Bezeichnung 9 La gehört zur Fachsprache für eine feine Nain-Ausführung und kann in die Einordnung einbezogen werden. Originalzertifikate werden häufig zusammen mit Teppichen geliefert und können zusätzliche Hinweise geben. Für eine verlässliche Beurteilung ist ein sorgfältiger Vergleich mit gefälschten oder nachgeahmten Produkten sinnvoll. Dabei sollten Herkunftsbezeichnung, Knüpfbild, Material, Muster und vorhandene Unterlagen gemeinsam betrachtet werden, statt sich nur auf ein einzelnes sichtbares Detail zu verlassen.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |


















