Perserteppich Nain 238 x 158 cm Korkwolle handgeknüpft

5237$

Handgeknüpfter Nain Perserteppich | Knotendichte: ca. 1.000.000 Knoten/m² | Material: Flor 80% Korkwolle und 20% Naturseide, Kette 100% Baumwolle | Größe: 238 x 158 cm | Muster: Traditionell orientalisch/persisch | Zustand: Neu und perfekt

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Inventarnummer: D02569C6

Beschreibung

Nain Perserteppich

Material und Verarbeitung

Dieser Nain Perserteppich ist handgeknüpft und als Unikat ausgeführt. Handarbeit macht jedes einzelne Stück zu einem eigenständigen Teppich. Der Flor besteht aus 80 % feiner Korkwolle und 20 % Naturseide. Die Kette ist aus 100 % Baumwolle gefertigt. Damit sind die im Teppich verwendeten Materialien klar voneinander unterschieden: Korkwolle und Naturseide bilden den sichtbaren Flor, während Baumwolle die Grundlage für die Knüpfarbeit bildet.

Die feine Korkwolle sorgt für eine weiche Haptik des Flors. Naturseide ergänzt ihn durch ihren feinen Griff und ihren dezenten Glanz. In dieser Verbindung entsteht die im Ausgangstext beschriebene Materialwirkung. Die Baumwollkette bildet die textile Basis, auf der die Knoten Reihe für Reihe aufgebaut werden. So verbinden sich ausgewählte Materialien mit einer traditionellen Herstellungstechnik.

Die Knotendichte beträgt ca. 1.000.000 Knoten pro Quadratmeter. Eine so dichte Knüpfung erlaubt es, feine Linien, kleine florale Einzelheiten und kontrollierte Übergänge präzise darzustellen. Beim Handknüpfen wird jeder Knoten einzeln in die textile Konstruktion eingebunden. Die Oberfläche entsteht dadurch nicht in einem industriellen Druck- oder Webvorgang, sondern durch viele einzelne Arbeitsschritte.

Die handwerkliche Ausführung verbindet eine traditionelle Technik mit der beschriebenen Materialzusammenstellung. Der Teppich ist neu und perfekt erhalten. Seine Dicke beträgt ca. 6 mm. Außerdem wird sein Gewicht mit 5 kg angegeben. Materialwahl, Knüpfdichte und handwerkliche Ausführung bestimmen gemeinsam den Charakter dieses Stücks.

Herkunft und Tradition

Der Teppich stammt aus Persien, dem heutigen Iran, und wird der Teppichregion Nain zugeordnet. Nain ist eine Stadt und ein bedeutendes Zentrum persischer Teppichherstellung. Die dortige Knüpftradition ist für fein ausgearbeitete Teppiche mit präziser Zeichnung bekannt. Nain-Teppiche entstehen mit einer kontrollierten Knotentechnik, bei der die Gestaltung aus vielen dicht gesetzten Knoten aufgebaut wird.

Die Geschichte der Nain-Teppiche steht im Zusammenhang mit der Entwicklung hochwertiger persischer Teppiche für Wohn- und Repräsentationsräume. In der Region wurden Kenntnisse über feine Florhöhen, klare Konturen, ausgewogene Ornamente und die Verbindung verschiedener Fasern weitergegeben. Dieses Wissen betrifft nicht nur das Knüpfen selbst, sondern auch das Vorbereiten der Kette, die Auswahl der Wolle, den Einsatz von Seide sowie die Abstimmung von Farben und Mustern.

Die Herkunft eines persischen Teppichs wird nicht durch ein einzelnes Ornament bestimmt. Ebenso wichtig sind die überlieferte Arbeitsweise, die technische Konstruktion und die regionale Gestaltungssprache. Nain steht innerhalb der persischen Teppichlandschaft für eine feine Knüpftechnik und eine detaillierte, gut lesbare Zeichnung. Die hohe Knotendichte dieses Teppichs passt zu dieser technischen Ausrichtung; seine Herkunft ergibt sich aus der genannten Zuordnung zu Nain im Iran.

Die Herstellung eines handgeknüpften Teppichs umfasst zahlreiche einzelne Schritte. Zunächst wird die Kette gespannt. Danach werden die Knoten Reihe für Reihe gesetzt, mit Schussfäden gesichert und verdichtet. Die Zeichnung wird anhand eines Entwurfs oder eines überlieferten Musters ausgeführt. Bei einer feinen Nain-Gestaltung ist ruhiges und genaues Arbeiten erforderlich, weil bereits kleine Veränderungen die Kontur eines Blattes, einer Blüte oder einer Ranke beeinflussen können.

Persische Teppiche aus Nain werden traditionell als textile Kunst- und Gebrauchsgegenstände verstanden. Sie gliedern Räume, bedecken Böden und übertragen eine regionale Handwerkstradition in die Gegenwart. Isfahan, Tabriz und Kashan sind ebenfalls bedeutende persische Teppichzentren, besitzen jedoch jeweils eigene Formen und technische Schwerpunkte. Nain nimmt innerhalb dieser Vielfalt einen eigenen Platz ein, insbesondere durch die feine Knotung und die sorgfältig ausgearbeitete florale Zeichnung.

Die Bezeichnung Nain 6 La gehört zur im Ausgangstext verwendeten Benennung dieses Teppichs. Sie bezeichnet hier das beschriebene Nain-Modell und macht aus dem Stück keinen Teppich aus einem anderen Herkunftsort. Der Teppich bleibt ein persisches Stück aus dem Iran. Seine Einordnung beruht auf der genannten Herkunft aus Nain, der handgeknüpften Ausführung und dem traditionellen orientalisch-persischen Stil.

Die Tradition von Nain ist außerdem ein Beispiel dafür, wie regionale Teppichkunst durch Weitergabe von Erfahrung erhalten bleibt. Muster werden nicht nur kopiert, sondern in ihrer Proportion, Knotung und Farbwirkung immer wieder handwerklich umgesetzt. Jeder Knüpfer muss den Entwurf in eine Folge von Knoten übersetzen. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen zeichnerischer Planung, Materialkenntnis und manueller Präzision.

Design und Muster

Das Muster wird als traditionell orientalisch und persisch beschrieben. Filigrane florale Designs gehören zur regionalen Formensprache von Nain. Florale Kompositionen können aus Blüten, Blättern, Ranken und fein gegliederten Arabesken bestehen. Diese Elemente werden so angeordnet, dass aus vielen einzelnen Details ein zusammenhängendes textiles Bild entsteht.

Bei einer fein gezeichneten Nain-Gestaltung liegt die Wirkung in der Genauigkeit der Konturen. Kleine Blüten und Blattformen können durch schmale Linien voneinander getrennt sein, während Ranken einzelne Motive miteinander verbinden. Eine hohe Knotendichte unterstützt die Wiedergabe solcher Details. Sie ermöglicht eine differenzierte Darstellung von Linien und Flächen, ohne dass die Ornamente grob erscheinen müssen.

Dieser Teppich wird in Weiß beschrieben. Die helle Farbgebung prägt die Wahrnehmung des floralen Designs und lässt die Zeichnung klar hervortreten. Die im Ausgangstext genannte harmonische Farbkomposition gehört zur traditionellen Wirkung des Modells. Das Muster wird nicht als streng modernes, geometrisches Dekor beschrieben, sondern als orientalisch-persische Gestaltung mit feinen floralen Elementen.

Traditionelle persische Muster folgen meist einer inneren Ordnung. Ein Mittelfeld kann von einer Bordüre eingefasst werden; wiederkehrende Ranken und Blüten schaffen rhythmische Verbindungen. Je nach Entwurf kann ein zentraler Aufbau mit umlaufenden Ornamenten kombiniert werden. Bei Nain-Teppichen steht die Klarheit der Zeichnung häufig neben der Feinheit der Ausführung. Linie, Fläche und Wiederholung wirken zusammen.

Die florale Gestaltung lässt sich mit unterschiedlichen Einrichtungsstilen verbinden. Im Ausgangstext wird der Teppich sowohl für moderne als auch für klassische Möbel empfohlen. Diese Eignung ergibt sich aus der Verbindung eines überlieferten persischen Musters mit einer klaren, hellen Farbwirkung. Der Teppich kann dadurch in Wohnräumen ebenso eingesetzt werden wie in einem eleganten Büro.

Ein orientalisches Muster ist nicht nur eine dekorative Ansammlung einzelner Zeichen. Es bewahrt regionale Ornamenttraditionen und zeigt, wie eine Zeichnung in textile Form übertragen wird. Bei einem handgeknüpften Nain wird diese Verbindung besonders durch die Vielzahl einzelner Knoten sichtbar. Jede Linie und jede Farbfläche entsteht aus mehreren manuellen Arbeitsschritten. Das Design bleibt dadurch unmittelbar mit der Herstellung verbunden.

Der traditionelle Charakter des Musters schließt eine zeitgemäße Verwendung nicht aus. Persische Teppiche werden heute sowohl in klassisch eingerichteten Räumen als auch zusammen mit reduzierten Möbeln verwendet. Die helle Grundwirkung und die filigrane florale Gestaltung können dabei eine ruhige Raumordnung unterstützen. Der Teppich wird als Designklassiker bezeichnet, ohne dass seine regionale Identität verloren geht.

Besonderheiten

Zu den besonderen Merkmalen dieses Teppichs gehören seine Herkunft aus Nain im Iran, die handgeknüpfte Ausführung und die Bezeichnung als Unikat. Der Flor aus Korkwolle und Naturseide verbindet zwei im Ausgangstext ausdrücklich genannte Materialien. Die Kette besteht aus Baumwolle. Zusammen mit der hohen Knotendichte ergibt sich eine auf feine Detailarbeit ausgerichtete textile Ausführung.

Der Teppich wird als neu und perfekt beschrieben. Seine weiße Farbgebung, das traditionelle orientalisch-persische Muster und die florale Zeichnung bestimmen seine äußere Erscheinung. Die Dicke von ca. 6 mm sowie das Gewicht von 5 kg sind weitere im Ausgangstext genannte Eigenschaften. Er wird als geeignet für alle Zimmer und als Designklassiker beschrieben.

Die Verbindung aus Nain-Tradition, ausgewählten Florfasern und individueller Handarbeit macht dieses Stück klar einordenbar. Es ist kein industriell identisches Serienprodukt, sondern ein einzelner handgeknüpfter Teppich. Die Pflegeleichtigkeit wird im Ausgangstext als funktionale Eigenschaft der verwendeten Materialien genannt. Für eine angemessene Behandlung bleibt fachgerechte Teppichpflege sinnvoll.

FAQ

Wie pflege ich den Nain Perserteppich?

Für die regelmäßige Pflege wird empfohlen, den Teppich wöchentlich auf niedriger Stufe abzusaugen. Dadurch lassen sich Staub und loser Schmutz entfernen, ohne den Flor unnötig zu belasten. Bei Flecken sollte ein feuchtes Tuch verwendet werden. Zusätzlich können spezielle Teppichreiniger zum Einsatz kommen. Bei einem Flor aus Korkwolle und Naturseide ist es sinnvoll, ein Pflegemittel zunächst an einer unauffälligen Stelle zu prüfen und nicht mit großer Feuchtigkeit zu arbeiten. Eine professionelle Reinigung alle paar Jahre wird empfohlen. Eine fachgerechte Behandlung hilft dabei, die feine Oberfläche und die florale Zeichnung zu erhalten.

Woher stammt dieser Nain Perserteppich?

Dieser Perserteppich stammt aus Persien, dem heutigen Iran, und wird der Stadt beziehungsweise Region Nain zugeordnet. Nain ist für hochwertige handgeknüpfte Teppiche, feine Knotentechnik und filigrane florale Designs bekannt. Die dortige Tradition umfasst die sorgfältige Verarbeitung ausgewählter Materialien sowie eine klare, detaillierte Ornamentik. Die Bezeichnung Nain 6 La gehört zur Produktbeschreibung dieses Stücks. Isfahan, Tabriz und Kashan sind ebenfalls bekannte persische Teppichzentren, jedoch nicht die Herkunft dieses Teppichs. Seine Einordnung als Nain beruht auf der ausdrücklich genannten Herkunft aus Nain im Iran.

Welche Vorteile hat ein handgeknüpfter Perserteppich?

Handgeknüpfte Perserteppiche bieten individuelle Designs, eine langlebige textile Konstruktion und die Verwendung hochwertiger Materialien. Da die Knoten einzeln gesetzt werden, erhält jeder Teppich einen eigenen Charakter und kann als Unikat gelten. Bei diesem Teppich kommen Korkwolle, Naturseide und eine Baumwollkette zusammen. Die hohe Knotendichte unterstützt eine feine Musterzeichnung, während die Handarbeit die regionale Gestaltungstradition sichtbar macht. Ein handgeknüpfter Teppich ist daher nicht nur ein Einrichtungsgegenstand, sondern auch ein Erzeugnis traditioneller Handarbeit. Im Ausgangstext wird außerdem genannt, dass solche Teppiche ihren Wert im Laufe der Zeit steigern können und für Sammler sowie Liebhaber feiner Teppiche interessant sind.

Zusätzliche Informationen
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