





Perserteppich Nahawand 286 x 160 cm Wolle handgeknüpft
1030$
Handgeknüpfter Nahawand Perserteppich | Knotendichte: 150.000 – 250.000 Knoten/m² | Material: Flor weiche und glänzende Wolle | Größe: 286 x 160 cm | Muster: Medaillon mit Blumen und geometrischen Motiven | Zustand:
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VERSANDPARTNERInventarnummer: 54D56D2A
Beschreibung
Nahawand Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Nahawand Perserteppich ist handgeknüpft. Sein Flor besteht aus weicher und glänzender Wolle. Die Kombination aus natürlicher Wolle und traditioneller Knüpftechnik prägt den Charakter des Teppichs. Wolle wird bei Nahawand-Teppichen für den Flor verwendet und verleiht der Oberfläche eine angenehme Haptik. Der weiche Flor sorgt für ein komfortables Gefühl beim Begehen, während der Glanz der Wolle die Farben und die Linien des Musters sichtbar unterstützt.
Die Knüpfdichte dieses Teppichs liegt bei 150.000 bis 250.000 Knoten pro Quadratmeter. Eine solche Dichte ermöglicht eine fein ausgearbeitete Oberfläche und unterstützt die Darstellung kleinerer Musterbestandteile. Beim Handknüpfen entsteht der Teppich Knoten für Knoten. Die Arbeit verbindet Materialkenntnis, gleichmäßige Ausführung und die sorgfältige Umsetzung des Entwurfs.
Die Wolle wird im Flor eingesetzt und bildet dort die sichtbare, textile Oberfläche. Ihre weiche Beschaffenheit steht neben ihrer Robustheit. Nahawand-Teppiche sind für einen hohen Flor bekannt; dadurch erhält die Oberfläche eine deutlich fühlbare Struktur. Der Glanz der Wolle verändert sich je nach Lichteinfall und macht die farbigen Flächen sowie die Konturen des Medaillons unterschiedlich deutlich wahrnehmbar.
Die traditionelle Knüpftechnik ist zugleich ein wesentlicher Teil der handwerklichen Aussage. Anders als bei einer maschinellen Fertigung wird das Muster während des Knüpfens aufgebaut. Die hohe Knotendichte unterstützt dabei die detailreiche Gestaltung. Weiche und glänzende Wolle, hoher Flor und Handarbeit bilden bei diesem Stück die ausdrücklich genannten Merkmale von Material und Verarbeitung.
Herkunft und Tradition
Der Teppich wird Nahawand zugeordnet und stammt aus Persien. Nahawand liegt in der Provinz Hamadan und ist eine kleine Stadt, die im Ursprungstext zu den ältesten Städten Persiens gezählt wird. Die Bezeichnung verbindet daher den Namen des Ortes mit der übergeordneten Herkunftsregion Hamadan. In der Teppichkunde stehen Nahawand-Teppiche für eine regionale Tradition, in der handgeknüpfte Teppiche mit markanten Innenfeldern, floralen Details und geometrischen Elementen entstehen.
Die Provinz Hamadan ist im Ursprungstext als Herkunftsraum genannt und wird dort außerdem mit verschiedenen Teppicharten und Mustern verbunden. Hamadan-Teppiche sind für ihre robuste Bauweise und ihre vielfältigen Designs bekannt. Ihre floralen Motive können eine Nähe zu Nahawand-Mustern zeigen, ohne dass beide Bezeichnungen dasselbe bedeuten. Ein Nahawand-Teppich verweist auf den Ort Nahawand innerhalb der Provinz Hamadan, während Hamadan auch als Name einer breiteren regionalen Teppichtradition verwendet wird.
Nahawand gehört damit zu einem kulturellen Umfeld, in dem die Weitergabe von Knüpfwissen eine wichtige Rolle spielt. Das handwerkliche Vorgehen verlangt eine genaue Abstimmung von Farben, Formen und Knotung. Ein Entwurf wird nicht als bloße Fläche ausgeführt, sondern in einer Folge einzelner Arbeitsschritte aufgebaut. Die Knüpfer setzen die farbigen Bereiche nach und nach zusammen und geben dem Teppich so seine gegliederte Struktur.
Die regionale Tradition zeigt sich besonders in der Verbindung aus praktischer Teppicharbeit und dekorativer Gestaltung. Die Teppiche aus Nahawand werden im Ursprungstext als hochwertig beschrieben und mit einem hohen Flor aus weicher, glänzender Wolle verbunden. Zugleich wird ihre Knüpfdichte als Ausdruck handwerklicher Sorgfalt und Liebe zum Detail genannt. Diese Merkmale erklären, weshalb die Herkunftsbezeichnung nicht nur einen geografischen Hinweis darstellt, sondern auch auf eine bestimmte Art der Ausführung verweist.
Im Umfeld von Hamadan finden sich weitere bekannte Teppicharten. Dazu zählen die Hamadan-Teppiche mit ihrer robusten Bauweise und ihrer großen Vielfalt an Designs. Auch Bidjar-Teppiche stammen aus einer benachbarten Region und sind für ihre Strapazierfähigkeit sowie ihr charakteristisches Design bekannt. Diese Nachbarschaft erklärt, warum sich innerhalb des regionalen Teppichschaffens bestimmte dekorative Anklänge wiederfinden können. Sie ändert jedoch nichts an der Zuordnung dieses Stücks zu Nahawand in der Provinz Hamadan.
Die Geschichte und Kultur der Region werden im Ursprungstext als Bestandteil eines Nahawand-Teppichs verstanden. Ein handgeknüpfter Teppich bewahrt dabei nicht nur ein Muster, sondern auch die überlieferte Verbindung von Material, Technik und regionaler Gestaltung. Die Herkunft aus Persien, die Zuordnung zu Nahawand und die Verbindung mit Hamadan bilden bei diesem Stück den sachlichen Rahmen seiner Tradition.
Design und Muster
Das zentrale Gestaltungselement ist ein Medaillon. Es liegt in der Mitte des Teppichs und bildet den visuellen Schwerpunkt der Komposition. Um dieses Medaillon herum erscheinen Blumen und geometrische Motive. Dadurch entsteht eine Gestaltung, in der ein klar abgegrenztes Zentrum mit ornamentalen und linearen Formen verbunden wird. Die Muster sind nicht auf eine einzige Motivgruppe beschränkt, sondern kombinieren florale und geometrische Bildzeichen.
Blumenmotive bringen organische Formen in das Muster. Sie können als Blüten, Zweige oder kleinere ornamentale Einheiten gelesen werden und geben der Fläche eine dekorative Gliederung. Geometrische Motive setzen dazu geradere Linien und klarere Konturen. Im Zusammenspiel entsteht der für Nahawand beschriebene Wechsel zwischen einem ausdrucksvollen Medaillon, floraler Begleitung und geordneten geometrischen Elementen.
Die Farbgestaltung umfasst Rot, Blau, Beige und Schwarz. Rot und Blau gehören bei Nahawand-Teppichen zu den im Ursprungstext als häufig genannten Farbvarianten. Beige bildet dazu einen zurückhaltenderen Ton, während Schwarz einen tiefen Kontrast setzen kann. Bei diesem Teppich werden alle vier Farben ausdrücklich genannt. Die Farbauswahl unterstützt die Lesbarkeit des Medaillons und hebt die umgebenden Motive voneinander ab.
Ein Medaillonmuster ordnet die Fläche von der Mitte aus. Der Blick wird zunächst in das Zentrum geführt und anschließend zu den Blumen und geometrischen Formen gelenkt. Die hohe Knüpfdichte unterstützt die feine und detaillierte Wirkung eines solchen Aufbaus. Kleine farbliche Übergänge und die Begrenzung einzelner Motive können in einer dicht geknüpften Oberfläche differenziert ausgearbeitet werden.
Die Gestaltung steht in einer regionalen Nahawand-Tradition, ohne auf ein einziges starres Muster reduziert zu sein. Der Ursprungstext beschreibt Nahawand-Teppiche allgemein als Stücke mit einem prächtigen zentralen Medaillon, das von Blumenmustern, filigranen Zweigen oder geometrischen Motiven umgeben sein kann. Bei diesem Teppich sind das Medaillon, Blumen und geometrische Motive genannt. Die Beschreibung wird deshalb auf diese Elemente konzentriert und nicht um weitere konkrete Ornamente ergänzt.
Auch die Verbindung zu Hamadan zeigt sich im weiteren Musterumfeld. Hamadan-Teppiche können ähnliche florale Motive aufweisen und in einer breiten Farbpalette gestaltet sein. Bidjar-Teppiche aus der benachbarten Region werden ebenfalls mit charakteristischen Designs verbunden. Solche Vergleiche erklären die Einordnung in die regionale Musterwelt, ersetzen aber nicht die konkrete Bezeichnung Nahawand. Das Design dieses Teppichs bleibt durch sein Medaillon, die Blumenmotive, die geometrischen Formen und die genannten Farben bestimmt.
Die Musterwirkung entsteht somit aus mehreren Ebenen: dem zentralen Medaillon, der ornamentalen Umgebung, dem Wechsel von floralen und geometrischen Formen sowie dem Zusammenspiel von Rot, Blau, Beige und Schwarz. Diese Elemente werden durch die handgeknüpfte Ausführung und die hohe Knotendichte getragen. Das Ergebnis ist eine klar gegliederte, detailreiche Gestaltung innerhalb der persischen Nahawand-Tradition.
Besonderheiten
Zu den besonderen Merkmalen dieses Teppichs gehören seine Herkunft aus Nahawand in der Provinz Hamadan, die persische Zuordnung, die Handknüpfung und der Flor aus weicher, glänzender Wolle. Hinzu kommt die hohe Knüpfdichte von 150.000 bis 250.000 Knoten pro Quadratmeter. Das Muster verbindet ein zentrales Medaillon mit Blumen und geometrischen Motiven. Die genannten Farben sind Rot, Blau, Beige und Schwarz.
Der hohe Flor und die Wollqualität werden im Ursprungstext mit einem angenehmen Laufgefühl, Langlebigkeit und Robustheit verbunden. Die dichte Knüpfung unterstützt eine feine Darstellung und eine strapazierfähige Oberfläche. Diese Eigenschaften gehören zur beschriebenen Ausführung des Nahawand-Teppichs und stehen neben seiner regionalen Gestaltung.
Für die Pflege wird regelmäßiges Absaugen empfohlen. Bei Bedarf kann eine professionelle Reinigung erfolgen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, damit die Farben nicht ausbleichen. Diese Hinweise beziehen sich auf die im Ursprungstext genannten Farben und die Erhaltung der Oberfläche.
FAQ
Wie pflege ich meinen Nahawand Perserteppich?
Der Teppich sollte regelmäßig abgesaugt werden, damit lose Verschmutzungen aus dem Flor entfernt werden. Wenn eine gründlichere Reinigung erforderlich ist, empfiehlt sich eine professionelle Teppichreinigung. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, weil sie zum Ausbleichen der Farben beitragen kann. Die Pflege verbindet damit eine regelmäßige, schonende Reinigung mit dem Schutz vor starker direkter Sonne. Für den Wollflor ist es sinnvoll, bei der Reinigung fachgerecht vorzugehen und keine unnötig aggressiven Verfahren einzusetzen.
Was macht den Nahawand-Teppich einzigartig?
Seine Besonderheit liegt in der Verbindung aus hoher Knüpfdichte, hochwertiger weicher und glänzender Wolle sowie einem detailreichen Muster. Das zentrale Medaillon wird von Blumen und geometrischen Motiven begleitet. Die Farben Rot, Blau, Beige und Schwarz geben der Gestaltung ihren beschriebenen Charakter. Dazu kommen die Handknüpfung und die Herkunft aus Nahawand in der Provinz Hamadan. Diese Kombination aus Material, Technik, regionaler Tradition und Muster macht den Teppich als Nahawand Perserteppich erkennbar.
Wo kann ich Perserteppiche aus Nahawand kaufen?
Nahawand Perserteppiche sind in spezialisierten Teppichgeschäften und online erhältlich. Beim Kauf sollte auf die Echtheit der Herkunftsbezeichnung und auf die Qualität des Materials geachtet werden. Auch die Ausführung der Handknüpfung, die Beschaffenheit der Wolle und die Gestaltung des Musters sind wichtige Merkmale. Bei diesem Teppich gehören Nahawand in der Provinz Hamadan, Persien, weiche und glänzende Wolle, die genannte hohe Knüpfdichte sowie das Medaillon mit Blumen und geometrischen Motiven zu den beschriebenen Eigenschaften.
Zusätzliche Informationen
| Farbe | |
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| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
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| Material |














