









Perserteppich Loribaft 245×175 cm Wolle handgeknüpft
1477$
Handgeknüpfter Loribaft Perserteppich | Knotendichte: hoch | Material: Flor Wolle, Kette Baumwolle | Größe: 245×175 cm | Muster: Uni, Farbe: Rot | Zustand: Neu ohne Etikett
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Beschreibung
Loribaft Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Loribaft ist handgeknüpft und besitzt einen Flor aus Wolle. Für die Kette wird Baumwolle verwendet. Die Kombination aus Wollflor und Baumwollkettfaden gehört zu den im Produkt beschriebenen Merkmalen dieses Teppichs. Wolle bringt eine natürliche, angenehme Haptik mit und wird traditionell für Teppiche eingesetzt, weil sie Wärme aufnehmen und speichern kann. Zugleich ist Wollfaser von Natur aus widerstandsfähig und besitzt schmutzabweisende Eigenschaften. Dadurch lässt sich ein Wollteppich im Alltag vergleichsweise unkompliziert behandeln, sofern die Reinigung materialgerecht erfolgt.
Die Herstellung von Hand bedeutet, dass der Teppich Knoten für Knoten gefertigt wird. Eine solche Arbeit verbindet die Gestaltung der Oberfläche mit dem Aufbau des gesamten Teppichs. Die angegebene Knotendichte wird als hoch beschrieben. Eine hohe Knotendichte steht bei handgeknüpften Teppichen für eine engere, sorgfältig aufgebaute Struktur und unterstützt die Strapazierfähigkeit. Jeder einzelne Knoten wird in den Arbeitsablauf der Knüpfung eingeordnet; anschließend wird der Flor bearbeitet, damit eine gleichmäßige Oberfläche entsteht.
Der rote Wollflor bestimmt die haptische und optische Wirkung des Stücks. Die im Produkttext genannte Florhöhe beträgt zehn Millimeter. Diese Höhe gibt dem Flor eine klar wahrnehmbare, weiche Oberfläche, ohne dass daraus weitere nicht genannte Eigenschaften abgeleitet werden müssen. Der Teppich ist rechteckig und für die Nutzung auf Fußbodenheizung geeignet. Damit verbindet seine traditionelle Fertigung ein Material, das Wärme speichern kann, mit einer ausdrücklich genannten Eignung für moderne Heizsysteme.
Beim Handknüpfen wird zunächst eine Kette auf einem Webstuhl gespannt. Die Kettfäden bilden das tragende Gerüst, in das die einzelnen Knoten eingearbeitet werden. Zwischen den Knotenzeilen können Schussfäden zur Stabilisierung eingesetzt werden. Nach Abschluss der Knüpfarbeit wird die Oberfläche geschoren und geordnet. Diese allgemeinen Arbeitsschritte erklären, warum handgeknüpfte Teppiche eine eigenständige textile Struktur besitzen und weshalb Flor, Kette und Knotung gemeinsam betrachtet werden.
Wolle wird in der Teppichherstellung wegen ihrer Elastizität und ihrer Fähigkeit verwendet, Feuchtigkeit aus der Umgebung aufzunehmen und wieder abzugeben. Ihre Oberfläche kann kleine Verschmutzungen zunächst weniger auffällig erscheinen lassen als glatte synthetische Fasern. Das macht sie nicht selbstreinigend; regelmäßige, schonende Pflege bleibt erforderlich. Die Baumwollkette verleiht dem Aufbau eine textile Grundlage, während der Wollflor die sichtbare und fühlbare Oberfläche bildet.
Herkunft und Tradition
Der Loribaft wird als Perserteppich aus der iranischen Teppichtradition beschrieben. Iran besitzt eine lange Geschichte der Teppichherstellung, die im Ausgangstext bis ins sechzehnte Jahrhundert zurückgeführt wird. In dieser Tradition werden Teppiche nicht nur als Gebrauchsgegenstände, sondern auch als textile Formen von Handwerk und Gestaltung verstanden. Das Knüpfen erfordert Erfahrung, eine kontrollierte Abfolge von Arbeitsschritten und ein genaues Verhältnis zwischen Kette, Knoten und Flor. Der Begriff Loribaft verweist dabei auf eine besondere Richtung innerhalb der persischen Teppichwelt und steht für handgeknüpfte Teppiche mit eigenständiger, traditionsbezogener Ausprägung.
Die iranische Teppichkultur ist regional vielfältig. Unterschiedliche Orte und Webertraditionen entwickelten eigene Vorstellungen von Farbgebung, Aufbau und Musterordnung. Tabriz im Nordwesten Irans zählt zu den bekannten Zentren der persischen Teppichkunst. Teppiche aus dieser Region werden häufig mit feinen Ausarbeitungen, komplexen Kompositionen und lebendigen Farben verbunden. Diese allgemeine Bedeutung von Tabriz beschreibt die Geschichte und Vielfalt persischer Teppichkunst; sie ist keine zusätzliche Herkunftsangabe für dieses Loribaft-Modell.
Persische Knüpftraditionen wurden über Generationen weitergegeben. Kenntnisse über die Auswahl der Wolle, die Vorbereitung der Kette, die Anordnung der Knoten und die abschließende Bearbeitung des Flors bilden dabei eine zusammenhängende handwerkliche Praxis. Je nach regionaler Schule können sich technische Ausführung, Farbklima und Muster unterscheiden. Gerade diese regionale Vielfalt erklärt, weshalb der Ausdruck Perserteppich nicht nur eine einzelne Optik bezeichnet, sondern ein breites Spektrum iranischer Knüpfkunst umfasst.
Aussagen über die Herkunft eines Perserteppichs beziehen sich in der Regel auf die Herstellung im Iran, nicht automatisch auf eine bestimmte Stadt. Die Bezeichnungen verschiedener Regionen können eine Werkstatttradition, einen Stil oder eine überlieferte Gestaltungssprache bezeichnen. Deshalb ist es wichtig, zwischen dem Namen eines Teppichtyps und dem tatsächlichen Herstellungsort zu unterscheiden. Beim vorliegenden Stück ist die Einordnung als Loribaft-Perserteppich angegeben; eine zusätzliche Stadt wird für dieses Stück nicht genannt.
Ein handgeknüpfter Teppich entsteht in einem langsameren und unmittelbareren Verfahren als ein maschinell gefertigter Belag. Die Arbeit verbindet Planung mit laufender Kontrolle: Die Knüpferinnen oder Knüpfer orientieren sich an der vorgesehenen Farb- und Musterordnung und prüfen zugleich die Dichte des Aufbaus. Traditionelle Werkzeuge und überlieferte Handgriffe können dabei ebenso eine Rolle spielen wie regionale Erfahrung. Das Ergebnis ist ein textiles Objekt, dessen Oberfläche aus einer Vielzahl einzelner Arbeitsschritte hervorgeht.
Die iranische Teppichgeschichte umfasst höfische, städtische, dörfliche und nomadisch geprägte Formen. Stadtwerkstätten entwickelten häufig detaillierte Entwürfe und eine regelmäßige Ausführung, während andere Traditionen stärker aus dem Gedächtnis und aus wiederholten Motiven arbeiteten. Diese Kategorien überschneiden sich historisch und lassen sich nicht aus jedem einzelnen Muster sicher ablesen. Für die Beschreibung dieses Teppichs bleiben daher die ausdrücklich genannten Angaben maßgeblich: Loribaft, Perserteppich, handgeknüpft, Wolle und iranische Tradition.
Der Loribaft verbindet den handwerklichen Charakter mit einer klaren, wohnraumbezogenen Gestaltung. Die Bezeichnung ist hier mit der iranischen Herkunft und der handgeknüpften Ausführung verbunden. Das Modell wurde als Perserteppich eingeordnet und nicht als maschinell hergestellter Bodenbelag. Seine Tradition liegt damit in einer Herstellung, bei der die textile Oberfläche durch einzelne Knoten entsteht und die Materialität der Wolle sichtbar und fühlbar bleibt.
Design und Muster
Das Modell ist als Uni bezeichnet und in Rot ausgeführt. Seine Gestaltung beruht damit auf einer geschlossenen, einfarbigen Wirkung und nicht auf einer im Produkttext ausgewiesenen detaillierten Einzelmotivbeschreibung. Rot prägt die Erscheinung des Teppichs und bringt ein warmes Farbklima in den Raum. Die Farbwirkung kann sich in unterschiedlichen Einrichtungen als verbindendes Element einsetzen lassen, ohne dass dafür ein bestimmter Einrichtungsstil vorausgesetzt werden muss.
Der Ausgangstext ordnet den Teppich dem traditionellen persischen Stil zu. In der persischen Teppichkunst existieren sowohl florale als auch geometrische Gestaltungssprachen. Florale Formen können Blüten, Ranken und Blattordnungen aufnehmen, während geometrische Elemente mit Linien, Feldern, Medaillons oder wiederholten Rapporten arbeiten. Solche Gestaltungsmittel gehören zum allgemeinen Hintergrund persischer Teppiche. Beim vorliegenden Modell ist als konkrete Musteraussage jedoch Uni angegeben; deshalb wird keine zusätzliche Einzelkomposition als Eigenschaft dieses Teppichs behauptet.
Einfarbige Teppiche können ihre Wirkung über Farbton, Flor und Oberflächenstruktur entfalten. Bei handgeknüpfter Wolle entsteht das Erscheinungsbild nicht allein durch die Farbe, sondern auch durch die Richtung des Flors und die Bearbeitung der Oberfläche. Das rote Erscheinungsbild bleibt dabei das zentrale Gestaltungselement. Die rechteckige Form unterstützt eine ruhige, klar begrenzte Fläche und lässt sich in verschiedenen Raumgrundrissen einsetzen.
Persische Mustertraditionen enthalten viele überlieferte Formen und symbolische Zuordnungen. In historischen Kompositionen werden florale und geometrische Zeichen häufig mit Vorstellungen von Glück, Fruchtbarkeit oder Schutz verbunden. Diese Bedeutungen gehören zur allgemeinen Bildsprache persischer Teppiche und sind nicht als konkrete Symbolik des Uni-Modells zu lesen. Bei diesem Teppich steht vielmehr die reduzierte rote Gesamtwirkung im Vordergrund, ergänzt durch die textile Tiefe des handgeknüpften Wollflors.
Die Gestaltung eines Teppichs entsteht nicht nur durch gezeichnete Motive. Auch die Dichte der Knoten, die Höhe und Richtung des Flors sowie die Art der Schur beeinflussen, wie Licht auf der Oberfläche erscheint. Bei Wolle kann sich dadurch je nach Blickrichtung ein unterschiedlicher Eindruck ergeben. Dieser textile Wechsel ist eine allgemeine Eigenschaft handgeknüpfter Wollteppiche und ersetzt bei einem Uni-Modell die Wirkung eines aufwendigen Motivfeldes nicht, sondern tritt an dessen Stelle.
Traditionelle persische Entwürfe arbeiten oft mit einer Gliederung in Innenfeld und Bordüren. Ein Innenfeld kann von einer oder mehreren Randzonen eingefasst werden; dadurch entsteht eine optische Ordnung, die den Teppich als textile Fläche begrenzt. Andere Entwürfe verzichten auf eine starke Binnenaufteilung oder setzen auf ein durchgehendes Muster. Da für diesen Teppich das Modell Uni angegeben ist, werden keine nicht genannten Bordüren, Medaillons oder floralen Felder als konkrete Merkmale hinzugefügt.
Durch die Verbindung von Rot, rechteckiger Form und Uni-Modell entsteht ein zurückhaltend geordnetes Erscheinungsbild. Der Teppich kann dadurch in Schlafzimmern, Esszimmern, Arbeitszimmern und Wohnzimmern verwendet werden, die im Ausgangstext ausdrücklich als geeignete Räume genannt werden. Auch Flure werden in der beschriebenen Nutzung als passend erwähnt. Die Gestaltung bleibt dabei eigenständig, ohne sich auf ein einzelnes dekoratives Motiv festzulegen.
Besonderheiten
Zu den ausdrücklich genannten Besonderheiten gehören die Eignung für Fußbodenheizung, die rechteckige Form, der rote Wollflor und die handgeknüpfte Herstellung. Die Wolle kann Wärme speichern und besitzt schmutzabweisende sowie antibakterielle Eigenschaften. Der Teppich wird außerdem als pflegeleicht beschrieben. Sein Zustand ist neu ohne Etikett. Die Nutzung wird für Schlafzimmer, Esszimmer, Arbeitszimmer und Wohnzimmer empfohlen; zusätzlich wird der Einsatz in Fluren genannt.
Für die Pflege empfiehlt sich regelmäßiges Staubsaugen ohne Bürstenaufsatz. Flecken sollten unmittelbar mit einem feuchten Tuch abgetupft werden. Aggressive Reinigungsmittel sind zu vermeiden, damit die Wolle und ihre Farbwirkung nicht unnötig belastet werden. Eine professionelle Reinigung im Abstand von einigen Jahren wird empfohlen. Diese Hinweise beziehen sich auf die im Produkttext beschriebene Wollqualität und die handgeknüpfte Ausführung.
FAQ
Wie pflege ich meinen Loribaft Teppich richtig?
Staubsaugen Sie den handgeknüpften Wollteppich regelmäßig und verzichten Sie dabei auf einen Bürstenaufsatz. Flüssigkeiten oder andere Flecken sollten sofort mit einem feuchten Tuch abgetupft werden, anstatt sie kräftig zu reiben. Aggressive Reinigungsmittel sind nicht geeignet. Für die langfristige Pflege wird empfohlen, den Teppich alle paar Jahre professionell reinigen zu lassen. So bleiben die rote Farbwirkung, die textile Oberfläche und die Struktur des Wollflors möglichst gut erhalten.
Ist der Teppich für Allergiker geeignet?
Ja. Der Loribaft besteht aus reiner Wolle, die im Produkttext als natürlicherweise hypoallergen beschrieben wird. Wolle besitzt außerdem schmutzabweisende und antibakterielle Eigenschaften. Diese Merkmale können dazu beitragen, Allergene im Wohnumfeld zu reduzieren. Eine Eignung für Allergiker wird dadurch ausdrücklich genannt. Wie bei jedem Wohntextil sollte der Teppich regelmäßig gepflegt und von Staub befreit werden, damit seine Oberfläche sauber bleibt.
Wo passt der Loribaft Teppich am besten hin?
Der rote, einfarbige Loribaft eignet sich für Wohn- und Esszimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer und Flure. Auch im Wohnzimmer kann seine warme Farbgebung eine klar abgegrenzte textile Fläche bilden. Die rechteckige Form lässt sich in unterschiedlichen Raumaufteilungen verwenden. Weil der Teppich für Fußbodenheizung geeignet ist, passt er außerdem in Räume, die während der kalten Jahreszeit beheizt werden. Die Auswahl des konkreten Platzes richtet sich nach der vorhandenen Einrichtung und der gewünschten Flächenaufteilung.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Material |

















