



Perserteppich Fars Gabbeh 178 x 121 cm Schurwolle handgeknüpft
1047$
Handgeknüpfter Fars Perserteppich | Knotendichte: 90.000 – 180.000 Knoten/m² | Material: Flor hochwertige Schurwolle | Größe: 178 x 121 cm | Muster: Gabbeh – Shuli mit ausgefallenen, fantasievollen Designs | Zustand: Neu und einzigartig
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Beschreibung
Fars Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Gabbeh – Shuli Perserteppich ist handgeknüpft und besteht aus hochwertiger Schurwolle. Die Herstellung von handgeknüpften Teppichen verbindet die Auswahl des Garns mit einer schrittweisen Knotentechnik. Jeder einzelne Knoten wird von Hand gesetzt und in das entstehende Gewebe eingefügt. Auf diese Weise entwickelt sich das Muster Reihe für Reihe, während die Oberfläche ihre charakteristische textile Struktur erhält. Bei diesem Teppich liegt die angegebene Knotendichte zwischen 90.000 und 180.000 Knoten pro Quadratmeter. Sie steht für die fein ausgeführte Knüpfarbeit und ermöglicht eine differenzierte Darstellung der fantasievollen Gestaltung.
Schurwolle wird bei diesem Stück als Material für den Flor verwendet. Sie ist ein traditioneller Werkstoff der persischen Teppichherstellung und verbindet eine angenehme Haptik mit einer natürlichen, textilen Oberfläche. Die Wolle kann Farbtöne aufnehmen und trägt dadurch zur Wirkung von Rot, Beige, Grau und Braun bei. Ihre Faserstruktur verleiht dem Flor eine sichtbare Tiefe, ohne die Eigenständigkeit der Muster zu überdecken. Die Bezeichnung hochwertige Schurwolle beschreibt das Material dieses Teppichs und nicht lediglich eine dekorative Farbwirkung.
Handarbeit bedeutet bei einem Gabbeh – Shuli, dass die Gestaltung nicht aus einem industriellen Druckverfahren stammt. Die Knüpfer setzen die farbigen Flächen und Formen während des Arbeitsprozesses in das Gewebe um. Kleine Unterschiede in der Ausführung gehören bei einem handgeknüpften Einzelstück zur Herstellung. Der Teppich ist als neu und einzigartig beschrieben. Er wurde damit als einzelnes, neu angebotenes Stück gefertigt und nicht als Serienprodukt mit identischer Wiederholung ausgewiesen.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus der Region Fars in Persien, nahe Shiraz. Fars gehört zu den bekannten Landschaften der persischen Teppichkultur. Die Region ist mit unterschiedlichen Formen nomadischer, dörflicher und städtischer Web- und Knüpftradition verbunden. Teppiche aus Fars zeigen deshalb nicht nur eine einzige festgelegte Gestaltung, sondern eine breite Verbindung aus überlieferten Techniken, verfügbaren Materialien und individuellen Entwürfen. Der Gabbeh – Shuli dieser Beschreibung steht innerhalb dieser persischen Herkunft und führt die Bezeichnung der Region mit einer freien, bildhaften Musterauffassung zusammen.
Gabbeh-Teppiche sind traditionell für eine direkte und eigenständige Bildsprache bekannt. Ihre Gestaltung kann stärker von einzelnen Ideen, vereinfachten Formen und frei gesetzten Farbflächen geprägt sein als von streng wiederholten Hofmustern. Bei Gabbeh – Shuli wird diese Freiheit besonders mit fantasievollen, ausgefallenen Designs verbunden. Die Knüpfer können dabei eigene Vorstellungen in den Entwurf einbringen. Das Muster entsteht nicht nur aus einer starren Vorlage, sondern aus einer handwerklichen Entscheidung über Formen, Abstände und Farbbeziehungen.
Die Nähe zu Shiraz verweist auf den kulturellen Raum Fars, dessen Teppiche in unterschiedlichen Lebenszusammenhängen entstanden sind. In einer solchen Tradition dient ein Teppich zugleich einem praktischen Zweck und der Darstellung von Motiven. Geometrische Vereinfachung, freie Einteilung und ein bewusst persönlicher Entwurf können nebeneinander bestehen. Die persische Knüpftradition bewahrt dabei das Grundprinzip, dass ein Muster durch viele einzelne Arbeitsschritte in einem stabilen Textil aufgebaut wird. Herkunft bezeichnet hier die Region Fars und nicht lediglich eine Stilbezeichnung.
Persische Teppiche werden je nach Herkunft, Werkstatt und Gestaltung unterschiedlich benannt. Gabbeh bezeichnet eine eigene Teppichgruppe innerhalb dieser Vielfalt. Nain und Tabriz werden im Ausgangstext als Teppiche mit ähnlichen Eigenschaften erwähnt, unterscheiden sich jedoch durch ihre stilistischen Ausdrucksformen und Knüpftechniken. Auch Lori-Teppiche aus der Region Fars werden als verwandter Teppichtyp genannt. Sie sind meist farbenfroher und einfacher gehalten. Diese Vergleiche ordnen den Gabbeh – Shuli in die größere Vielfalt persischer Teppiche ein, verändern aber nicht seine Herkunft aus Fars.
Design und Muster
Das Muster dieses Teppichs wird als Gabbeh – Shuli mit ausgefallenen und fantasievollen Designs beschrieben. Damit steht nicht ein streng vorgegebenes Einzelmotiv im Vordergrund, sondern die freie schöpferische Ausarbeitung durch die Knüpfer. Ein solches Design kann seine Wirkung aus ungewöhnlichen Formzusammenstellungen, bewusst gesetzten Flächen und einer individuellen Farbverteilung beziehen. Die Besonderheit liegt in der persönlichen Interpretation, die jedes handgeknüpfte Stück von einem anderen unterscheidet.
Die Farben Rot, Beige, Grau und Braun bilden die angegebene Farbpalette. Rot kann innerhalb einer Komposition als deutlich gesetzter Farbton erscheinen, während Beige, Grau und Braun ruhigere Gegenpole bilden. Zusammengenommen ermöglichen diese Farben sowohl klare Kontraste als auch abgestufte Übergänge. Die Wirkung entsteht aus ihrer jeweiligen Anordnung im Muster und aus der natürlichen Oberfläche der Schurwolle. Da die Gestaltung als fantasievoll beschrieben wird, sind die Farben nicht an ein einziges starres Schema gebunden.
Bei Gabbeh-Designs wird die Idee eines erzählenden Teppichs häufig über eine reduzierte, frei entwickelte Bildsprache vermittelt. Formen müssen dabei nicht naturalistisch ausgearbeitet sein. Eine einfache Kontur, eine unerwartete Fläche oder eine ungewöhnliche Verbindung kann bereits als gestalterisches Zeichen wirken. Für diesen Gabbeh – Shuli ist festgehalten, dass die Muster von den Knüpfern frei erfunden werden. Dadurch erhält die Komposition ihren individuellen Charakter und bleibt mit der Person verbunden, die sie entwickelt und in Wolle umgesetzt hat.
Die Musterwirkung hängt außerdem mit dem handwerklichen Aufbau zusammen. Beim Knüpfen wird die Gestaltung schrittweise in die textile Struktur eingebracht. Farbflächen und Formen entstehen dadurch als Teil des Gewebes und nicht als nachträgliche Dekoration. Die angegebene Knotendichte unterstützt die differenzierte Ausführung, während die Schurwolle den Farben eine haptische und textile Präsenz gibt. So verbinden sich Material, Technik und Entwurf zu einem Stück, dessen Erscheinung nicht von einem standardisierten Seriendekor bestimmt wird.
Gabbeh – Shuli wird im Ausgangstext als Ausdruck der kreativen Freiheit der Knüpfer beschrieben. Jedes Stück ist ein Unikat mit individuellen Mustern und Farben, die eine eigene Geschichte erzählen. Diese Aussage bezieht sich auf den Charakter der Gestaltung und auf die Verbindung zur kulturellen Identität der Region Fars. Der Teppich steht damit für eine Form persischer Handwerkskunst, bei der nicht nur die technische Ausführung, sondern auch die persönliche Vorstellungskraft in das Muster eingeht.
Besonderheiten
Besonders an diesem Stück sind die Kombination aus Region Fars, Gabbeh – Shuli-Bezeichnung und frei entwickelten, fantasievollen Mustern. Hinzu kommen die Farben Rot, Beige, Grau und Braun sowie die Verwendung hochwertiger Schurwolle. Der Teppich ist handgeknüpft, neu und einzigartig. Seine Knotendichte ist mit 90.000 bis 180.000 Knoten pro Quadratmeter angegeben. Damit werden die individuellen Gestaltung und die sorgfältige textile Ausarbeitung gemeinsam beschrieben.
Ein Gabbeh – Shuli eignet sich für Menschen, die handgefertigte Qualität und ein eigenständiges Design schätzen. Die robuste Schurwolle und die hohe Knotendichte werden im Ausgangstext als Gründe genannt, weshalb Gabbeh-Teppiche auch für stärker frequentierte Bereiche geeignet sind. Eine regelmäßige Reinigung unterstützt dabei den Erhalt der Oberfläche. Die Einzigartigkeit dieses Teppichs liegt vor allem darin, dass Muster und Farben nicht als identische Seriengestaltung wiederkehren.
FAQ
Wie reinige ich meinen Gabbeh – Shuli Perserteppich richtig?
Für die regelmäßige Pflege genügt ein sanftes Staubsaugen, um Staub und Schmutz aus dem Flor zu entfernen. Bei einer gründlicheren Reinigung sollte ein Fachbetrieb hinzugezogen werden. Fachkundige Reinigung hilft dabei, die Farben und das Wollmaterial angemessen zu behandeln und Beschädigungen zu vermeiden. Eine regelmäßige, schonende Pflege trägt dazu bei, die Oberfläche des handgeknüpften Teppichs zu erhalten.
Kann ich den Gabbeh – Shuli in einem Raum mit viel Verkehr verwenden?
Ja. Gabbeh-Teppiche werden im Ausgangstext wegen ihrer robusten Schurwolle und ihrer hohen Knotendichte als strapazierfähig beschrieben und eignen sich daher auch für stärker frequentierte Bereiche. Trotzdem sollte der Teppich dort mit entsprechender Sorgfalt behandelt und regelmäßig gereinigt werden. So lassen sich Staub und Schmutz entfernen, bevor sie die Oberfläche stärker beanspruchen.
Was macht Gabbeh – Shuli Teppiche einzigartig?
Ihre Eigenständigkeit entsteht durch die kreative Freiheit der Knüpfer. Die Muster werden frei erfunden und mit individuellen Farben in das handgeknüpfte Gewebe übertragen. Jedes Stück ist dadurch ein Unikat mit eigener Gestaltung. Beim Gabbeh – Shuli verbinden sich diese persönlichen Musterideen mit der kulturellen Identität der Region Fars und mit einer persischen Handwerkstradition, in der textile Technik und schöpferischer Ausdruck zusammengehören.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |











