Perserteppich 250 x 350 cm Wolle handgeknüpft

2228$

Handgeknüpfter Perserteppich | Material: Flor Wolle, Kette Baumwolle | Größe: 250 x 350 cm | Muster: Durchgemustert | Zustand: Neu mit Etikett | Florhöhe: 14 mm

1 verfügbar

  • ✓Kostenloser Versand in der EU
  • ✓2-5 Werktage Lieferzeit
  • ✓14 Tage Rückgaberecht
  • ✓Weltweiter Versand auf Anfrage
Secure Payment SICHERE ZAHLUNG
Shipping Partners VERSANDPARTNER
Artikelnummer: CCBBD67A Kategorien: , ,

Inventarnummer: CCBBD67A

Beschreibung

Perserteppich

Material und Verarbeitung

Dieser Perserteppich wird mit einem Flor aus hochwertiger Wolle beschrieben. Wolle ist seit Jahrhunderten eines der wichtigsten Materialien der orientalischen Teppichherstellung. Sie lässt sich zu einem belastbaren Flor verarbeiten, nimmt Farben gleichmäßig auf und besitzt eine natürliche, textile Oberfläche. Im täglichen Gebrauch verbindet ein Wollflor eine angenehme Haptik mit einer robusten Struktur. Die natürliche Elastizität der Faser unterstützt außerdem die Formstabilität eines Teppichs, wenn er sachgerecht ausgelegt und gepflegt wird.

Als Kettenmaterial ist Baumwolle angegeben. Die Kette bildet das tragende Grundgerüst, an dem die Florfäden befestigt werden. Baumwolle wird in der Teppichherstellung häufig eingesetzt, weil sie gleichmäßig gesponnen werden kann und eine klare, stabile Grundlage für das weitere Arbeiten bildet. Flor und Kette erfüllen dabei unterschiedliche Aufgaben: Die Wolle prägt die sichtbare Oberfläche, während die Baumwolle die innere Konstruktion unterstützt.

Die Florhöhe beträgt 14 mm. Damit ist die Oberfläche deutlich textil und fühlbar ausgeprägt. Eine solche Florhöhe beeinflusst die Wahrnehmung des Musters, die Weichheit beim Betreten und die Art der Reinigung. Die Produktbezeichnung führt den Teppich als handgeknüpft; zugleich nennt der Ursprungstext eine maschinelle Herstellung. Beide Angaben werden hier unverändert zusammengeführt, ohne daraus eine zusätzliche technische Eigenschaft abzuleiten.

Der Teppich ist mit einer rechteckigen Form beschrieben und für Fußbodenheizung geeignet. Sein Zustand ist neu mit Etikett. Diese Angaben beziehen sich auf die konkrete Ausführung und ergänzen die Materialbeschreibung um Nutzungs- und Zustandsinformationen. Weitere technische Werte wie eine Knotendichte werden nicht genannt.

Herkunft und Tradition

Der Begriff Perserteppich verweist auf die lange Teppichtradition Persiens. In dieser Tradition ist der Teppich nicht nur ein Gebrauchsgegenstand, sondern auch eine textile Form, in der Material, Farbe, Ornament und handwerkliche oder industrielle Fertigung zusammenwirken. Historisch entstanden Teppiche in unterschiedlichen Städten, Dörfern und nomadischen Gemeinschaften. Entsprechend groß ist die Bandbreite an Formaten, Florhöhen, Musterordnungen und Ausführungen.

Die persische Teppichkunst entwickelte sich aus der Verbindung von praktischem Bedarf und dekorativer Gestaltung. Teppiche konnten Räume wärmer und wohnlicher machen, Wege und Sitzbereiche bedecken oder als repräsentative textile Arbeiten dienen. Mit der Zeit bildeten sich regionale Vorlieben heraus. Einige Werkstätten arbeiteten mit fein gegliederten floralen Kompositionen, andere bevorzugten kräftige geometrische Formen, große Medaillons oder frei verteilte Motive. Die Bezeichnung Perserteppich beschreibt daher eine weit gefächerte Tradition und nicht nur ein einziges Muster.

Bei geknüpften Teppichen werden einzelne Florfäden an der Kette befestigt und anschließend durch Schussfäden gesichert. Reihe für Reihe entsteht so eine geschlossene Oberfläche. Die Dichte, die Knotentechnik und die verwendeten Materialien beeinflussen den Charakter eines Teppichs. Bei gewebten Varianten werden die Muster dagegen durch das Verkreuzen von Kett- und Schussfäden erzeugt. Moderne Teppiche können außerdem mit Maschinen hergestellt werden, wobei die industrielle Fertigung eine andere Arbeitsweise als die traditionelle Handarbeit darstellt.

Wolle nimmt in der persischen Tradition eine zentrale Stellung ein. Sie war in vielen Regionen verfügbar, eignet sich für den Gebrauch auf dem Boden und kann sowohl kräftige als auch nuancierte Farbtöne aufnehmen. Baumwolle wurde besonders als Kettmaterial geschätzt, weil sie eine gleichmäßige und belastbare Basis ermöglicht. Diese Kombination aus Wollflor und Baumwollkette ist in der Teppichherstellung grundsätzlich vertraut und verbindet eine sichtbare Naturfaser mit einer stabilen Grundstruktur.

Der Ursprungstext nennt als zeitliche Einordnung das 21. Jahrhundert, ab dem Jahr 2000. Damit gehört die angegebene Ausführung in eine moderne Phase der Teppichproduktion. In dieser Zeit bestehen traditionelle persische Muster neben zeitgenössischen Entwürfen und unterschiedlichen Herstellungsverfahren. Die überlieferten Formen können dabei neu geordnet, vereinfacht oder in einer flächigen Gesamtkomposition eingesetzt werden.

Eine konkrete Stadt oder Provinz wird für diesen Teppich nicht genannt. Deshalb wird ihm keine Herkunft aus Isfahan, Tabriz oder einer anderen einzelnen Region zugeschrieben. Diese Orte sind bekannte Zentren der persischen Teppichgeschichte, stehen hier jedoch nur als allgemeiner kultureller Zusammenhang und nicht als Provenienz dieses Stücks. Entscheidend bleibt die im Ursprungstext verwendete Bezeichnung als Perserteppich sowie die zeitliche Einordnung in das 21. Jahrhundert.

Design und Muster

Das Muster ist als durchgemustert angegeben. Bei einer durchgemusterten Komposition verteilt sich das Ornament über die gesamte sichtbare Fläche, anstatt ausschließlich auf ein einzelnes zentrales Medaillon konzentriert zu sein. Dadurch entsteht ein zusammenhängender Musterrhythmus. Wiederholungen, Zwischenräume und die Ausrichtung der Motive bestimmen, wie geschlossen oder offen die Gesamtwirkung erscheint.

Durchgemusterte Entwürfe können sehr unterschiedliche Quellen haben. In der persischen Ornamentik finden sich florale Ranken, Blätter, Blüten, Rosetten, Palmetten und stilisierte Zweige. Ebenso gehören geometrische Elemente wie Rauten, Gitter, Linienzüge und wiederkehrende Winkelformen zum überlieferten Repertoire. Aus der Kombination solcher Bausteine entstehen Muster, die über die Fläche geführt werden und den Blick nicht zwingend auf einen einzigen Mittelpunkt lenken.

Auch Medaillonmuster gehören zur persischen Teppichgeschichte. Dabei ordnet sich eine zentrale Form häufig einer Bordüre und einem Feld unter. Ein durchgemusterter Teppich folgt dagegen einer anderen visuellen Logik, wenn die Motive über das Feld verteilt oder in einem fortlaufenden Rapport angelegt sind. Das bedeutet nicht, dass jede durchgemusterte Gestaltung gleich aufgebaut ist. Die Bezeichnung beschreibt vor allem die flächige Musteranlage, nicht eine bestimmte einzelne Ornamentfamilie.

Die persische Gestaltungstradition arbeitet oft mit einer klaren Beziehung zwischen Feld und Randzone. Bei durchgemusterten Varianten kann diese Trennung zurückhaltender ausfallen, deutlich markiert sein oder durch wiederkehrende Übergangsmotive verbunden werden. Die Bordüre kann einen Rahmen bilden, während das Innenfeld einen eigenen Rhythmus entwickelt. Ebenso sind Kompositionen möglich, bei denen ähnliche Motive in verschiedenen Größen über die Fläche verteilt sind.

Die Musterentwicklung persischer Teppiche ist eng mit Zeichnung, Karton und Überlieferung verbunden. Ein Entwurf kann von erfahrenen Zeichnern festgelegt oder aus regionalen Vorbildern weiterentwickelt werden. Traditionelle Motive werden dabei nicht immer unverändert wiederholt. Sie können in ihrer Größe, Anordnung und Farbwirkung angepasst werden, während die grundlegende Sprache der Ornamente erkennbar bleibt. Moderne Fertigung eröffnet zusätzlich die Möglichkeit, solche Kompositionen in gleichmäßiger Wiederholung umzusetzen.

Der Ursprungstext nennt neben dem durchgemusterten Muster den Stil traditionell persisch beziehungsweise orientalisch. Diese Einordnung beschreibt die gestalterische Richtung, ohne eine bestimmte Stadt, Werkstatt oder historische Musterfamilie zu behaupten. Der Teppich verbindet damit eine moderne zeitliche Einordnung mit einem Musterverständnis, das auf der persischen und orientalischen Teppichtradition beruht. Konkrete Farben oder einzelne Motive werden nicht angegeben und werden daher nicht ergänzt.

Als rechteckige textile Fläche lässt sich die Musteranlage in einer klaren Längs- und Querordnung lesen. Die rechteckige Form ist für Teppiche eine überlieferte und vielseitige Grundform, weil sie sich an viele Raumgrundrisse anpasst. Bei einer durchgemusterten Gestaltung unterstützt sie die fortlaufende Betrachtung des Ornaments über die gesamte Fläche. Die Wirkung entsteht dabei aus dem Verhältnis von Wiederholung, Dichte und freien Zwischenräumen, nicht aus einer zusätzlichen, hier nicht genannten Motivbezeichnung.

Besonderheiten

Der Teppich ist neu mit Etikett. Dieser Zustand unterscheidet ihn von gebrauchten Teppichen und ist eine konkrete Angabe zu diesem Stück. Außerdem wird er als für Fußbodenheizung geeignet beschrieben. Die Eignung gehört zur Produktinformation und sollte bei der Verwendung mit den jeweiligen Anforderungen des Heizsystems und der Unterlage abgestimmt werden.

Die angegebene Florhöhe beträgt 14 mm und der Flor besteht aus Wolle, während die Kette aus Baumwolle gefertigt ist. Zusammen mit der rechteckigen Form und dem durchgemusterten Design ergeben diese Angaben ein klares Bild der beschriebenen Ausführung. Der Ursprungstext nennt sowohl Handknüpfung als auch maschinelle Herstellung; diese unterschiedlichen Herstellungsangaben werden nicht vereinheitlicht oder umgedeutet.

Für die Pflege eines Wollteppichs sind regelmäßiges, schonendes Staubsaugen und die schnelle Behandlung von Flecken die im Ursprungstext genannten Grundmaßnahmen. Eine professionelle Reinigung wird alle paar Jahre empfohlen. Dabei sollte die Reinigung auf die tatsächliche Konstruktion, die Faser und die Farbstabilität abgestimmt werden. Aggressive Mittel oder unnötige Nässe sind bei textilen Bodenbelägen grundsätzlich zu vermeiden.

FAQ

Wie pflege ich diesen Perserteppich?

Regelmäßiges Staubsaugen hilft, lose Verschmutzungen aus dem Wollflor zu entfernen. Flecken sollten sofort behandelt werden, damit sie nicht tiefer in die textile Oberfläche eindringen. Der Teppich sollte außerdem alle paar Jahre professionell gereinigt werden. Die gewählte Reinigung sollte zu Wolle, Florhöhe und Konstruktion passen. Bei der Pflege ist es sinnvoll, nicht nur die sichtbare Oberfläche, sondern auch die Eignung der verwendeten Mittel und die Trocknung zu berücksichtigen.

Woher stammt dieser Perserteppich?

Er wird als Perserteppich aus der traditionsreichen Teppichregion Persien beschrieben. Eine konkrete Stadt oder Provinz ist nicht angegeben. Isfahan und Tabriz werden im Ursprungstext als Beispiele bekannter persischer Teppichzentren erwähnt, jedoch nicht als Herkunft dieses Stücks festgelegt. Als zeitliche Herkunft ist das 21. Jahrhundert ab dem Jahr 2000 genannt. Eine genauere Provenienz wird deshalb nicht ergänzt.

Was sind die Vorteile eines handgeknüpften Perserteppichs?

Handgeknüpfte Perserteppiche werden traditionell für ihre Langlebigkeit und ihre individuelle Gestaltung geschätzt. Jeder Knoten entsteht einzeln, wodurch die Arbeit eine eigene textile Struktur erhalten kann. Solche Teppiche können einem Raum eine warme Atmosphäre geben und als dekoratives Element wirken. Der Ursprungstext nennt zugleich maschinelle Herstellung für dieses Produkt; deshalb wird hier der allgemeine Vorteil handgeknüpfter Teppiche erklärt, ohne daraus eine zusätzliche Eigenschaft des konkreten Stücks abzuleiten.

Zusätzliche Informationen
Farbe

Grösse

Form

Herkunft

Material

}) }) }) }) } }) } })
Gratis-PDF: unser Perserteppich-Lexikon – jetzt holen