







Orientteppich Kaschmir 160×100 cm Baumwolle handgeknüpft
755$
Handgeknüpfter Kaschmir Orientteppich | Material: Flor 100% Baumwolle | Größe: 160 x 100 cm | Muster: Traditionell Persisch/Orientalisch | Zustand: Neu ohne Etikett
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VERSANDPARTNERInventarnummer: 2D8CE789
Beschreibung
Kaschmir Orientteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Kaschmir Orientteppich ist handgeknüpft und besteht laut Produktbeschreibung aus 100% Baumwolle. Beim Handknüpfen wird jeder Knoten einzeln in die vorbereitete Kette eingearbeitet. Dadurch entsteht ein textiles Gefüge, bei dem die Gestaltung direkt während des Knüpfvorgangs aufgebaut wird. Die Florhöhe beträgt 8 mm. Der Baumwollflor bestimmt dabei die haptische und optische Wirkung der Oberfläche. Baumwolle wird im Teppichhandwerk wegen ihrer gleichmäßigen Faserstruktur, ihrer guten Verarbeitbarkeit und ihrer vergleichsweise klaren Oberfläche verwendet. Sie kann fein gesponnen und kontrolliert in die Knüpfarbeit eingebracht werden.
Handarbeit unterscheidet sich grundsätzlich von einer maschinellen Fertigung. Die Herstellung verlangt eine fortlaufende Abstimmung von Knoten, Reihen und Konturen. Ein Muster entsteht nicht als nachträglich aufgebrachter Druck, sondern aus den im Gewebe verankerten farbigen Fäden. Die handgeknüpfte Technik gehört deshalb zu den traditionellen Verfahren der orientalischen Teppichherstellung. Bei diesem Stück wird sie mit einem traditionellen persisch-orientalischen Muster verbunden. Die Verarbeitung beschreibt die Herstellung dieses einzelnen Teppichs; sie macht ihn zu einem handgefertigten Einzelstück.
Die Oberfläche wurde frisch gewaschen. Zusammen mit dem angegebenen neuen Zustand ohne Etikett ergibt sich daraus die konkrete Beschreibung des angebotenen Stücks. Der gewaschene Teppich kann dadurch unmittelbar in die weitere Nutzung übernommen werden. Angaben zu einer bestimmten Knotenzahl oder zu einer numerisch ausgewiesenen Knotendichte liegen für dieses Stück nicht vor und werden daher nicht ergänzt.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus Indien. Die Bezeichnung Kaschmir verweist auf eine traditionsreiche Teppichregion des indischen Subkontinents, deren Handwerk eng mit der Geschichte von Textilien, Ornamenten und kunstvoller Musterzeichnung verbunden ist. Kaschmir ist besonders für fein ausgearbeitete Teppiche und für die Verbindung von handwerklicher Genauigkeit mit dekorativen Entwürfen bekannt. Die regionale Bezeichnung beschreibt den kulturellen und gestalterischen Zusammenhang, ohne daraus eine iranische Herkunft abzuleiten.
Die Teppichherstellung in Kaschmir entwickelte sich in einem Umfeld, in dem verschiedene Einflüsse zusammenwirkten. Persische Mustertraditionen, lokale Textilkunst und die Weitergabe von Entwürfen innerhalb von Werkstätten prägten die Sprache vieler Kaschmir-Teppiche. Dabei wurden florale Formen, zentrale Ordnungen und wiederholte Bordüren in sorgfältig geplante Kompositionen überführt. Das Ergebnis ist eine Handwerkstradition, in der Zeichnung und Ausführung eng miteinander verbunden sind.
Kaschmir-Teppiche werden häufig mit einer differenzierten Ornamentik und einer präzisen, flächigen Gestaltung in Verbindung gebracht. Werkstätten arbeiten mit Vorlagen, Rasterungen oder überlieferten Kompositionsprinzipien, damit die einzelnen Motive in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen. Die handgeknüpfte Herstellung erfordert die Übertragung dieser Zeichnung in viele einzelne Arbeitsvorgänge. So entsteht ein Teppich nicht in einem einzigen Schritt, sondern Reihe für Reihe und Knoten für Knoten.
Die Geschichte orientalischer Teppiche ist grundsätzlich von regionalen Besonderheiten geprägt. Materialien, Bindung, Farbgebung und Muster unterscheiden sich je nach Herkunftsgebiet und Werkstatt. Bei indischen Kaschmir-Teppichen finden sich häufig Einflüsse aus der persischen Ornamentik, während die Fertigung in Indien erfolgt. Deshalb kann ein Teppich ein traditionell persisch-orientalisches Muster tragen und zugleich als indischer Orientteppich bezeichnet werden. Diese Unterscheidung zwischen Muster und Herkunft ist für die sachliche Einordnung wichtig.
Die Weitergabe des Wissens erfolgt traditionell über eingeübte Arbeitsabläufe. Dazu zählen das Vorbereiten der Kette, das Setzen der Knoten, das Schließen einzelner Reihen und die Ausarbeitung der Konturen. Je nach Entwurf müssen florale, geometrische oder geschwungene Formen fortlaufend aufeinander abgestimmt werden. Die Kaschmir-Tradition steht damit für ein Handwerk, bei dem Gestaltung nicht von der Herstellung getrennt ist, sondern durch die Herstellung selbst sichtbar wird.
Design und Muster
Das Muster dieses Teppichs ist als traditionell persisch beziehungsweise orientalisch beschrieben. Diese Bezeichnung benennt die gestalterische Richtung und nicht das Herstellungsland. Die Komposition orientiert sich an einer Ornamentik, wie sie in der orientalischen Teppichkunst über lange Zeit entwickelt und variiert wurde. Dazu gehören eine geordnete Flächengliederung, wiederkehrende Formen und ein Zusammenspiel von Hauptmotiv und begleitenden Ornamenten. Die konkrete Musterbezeichnung des einzelnen Stücks wird nicht weiter spezifiziert.
Traditionelle persisch-orientalische Entwürfe beruhen oft auf dem Prinzip der Wiederholung. Ein Motiv kann entlang einer Achse gespiegelt, in Reihen fortgesetzt oder innerhalb einer Bordüre rhythmisch wiederholt werden. Dadurch erhält die Fläche eine erkennbare Ordnung. Andere Entwürfe arbeiten mit einer zentralen Anordnung, bei der ein Hauptornament von kleineren Formen und einer Rahmung begleitet wird. Welche dieser Möglichkeiten bei einem bestimmten Teppich verwendet wird, muss aus der sichtbaren Zeichnung des Stücks abgelesen werden; die Produktbeschreibung nennt lediglich die übergeordnete Musterkategorie.
In der orientalischen Mustertradition haben florale, pflanzliche und geometrische Formen eine lange Geschichte. Ranken können Flächen verbinden, Blütenmotive können eine Komposition gliedern, und geometrische Elemente können dem Entwurf klare Grenzen geben. Solche Motive werden in unterschiedlichen Regionen verschieden gezeichnet und miteinander kombiniert. Bei Kaschmir-Teppichen trifft diese Ornamenttradition auf die regionale Praxis der indischen Werkstätten. Dadurch entsteht eine Gestaltungssprache, die persische Einflüsse aufnehmen kann, ohne den Teppich zu einem persischen Erzeugnis zu machen.
Die Farbe Beige ist als Farbe dieses Teppichs angegeben. Beige kann in einem Teppichentwurf als ruhiger Grundton, als verbindende Fläche oder als Teil einer abgestuften Farbwirkung erscheinen. Die Wirkung eines Musters hängt dabei nicht allein von einzelnen Ornamenten ab, sondern auch vom Verhältnis zwischen hellen und dunkleren Bereichen. Ein traditionelles Muster kann deshalb in unterschiedlichen Farbstellungen jeweils anders erscheinen. Bei diesem Stück verbindet sich die beige Farbgebung mit der klassisch orientierten Musterangabe.
Die Mustertradition orientalischer Teppiche erlaubt außerdem eine Einordnung in verschiedene Wohnumgebungen. Geordnete Ornamente können neben klassischen Möbeln stehen, während eine zurückhaltende Farbgrundlage auch mit zeitgemäßen Einrichtungen kombiniert werden kann. Die Produktbeschreibung nennt als Stil ein aktuelles Design und beschreibt das Muster zugleich als traditionell persisch-orientalisch. Beides verweist auf die Verbindung eines überlieferten Ornamentvokabulars mit einer gegenwärtigen Verwendung. Eine solche Verbindung ist nicht ungewöhnlich, da traditionelle Teppichmuster in vielen Generationen neu interpretiert wurden.
Besonderheiten
Der Teppich ist handgeknüpft, aus 100% Baumwolle gefertigt und mit einer Florhöhe von 8 mm beschrieben. Er hat die Farbe Beige und ein traditionell persisch-orientalisches Muster. Sein Zustand ist als neu ohne Etikett angegeben. Zusätzlich wird er als frisch gewaschen beschrieben. Diese Angaben betreffen das konkrete Stück und fassen seine wesentlichen Produktmerkmale zusammen.
Als mögliche Einsatzorte werden Schlafzimmer, Wohnzimmer und Flur genannt. Damit ist der Teppich für unterschiedliche Wohnbereiche vorgesehen. Die jeweilige Platzierung hängt von der Raumaufteilung, der vorhandenen Einrichtung und der gewünschten optischen Gliederung ab. Die beige Farbgebung kann dabei mit verschiedenen Möbel- und Wandfarben kombiniert werden, während das traditionelle Muster einen dekorativen Bezug zur orientalischen Teppichkunst herstellt.
Die Pflege sollte auf die Baumwolle und die handgeknüpfte Struktur abgestimmt werden. Loser Staub kann vorsichtig entfernt werden. Bei Flüssigkeiten ist es sinnvoll, nicht zu reiben, sondern die Stelle behutsam abzutupfen. Für eine gründliche Reinigung ist eine auf handgeknüpfte Teppiche spezialisierte Fachreinigung geeignet. Direkte, intensive Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, wenn die Farberscheinung möglichst gleichmäßig erhalten bleiben soll.
FAQ
Wie reinige ich den Kaschmir Orientteppich richtig?
Für die regelmäßige Pflege eignet sich vorsichtiges Staubsaugen ohne Bürstenaufsatz. Dadurch wird loser Staub entfernt, ohne die handgeknüpfte Oberfläche unnötig zu beanspruchen. Verschüttete Flüssigkeiten sollten möglichst sofort mit einem sauberen, feuchten Tuch abgetupft werden. Reiben kann die Fasern und die Musterwirkung belasten. Für eine vollständige oder besonders gründliche Reinigung empfiehlt sich eine professionelle Teppichreinigung, die Baumwolle, Flor und Farben berücksichtigt. Da der Teppich frisch gewaschen ist, kann er ohne eine vorherige eigene Grundreinigung verwendet werden.
Wo kann der Teppich platziert werden?
Als geeignete Einsatzbereiche werden Schlafzimmer, Wohnzimmer und Flur genannt. Im Schlafzimmer kann er eine textile Fläche neben dem Bett oder in einem anderen freien Bereich bilden. Im Wohnzimmer lässt er sich in eine Sitzgruppe oder eine offene Raumzone integrieren. Im Flur kann er zur Gliederung des Durchgangs dienen, sofern die örtlichen Gegebenheiten dafür geeignet sind. Eine Platzierung ohne übermäßig direkte Sonneneinstrahlung hilft dabei, die Farberscheinung möglichst gleichmäßig zu bewahren. Möbel und Accessoires können die beige Farbgebung und das traditionelle Muster aufgreifen.
Woran erkennt man einen handgeknüpften Orientteppich?
Bei einem handgeknüpften Teppich werden die Knoten einzeln in die Kette eingearbeitet. Auf der Rückseite lassen sich deshalb häufig die Struktur der Knoten und kleine handwerkliche Unregelmäßigkeiten erkennen. Für die Beurteilung spielen außerdem das verwendete Material, die Ausführung der Musterkonturen und die Gleichmäßigkeit der Reihen eine Rolle. Bei diesem Stück sind die Handknüpftechnik, 100% Baumwolle, die Florhöhe von 8 mm und das traditionell persisch-orientalische Muster angegeben. Eine konkrete Knotenzahl wird nicht genannt; sie sollte daher nicht aus allgemeinen Qualitätsmerkmalen abgeleitet werden.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Material | |
| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft |















