




Perserteppich Nain 60 x 40 cm Wolle handgeknüpft
263$
Handgeknüpfter Nain Perserteppich | Knotendichte: ca. 300.000 Knoten/m² | Material: Flor 90% Schurwolle, 10% Seide | Größe: 60 x 40 cm | Muster: Orientalisch | Zustand: Neu
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Beschreibung
Nain Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Nain Perserteppich ist handgeknüpft und besteht aus Schurwolle und Seide. Der Flor setzt sich aus 90 Prozent Schurwolle und 10 Prozent Seide zusammen. Die Verbindung beider Materialien prägt die haptische und optische Wirkung des Teppichs. Schurwolle steht für eine widerstandsfähige, robuste Faser. Sie wird bei Teppichen wegen ihrer Strapazierfähigkeit, ihrer Lichtechtheit und ihrer schmutzabweisenden Eigenschaften verwendet. Dadurch eignet sie sich für einen Flor, der im Alltag belastbar bleiben soll.
Der Seidenanteil ergänzt die Wolle um eine glatte, feine Faser. Seide kann dem Flor einen sanften Glanz geben und lässt Farben lebendiger erscheinen. In der Verbindung mit Wolle entsteht eine Oberfläche, die zugleich weich und belastbar wirkt. Die Materialwahl gehört zu den Merkmalen, die mit Nain-Teppichen verbunden werden: fein gearbeitete Teppiche werden häufig aus Wolle und Seide gefertigt. Bei diesem Stück kommt die Materialkombination in einem handgeknüpften Flor zur Anwendung.
Das Knüpfen von Hand erfordert Geduld, Geschick und eine sorgfältige Ausführung. Jede einzelne Schlinge wird in den Aufbau des Teppichs eingebunden. Die hohe Knotendichte dieses Teppichs ermöglicht einen feinen und detailreichen Flor. Sie unterstützt die klare Ausarbeitung kleiner Musterbereiche und trägt zur besonderen Gewebestruktur bei. Ein handgeknüpfter Teppich entsteht nicht in einem identischen Serienablauf; seine Herstellung verbindet technische Präzision mit der individuellen Arbeit des Knüpfers.
Der Teppich ist neu. Er ist für Fußbodenheizung geeignet. Die Kombination aus Schurwolle und Seide, die Handarbeit und die dichte Knüpfung bestimmen seine Verarbeitung, ohne dass sein Charakter auf ein maschinell gleichförmiges Produkt reduziert wird. Jeder Teppich ist ein Unikat beziehungsweise Einzelstück.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus Nain, einer Stadt in der Provinz Isfahan im Iran. Nain ist für seine Teppichproduktion und für eine ausgeprägte Tradition der Teppichknüpferei bekannt. Die Stadt steht innerhalb der persischen Teppichwelt für fein gearbeitete, handgeknüpfte Teppiche. Ihre Erzeugnisse werden häufig mit einer sorgfältigen Ausführung, einem feinen Flor und der Verwendung von Wolle und Seide verbunden. Diese Einordnung erklärt, weshalb Nain im Namen eines Teppichs nicht nur einen Ortsbezug, sondern auch eine bestimmte handwerkliche Tradition bezeichnet.
Die Teppichknüpferei in Nain wird im Ausgangstext bis ins 16. Jahrhundert zurückgeführt. Über lange Zeit entwickelte sich dort eine eigene Verbindung aus überlieferten persischen Musterideen, genauer Handarbeit und ausgewählten Materialien. Teppiche aus der Region sind Teil der iranischen Kulturgeschichte. Sie stehen neben ihrer praktischen Verwendung auch für die Weitergabe von Gestaltung, Technik und ornamentaler Auffassung über Generationen hinweg.
Persische Teppiche werden in unterschiedlichen Regionen mit jeweils eigenen Arbeitsweisen und Gestaltungsmerkmalen hergestellt. Nain gehört zu den Orten, an denen feine, komplexe Muster eine wichtige Rolle spielen. Die Herstellung verlangt Kenntnisse über den Aufbau des Teppichs, den Umgang mit den Fasern und die Ausführung der Knoten. Der Webstuhl, die Anordnung der Knoten und die fortlaufende Kontrolle der Musterfolge bestimmen dabei das Ergebnis. Handarbeit macht den Entstehungsprozess nachvollziehbar und verleiht jedem Einzelstück seine eigene Ausprägung.
Die Herkunft aus Nain und der Ursprung im Iran sind bei diesem Teppich klar benannt. Er ist damit ein Perserteppich und kein lediglich orientalisch inspiriertes Produkt anderer Herkunft. Die Bezeichnung Nain verweist auf die regionale Tradition, während die Angabe Persien beziehungsweise Iran den geografischen Ursprung bezeichnet. Diese Unterscheidung ist bei Orientteppichen wichtig, weil Muster, Herstellungsort und historische Vorbilder nicht automatisch dasselbe aussagen.
In Nain werden traditionelle persische Muster verwendet, die häufig naturinspirierte Motive und geometrische Formen verbinden. Die Gestaltung kann dabei eine fein gegliederte Ordnung entwickeln, in der einzelne Ornamente aufeinander bezogen sind. Die Tradition legt nicht fest, dass jeder Teppich gleich aussieht. Sie stellt vielmehr einen Formenschatz bereit, aus dem Knüpfer und Entwerfer ihre Muster aufbauen. So bleiben regionale Merkmale erkennbar, während jedes handgeknüpfte Stück seine individuelle Ausführung erhält.
Design und Muster
Das Muster dieses Teppichs ist als orientalisch beschrieben. Seine Gestaltung wird durch florale und ornamentale Elemente charakterisiert. Hinzu kommen geometrische Formen, wie sie in traditionellen persischen Musterwelten häufig eingesetzt werden. Florale Motive können Blüten, Blätter und rankende Formen aufgreifen, während ornamentale Elemente dem Aufbau eine wiedererkennbare Ordnung geben. Geometrische Formen schaffen dazu klare Linien, Achsen oder wiederholte Felder.
Bei einem Nain-Muster entsteht die Wirkung nicht allein durch ein einzelnes Motiv. Entscheidend ist das Verhältnis von kleinen Details, größeren Ornamenten und der übergeordneten Komposition. Eine fein geknüpfte Fläche kann zahlreiche Musterteile aufnehmen und ihre Grenzen deutlich voneinander absetzen. Die hohe Knotendichte unterstützt bei diesem Teppich die detailreiche Ausarbeitung des Flors. Sie ist jedoch nicht mit einem bestimmten einzelnen Motiv gleichzusetzen, sondern beschreibt die technische Feinheit der Ausführung.
Orientalische Teppichmuster greifen häufig Formen aus der Natur auf und ordnen sie in einer kunstvollen, wiederholbaren Struktur. Blüten und Blätter können als stilisierte Zeichen erscheinen, statt eine botanische Darstellung zu bilden. Ornamente werden gespiegelt, rhythmisch wiederholt oder um ein Zentrum gruppiert. Geometrische Elemente geben dem Muster Halt und schaffen Übergänge zwischen den unterschiedlichen Motivgruppen. Dadurch verbindet die Gestaltung dekorative Klarheit mit einer vielschichtigen Oberfläche.
Die Mustertradition von Nain ist eng mit eleganten, komplexen und fein ausgearbeiteten Entwürfen verbunden. Auch die Farbtöne werden sorgfältig ausgewählt. Im Ausgangstext wird beschrieben, dass in Nain häufig natürliche Farbstoffe verwendet werden. Solche Farben werden in der Teppichgestaltung nicht nur als Flächen eingesetzt, sondern auf die Beziehungen zwischen Grund, Ornament und Kontur abgestimmt. Eine ausgewogene Farbwahl hilft dabei, florale und geometrische Formen lesbar zu machen und die Komposition zusammenzuhalten.
Die florale und ornamentale Ausrichtung macht den Teppich in unterschiedlichen Einrichtungssituationen anschlussfähig, ohne sein regionales Mustererbe zu verlieren. Er kann als dekoratives Element in einem Wohnraum oder Esszimmer wirken und ebenso in einem repräsentativen Raum eingesetzt werden. Die Eignung als Akzentteppich in einem Flur wird ebenfalls genannt. Diese möglichen Platzierungen beschreiben die Verwendung des orientalischen Musters, nicht eine Veränderung seiner Herkunft oder handwerklichen Einordnung.
Die Muster eines handgeknüpften Teppichs werden von Hand in die Fläche übertragen. Kleine Unterschiede in der Ausführung sind deshalb Teil des Herstellungsprozesses. Bei diesem Unikat beziehungsweise Einzelstück verbindet sich die traditionelle Formensprache von Nain mit einer individuellen handwerklichen Umsetzung. Das Ergebnis ist ein orientalisches Muster mit floralen, ornamentalen und geometrischen Bezügen, dessen Detailreichtum aus Material, Entwurf und Knüpfarbeit gemeinsam entsteht.
Besonderheiten
Eine Besonderheit dieses Teppichs ist seine hohe Knotendichte. Sie erzeugt einen feinen, detailreichen Flor und ermöglicht eine präzise Ausarbeitung der Muster. Die dichte Knüpfung gehört zu den technischen Merkmalen, die bei der Betrachtung eines handgeknüpften Teppichs unmittelbar sichtbar werden können. Sie steht hier in Verbindung mit dem Nain-Muster und der Kombination aus Schurwolle und Seide.
Der Teppich ist neu, für Fußbodenheizung geeignet und mit einem Echtheitszertifikat versehen. Er wird als Unikat beziehungsweise Einzelstück angeboten. Damit handelt es sich nicht um ein beliebig austauschbares Serienprodukt, sondern um ein einzelnes handgeknüpftes Exemplar. Seine Einordnung als Perserteppich Nain, die Materialzusammensetzung und die orientalische Musterbeschreibung bleiben dabei miteinander verbunden.
Die Nutzungsmöglichkeiten umfassen Wohnräume, Esszimmer, Flure und repräsentative Räume. Der direkte Einfluss von Sonnenlicht sollte vermieden werden, damit die Farben nicht verblassen. Für die Pflege wird regelmäßiges Staubsaugen ohne Bürstenaufsatz empfohlen. Bei Flecken soll die betroffene Stelle sofort mit einem trockenen Tuch abgetupft und nicht gerieben werden. Eine professionelle Reinigung unterstützt die langfristige Erhaltung der Qualität.
FAQ
Wie pflege ich den Nain Perserteppich richtig?
Regelmäßiges Staubsaugen ohne Bürstenaufsatz entfernt Staub und Schmutz, ohne die feinen Fasern unnötig zu belasten. Flecken sollten sofort mit einem trockenen Tuch abgetupft werden. Reiben ist zu vermeiden, weil dadurch die Fasern und die Farbwirkung beeinträchtigt werden können. Für eine langfristige Sicherung der Qualität wird eine professionelle Reinigung empfohlen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte ebenfalls vermieden werden, damit die Farben ihre Wirkung behalten.
Wo kann der Teppich platziert werden?
Der Nain Perserteppich kann in Wohnräumen, Esszimmern oder als Akzentteppich in einem Flur eingesetzt werden. Seine florale und ornamentale Gestaltung macht ihn auch für repräsentative Räume geeignet. Die Platzierung sollte so gewählt werden, dass der Teppich nicht dauerhaft direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Er ist für Fußbodenheizung geeignet und kann deshalb auch in Räumen mit dieser Heizungsart verwendet werden.
Was macht einen handgeknüpften Teppich besonders?
Ein handgeknüpfter Teppich wird mit Geduld und handwerklichem Können gefertigt. Die Knoten werden einzeln in die Fläche eingebracht, sodass der Entstehungsprozess eine sorgfältige Ausarbeitung von Flor und Muster ermöglicht. Jeder Teppich ist ein Unikat beziehungsweise Einzelstück und kann feine individuelle Unterschiede in Muster und Farben zeigen. Bei diesem Nain Perserteppich verbinden sich die Handarbeit, die hohe Knotendichte, Schurwolle und Seide sowie die traditionelle orientalische Gestaltung zu einer eigenständigen Ausführung.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |












