






Perserteppich Moud 250 x 350 cm Seide handgeknüpft
2583$
Handgeknüpfter Moud Perserteppich | Knotendichte: hoch | Material: Flor Wolle und Seide, Florhöhe 8 mm | Größe: 250 x 350 cm | Muster: Lebendiges Feldmuster | Zustand: Gebraucht, gut erhalten
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VERSANDPARTNERInventarnummer: C1247FCC
Beschreibung
Moud Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Moud Perserteppich ist handgeknüpft und besteht im Flor aus Wolle und Seide. Die Verbindung dieser beiden Materialien prägt die Haptik und die Wirkung der Oberfläche. Wolle wird bei traditionellen Teppichen wegen ihrer belastbaren und zugleich griffigen Struktur verwendet. Seide ergänzt sie durch eine glattere Oberfläche und einen feinen Glanz. Bei diesem Teppich wird die Materialkombination als Moud mit Seide bezeichnet.
Die handgeknüpfte Herstellung bedeutet, dass die einzelnen Knoten von Hand in das Grundgewebe eingearbeitet werden. Dadurch entsteht ein textiles Einzelstück, dessen Muster Schritt für Schritt aufgebaut wird. Die Bezeichnung Moud Extrem Fein verweist auf die feine Ausführung des Teppichs. Das lebendige Feldmuster wird nicht durch einen industriellen Druck erzeugt, sondern ist Teil der geknüpften Gestaltung.
Der Flor ist mit einer Höhe von acht Millimetern angegeben und wird als normaler Flor beschrieben. Diese Florhöhe verbindet eine klar erkennbare Oberfläche mit einer für den Alltag geeigneten Teppichstruktur. Der Teppich ist für Räume mit Fußbodenheizung geeignet. Seine handgeknüpfte Ausführung, die verwendete Kombination aus Wolle und Seide sowie die angegebene hohe Knotendichte gehören zu den Merkmalen seiner Verarbeitung.
Der Teppich befindet sich in gebrauchtem, gut erhaltenem Zustand. Für die Pflege wird regelmäßiges Staubsaugen mit niedriger Stufe und einem geeigneten Aufsatz empfohlen. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, damit die Farben nicht ausbleichen. Falls eine gründliche Reinigung erforderlich ist, sollte sie durch einen professionellen Reinigungsdienst erfolgen. So lässt sich die empfindliche Materialkombination schonend behandeln.
Herkunft und Tradition
Der Moud-Teppich stammt aus Iran. Moud liegt in der Provinz Khorasan, einer Region mit einer jahrhundertealten Tradition der Teppichherstellung. Persische Teppiche aus dieser weiteren kulturellen Landschaft verbinden handwerkliche Fertigung mit einer über Generationen entwickelten Formensprache. Die Herstellung ist nicht nur ein Arbeitsvorgang, sondern ein Wissen, das Motive, Farbaufbau, Knotentechnik und die Vorbereitung des Gewebes einschließt.
Khorasan ist für Teppiche bekannt, bei denen sorgfältig aufgebaute Flächen und ornamentale Details eine wichtige Rolle spielen. In den Werkstätten der Region werden traditionelle Kenntnisse von einer Generation an die nächste weitergegeben. Dazu gehören die Auswahl und Vorbereitung der Fasern, das Spannen der Kette, das Einsetzen der Knoten und das anschließende Ausarbeiten der Oberfläche. Jeder dieser Schritte beeinflusst die Klarheit des Musters und die Beschaffenheit des fertigen Flors.
Moud gehört in diesem Zusammenhang zur persischen Teppichtradition und steht für eine regionale Ausprägung innerhalb der iranischen Knüpfkunst. Die Herkunftsbezeichnung beschreibt nicht nur einen Ort, sondern ordnet den Teppich in ein historisches Handwerkssystem ein. Iranische Knüpfer arbeiten mit überlieferten Gestaltungsprinzipien, passen diese aber an die jeweilige Werkstatt und an die konkrete Aufgabe an. Deshalb können Teppiche derselben Region unterschiedliche Musteraufteilungen und farbliche Wirkungen zeigen.
Die persische Teppichkunst entwickelte sich über lange Zeiträume in verschiedenen Städten und Landschaften. Khorasan nahm dabei durch seine weitreichenden Handels- und Kulturkontakte eine besondere Stellung ein. Muster und Herstellungstechniken konnten sich verbreiten, verändern und mit regionalen Vorlieben verbinden. In den Teppichen bleibt diese Verbindung von überliefertem Wissen und handwerklicher Ausführung sichtbar. Ein handgeknüpfter Teppich ist somit zugleich Gebrauchsgegenstand und Zeugnis einer textilen Tradition.
Bei der Einordnung eines persischen Teppichs sind Herkunft, Knüpftechnik und Muster gemeinsam zu betrachten. Moud bezeichnet hier den iranischen Ursprung und die regionale Tradition, während die lebendige Feldgestaltung die visuelle Organisation der Fläche beschreibt. Die Seide im Flor und die feine Ausführung gehören zur konkreten Ausarbeitung dieses Stücks. Zusammen ergeben diese Angaben ein klares Bild von einem handgeknüpften Perserteppich aus der Moud-Tradition.
Die Herstellung von Orientteppichen beruht grundsätzlich auf Geduld und wiederholten manuellen Arbeitsschritten. Anders als bei einer maschinell gefertigten Fläche wird jeder Knoten einzeln gesetzt und anschließend in das Gewebe eingebunden. Das verlangt Erfahrung beim Lesen und Umsetzen des Musters. Die hohe Knotendichte und die feine Ausführung unterstützen eine differenzierte Darstellung, ohne dass die Herkunft des Teppichs von seiner handwerklichen Grundlage getrennt werden kann.
Design und Muster
Das Muster dieses Teppichs wird als lebendiges Feldmuster beschrieben. Im Mittelpunkt steht damit die gestaltete Innenfläche, deren Ornamente und farbliche Abstimmung den Gesamteindruck bestimmen. Ein Feldmuster kann eine Fläche durch wiederkehrende Motive, eine ausgewogene Verteilung und unterschiedliche Detailstufen strukturieren. Bei diesem Moud liegt der Schwerpunkt auf einer bewegten, abwechslungsreichen Wirkung des Feldes.
Die Gestaltung ist von traditionellen Motiven der persischen Kunst inspiriert. Diese Formensprache greift Vorstellungen aus der Natur ebenso auf wie geometrische Ordnungen. Florale Anklänge, geschwungene Linien, gegliederte Formen und regelmäßige Wiederholungen können in der persischen Teppichkunst miteinander verbunden werden. Für diesen Teppich ist dabei das lebendige Feldmuster als übergeordnete Musterangabe maßgeblich; einzelne konkrete Ornamente werden nicht näher bezeichnet.
Reichhaltige Farben werden als Bestandteil der Gestaltung genannt. Ihre Aufgabe besteht darin, die Musterflächen voneinander abzugrenzen und zugleich miteinander zu verbinden. Eine sorgfältige Farbverteilung kann dem Feld Tiefe und Rhythmus geben, ohne die Lesbarkeit der Motive aufzuheben. Die harmonische Abstimmung der Farben unterstützt die traditionelle Wirkung und lässt den Teppich in verschiedenen Wohnbereichen als klar gegliederte textile Fläche erscheinen.
Feine Details und verzierende Elemente stehen in engem Zusammenhang mit der handgeknüpften Herstellung. Die Knotendichte ermöglicht eine differenzierte Ausarbeitung der Muster, während die Seide einzelne Partien durch ihre glattere Oberfläche und ihren Glanz hervorheben kann. Dadurch entsteht eine Gestaltung, bei der die textile Technik und das Motiv nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Die Detailgenauigkeit ist Teil der beschriebenen feinen Ausführung.
Die rechteckige Form gibt dem Muster einen eindeutig begrenzten Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens kann das Feld als zusammenhängende Komposition gelesen werden. Die Anordnung der Motive folgt der traditionellen Idee, eine textile Fläche vollständig und ausgewogen zu gestalten. Ein lebendiges Feldmuster wirkt dabei nicht wie ein einzelnes Bild, sondern wie eine fortlaufende Ordnung aus Formen, Farben und wiederkehrenden Details.
Persische Muster sind häufig so angelegt, dass sie aus der Nähe feine Einzelheiten zeigen und aus größerer Entfernung als geschlossene Gesamtfläche erscheinen. Diese doppelte Wahrnehmung gehört zu den grundlegenden Eigenschaften vieler handgeknüpfter Teppiche. Beim vorliegenden Moud verbinden sich die lebendige Feldgestaltung, die traditionelle persische Formensprache und die feine handwerkliche Ausführung zu einem einheitlichen Design.
Besonderheiten
Der Teppich ist ein handgeknüpfter Moud Perserteppich aus Iran mit Seide und einer feinen Ausführung. Er wird als gebraucht und gut erhalten angeboten. Zu seinen angegebenen Eigenschaften gehören das lebendige Feldmuster, der normale Flor und die Eignung für Fußbodenheizungen. Die rechteckige Form macht ihn für unterschiedliche Raumaufteilungen nutzbar.
Genannt werden Wohnzimmer, Schlafzimmer und Esszimmer als mögliche Einsatzbereiche. Die Kombination aus handgeknüpfter Verarbeitung, Wolle und Seide sowie einer moderaten Florhöhe prägt seine praktische Verwendung. Für den Erhalt der Oberfläche sind eine schonende Reinigung, regelmäßiges Staubsaugen und der Schutz vor direkter Sonne vorgesehen. Eine professionelle Reinigung ist bei stärkerem Pflegebedarf die passende Maßnahme.
FAQ
Wie erkenne ich die Qualität eines Perserteppichs?
Wichtige Anhaltspunkte sind die Knotendichte, das verwendete Material und die Detailgenauigkeit des Musters. Eine hohe Knotendichte kann eine feinere Ausarbeitung ermöglichen. Wolle und Seide werden traditionell wegen ihrer unterschiedlichen Eigenschaften kombiniert: Wolle bringt Struktur und Belastbarkeit ein, während Seide eine glattere Oberfläche und einen feinen Glanz beisteuert. Bei diesem Moud kommen die handgeknüpfte Technik, die Kombination aus Wolle und Seide, die hohe Knotendichte und die feine Musterwirkung zusammen.
Kann ich den Teppich auf einer Fußbodenheizung verwenden?
Ja. Dieser handgeknüpfte Moud Perserteppich ist für Fußbodenheizungen geeignet. Die Wärme kann durch die textile Fläche in den Raum gelangen, während der Teppich zugleich als wärmende und strukturierende Bodenfläche dient. Bei der Nutzung sollte auf eine fachgerechte Verlegung und eine regelmäßige Pflege geachtet werden. Die Eignung für Fußbodenheizung ist ausdrücklich als Eigenschaft dieses Teppichs angegeben.
Wie pflege ich meinen Perserteppich am besten?
Der Teppich sollte regelmäßig auf niedriger Stufe und mit einem geeigneten Aufsatz abgesaugt werden. Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden, damit die Farben nicht ausbleichen. Bei einer notwendigen gründlichen Reinigung empfiehlt sich ein professioneller Reinigungsdienst. Das ist besonders bei einer Materialkombination aus Wolle und Seide sinnvoll, weil eine unsachgemäße Behandlung die Oberfläche und den Flor beeinträchtigen kann.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Material |








