




Perserteppich Hamadan 218 x 124 cm Wolle handgeknüpft
1047$
Handgeknüpfter Hamadan Perserteppich | Knotendichte: 100.000 – 350.000 Knoten/m² | Material: Flor Wolle | Größe: 218 x 124 cm | Muster: vielfältige Designs
1 verfügbar
- ✓Kostenloser Versand in der EU
- ✓2-5 Werktage Lieferzeit
- ✓14 Tage Rückgaberecht
- ✓Weltweiter Versand auf Anfrage
SICHERE ZAHLUNG
VERSANDPARTNERInventarnummer: 362FB959
Beschreibung
Hamadan Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Perserteppich aus Hamadan ist handgeknüpft und besteht aus widerstandsfähiger Wolle. Die Handarbeit verbindet viele einzelne Knüpfvorgänge zu einer geschlossenen Teppichfläche. Dabei entsteht ein textiles Stück, dessen Gestaltung und Ausführung durch die Arbeit der Knüpfer bestimmt werden. Wolle wird bei persischen Teppichen seit langer Zeit verwendet, weil sie sich für den täglichen Gebrauch eignet und eine belastbare Oberfläche bilden kann.
Die angegebene Knotendichte liegt bei 100.000 bis 350.000 Knoten pro Quadratmeter. Eine solche Dichte ermöglicht es, Muster in unterschiedlichen Graden der Feinheit auszuarbeiten. Zugleich wird die Oberfläche durch die Vielzahl der Knoten strukturiert. Bei diesem Hamadan-Teppich treffen die handgeknüpfte Verarbeitung, die widerstandsfähige Wolle und die genannte Knotendichte zusammen. Das Material ist damit sowohl mit der traditionellen Herstellung als auch mit der praktischen Nutzung des Teppichs verbunden.
Die Wolle wird in der Quelle als besonders widerstandsfähig beschrieben. Diese Eigenschaft ist für einen Teppich relevant, der in Wohnräumen eingesetzt werden kann und dort regelmäßiger Beanspruchung ausgesetzt ist. Die robuste Materialbasis erklärt, weshalb Hamadan-Teppiche als unempfindlicher gegenüber Abnutzung und Flecken gelten. Angaben zu Kette, Schuss, Färbung oder zur genauen Bindung liegen für dieses Stück nicht vor und werden daher nicht ergänzt.
Handgeknüpfte Teppiche entstehen nicht in einem einheitlichen industriellen Arbeitsgang. Das Knüpfen verlangt wiederholte, sorgfältige Handgriffe, bis das gewünschte Muster aufgebaut ist. Die Knotendichte wird als Bereich angegeben und nicht als einzelner Wert. Dadurch bleibt die Beschreibung bei der tatsächlichen Angabe und ordnet die Verarbeitung zugleich verständlich in die persische Teppichtradition ein.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus Hamadan im Nordwesten Irans und ist damit ein persischer Teppich. Hamadan ist für seine traditionelle Teppichknüpfkunst bekannt. Diese Tradition wurde über Jahrhunderte hinweg weiterentwickelt und verbindet die Herstellung von Gebrauchsgegenständen mit einer ausgeprägten regionalen Gestaltung. Die Bezeichnung Hamadan verweist hier auf die Herkunftsregion und nicht nur auf ein beliebiges persisches Muster.
Die Region um Hamadan umfasst zahlreiche Orte und Dörfer, deren Arbeiten eigene Ausprägungen entwickelt haben. Assadabad, Khamseh und Nahawand werden als bekannte Zentren der dortigen Knüpftradition genannt. Ihre Teppiche können sich in Stil und Muster unterscheiden, obwohl sie aus derselben weiteren Region stammen. Diese regionale Vielfalt gehört zum kulturellen Hintergrund des Hamadan-Teppichs und erklärt, warum die Bezeichnung mit unterschiedlichen Erscheinungsbildern verbunden ist.
In den Dörfern und Orten der Region wurde das Wissen über das Knüpfen über lange Zeiträume weitergegeben. Materialwahl, handwerkliche Wiederholung und die Gestaltung der Muster bilden dabei zusammen die Grundlage der Teppiche. Die Herstellung ist nicht allein durch eine einzelne Zeichnung definiert. Vielmehr steht Hamadan für eine Gruppe regionaler Arbeiten, in denen unterschiedliche florale, geometrische und traditionelle persische Motive vorkommen können.
Die Herkunft aus dem Nordwesten Irans ist auch im größeren Zusammenhang der persischen Teppichgeschichte zu betrachten. Iranische Teppichregionen haben jeweils eigene Traditionen ausgebildet. Hamadan steht dabei für eine vielseitige, handwerklich geprägte Produktion. Andere bekannte Herkunftsgebiete wie Kerman, Tabriz und Isfahan werden ebenfalls mit feiner Verarbeitung und eigenständigen Designs verbunden. Sie sind jedoch eigene Teppichregionen und nicht die Herkunft dieses Hamadan-Teppichs.
Die regionale Bezeichnung beschreibt deshalb mehr als eine geografische Lage. Sie verweist auf ein überliefertes Handwerk, auf die Verbindung mehrerer lokaler Zentren und auf eine Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten. Die in Hamadan und seiner Umgebung entstandenen Teppiche können dadurch unterschiedliche dekorative Sprachen sprechen. Gemeinsam bleiben die Herkunft aus der Region Hamadan, die persische Einordnung und die lange Tradition des Handknüpfens.
Auch die Verwendung von Wolle steht im Einklang mit dieser Tradition. Wolle eignet sich für widerstandsfähige Teppiche und prägt die Haptik sowie die Belastbarkeit der Oberfläche. Bei diesem Stück kommt die handgeknüpfte Ausführung mit der ausgewiesenen Knotendichte zusammen. Herkunft und Verarbeitung sind damit eng miteinander verbunden, ohne dass aus der regionalen Bezeichnung zusätzliche Angaben zu einem nicht genannten Dorf oder zu einer bestimmten Werkstatt abgeleitet werden können.
Design und Muster
Die Quelle beschreibt diesen Hamadan-Teppich als Teppich mit vielfältigen beziehungsweise vielseitigen Designs. Genannt werden florale Muster, geometrische Formen und traditionelle persische Motive. Damit ist keine einzelne Musterform festgelegt. Die Gestaltung gehört vielmehr zu einer breiten Gruppe von Entwürfen, wie sie mit Hamadan-Teppichen verbunden werden. Der konkrete Teppich wird durch seine vorhandene Ausführung repräsentiert; eine zusätzliche Einzelbezeichnung des Musters ist nicht angegeben.
Florale Motive bringen Pflanzenformen, Blüten und Ranken als dekorative Elemente in die Teppichgestaltung ein. In der persischen Musterwelt können solche Formen geordnet, rhythmisch oder flächig angelegt sein. Sie verleihen einer Komposition eine organische Anmutung, ohne dass sie zwangsläufig naturalistisch dargestellt werden müssen. Bei einem Hamadan-Teppich gehören florale Entwürfe zu den ausdrücklich genannten Gestaltungsmöglichkeiten.
Geometrische Formen arbeiten dagegen mit Linien, Winkeln, Feldern und wiederkehrenden Ordnungen. Sie können einer Fläche Klarheit und Struktur geben. In regionalen Teppichen werden geometrische und florale Elemente häufig als unterschiedliche Ausdrucksformen innerhalb derselben weit gefassten Tradition verstanden. Für dieses Stück ist festgehalten, dass solche Formen zu den möglichen Designs gehören; eine detaillierte Beschreibung der tatsächlichen Bordüre, des Innenfelds oder eines Medaillons liegt nicht vor.
Traditionelle persische Motive bilden eine weitere Ebene der Gestaltung. Sie verweisen auf die lange Geschichte persischer Teppiche und auf Muster, die in verschiedenen Regionen in eigener Weise interpretiert wurden. Hamadan ist dabei nicht auf eine einzige Zeichensprache beschränkt. Die Vielfalt der Entwürfe ermöglicht sowohl zurückhaltende als auch stärker gegliederte Kompositionen, wobei die konkrete Farb- und Formverteilung des vorliegenden Stücks nicht näher beschrieben wird.
Als typische Farbrichtungen werden für Hamadan-Teppiche Erdtöne und lebhafte Rottöne genannt. Diese Farben können in verschiedenen Kombinationen auftreten und mit floralen oder geometrischen Mustern verbunden werden. Erdtöne wirken in einer Gestaltung häufig ruhig und bodenbezogen, während Rottöne deutlichere Akzente setzen können. Die Quelle ordnet die Farbpalette verschiedenen Einrichtungsstilen zu, von klassisch bis modern. Eine vollständige Farbliste oder die genaue Farbverteilung dieses Teppichs wird nicht angegeben.
Die Mustertradition lässt sich außerdem im Verhältnis zur Knotendichte betrachten. Je nach Entwurf kann eine feinere Knotung dabei helfen, kleinere Details oder differenzierte Konturen sichtbar zu machen. Die vorhandene Angabe von 100.000 bis 350.000 Knoten pro Quadratmeter beschreibt die technische Dichte, benennt aber keine einzelne Zeichnung. Design und Herstellung stehen dennoch in Beziehung: Die handgeknüpfte Fläche bietet den Rahmen, in dem florale, geometrische oder traditionelle persische Motive umgesetzt werden.
Hamadan steht somit für eine vielseitige Designsprache und nicht für ein starres Muster. Die regionale Tradition lässt Raum für verschiedene Bildaufteilungen, Farben und ornamentale Schwerpunkte. Genau diese Bandbreite wird in der Beschreibung dieses Teppichs hervorgehoben. Aussagen zu einem bestimmten Medaillon, zu einer bestimmten Bordüre, zu einem Herati-Muster oder zu einem anderen einzelnen Musterbegriff wären für dieses Stück nicht belegt und werden deshalb nicht gemacht.
Besonderheiten
Zu den festgehaltenen Eigenschaften gehören die Herkunft aus Hamadan im Iran, die handgeknüpfte Herstellung, die widerstandsfähige Wolle und die Knotendichte von 100.000 bis 350.000 Knoten pro Quadratmeter. Hinzu kommt die beschriebene Vielfalt an Designs. Diese Kombination ordnet den Teppich als handwerklich gefertigten Hamadan-Perserteppich mit einer belastbaren Wolloberfläche ein.
Die Pflege wird als unkompliziert beschrieben. Regelmäßiges Staubsaugen auf niedriger Stufe unterstützt die laufende Pflege. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden. Bei Bedarf wird eine professionelle Reinigung empfohlen. Die robuste Wolle macht den Teppich laut Beschreibung vergleichsweise unempfindlich gegenüber Flecken und Abnutzung. Deshalb wird er auch als geeignete Wahl für Haushalte mit Kindern oder Haustieren eingeordnet.
FAQ
Wie pflege ich meinen Hamadan-Perserteppich?
Für die regelmäßige Pflege empfiehlt sich Staubsaugen auf niedriger Stufe. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, damit die Farben und die textile Oberfläche geschont werden. Wenn eine intensivere Reinigung erforderlich ist, sollten professionelle Reinigungsdienste beauftragt werden. Die widerstandsfähige Wolle unterstützt eine langlebige Nutzung, ersetzt aber keine sachgerechte Pflege.
Woher stammt der Hamadan-Perserteppich?
Der Teppich stammt aus der Region Hamadan im Nordwesten Irans. Hamadan ist für seine traditionelle Teppichknüpfkunst bekannt, die über Jahrhunderte hinweg entwickelt wurde. Auch Orte wie Assadabad, Khamseh und Nahawand gehören zum regionalen Umfeld der beschriebenen Knüpftradition. Die Herkunft macht ihn zu einem persischen Teppich aus Iran.
Welche Designs sind typisch für Hamadan-Teppiche?
Hamadan-Teppiche werden mit einer vielseitigen Auswahl an Designs verbunden. Dazu zählen florale Muster, geometrische Formen und traditionelle persische Motive. Als typische Farbrichtungen werden Erdtöne und lebhafte Rottöne genannt. Die genaue Gestaltung kann innerhalb der regionalen Tradition unterschiedlich ausfallen; für dieses Stück ist vor allem die Vielfalt der Designs als Merkmal angegeben.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
|---|---|
| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |












