





Perserteppich Fars 176 x 102 cm Wolle handgeknüpft
710$
Handgeknüpfter Fars Perserteppich | Knotendichte: 90.000 – 180.000 Knoten/m² | Material: Flor Schurwolle | Größe: 176 x 102 cm | Muster: Ausgefallene, fantasievolle Designs | Zustand: Neu und kunstvoll gefertigt
1 verfügbar
- ✓Kostenloser Versand in der EU
- ✓2-5 Werktage Lieferzeit
- ✓14 Tage Rückgaberecht
- ✓Weltweiter Versand auf Anfrage
SICHERE ZAHLUNG
VERSANDPARTNERInventarnummer: D9C1473F
Beschreibung
Fars Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Gabbeh-Shuli-Perserteppich aus der Region Fars ist handgeknüpft und aus hochwertiger Schurwolle gefertigt. Die Wolle prägt die Oberfläche, die Haptik und den Charakter des Teppichs. Schurwolle wird bei Gabbeh-Teppichen wegen ihrer natürlichen Wärme und ihrer robusten Eigenschaften verwendet. Dadurch entsteht ein Material, das sowohl eine weiche Textur als auch eine strapazierfähige Beschaffenheit verbindet.
Die Knotendichte dieses Teppichs liegt zwischen 90.000 und 180.000 Knoten pro Quadratmeter. Die Knotung ist damit ein wesentlicher Bestandteil seiner Verarbeitung und seiner klar erkennbaren handwerklichen Qualität. Jeder einzelne Knoten wird im handwerklichen Prozess gesetzt. Die handgeknüpfte Fertigung unterscheidet den Teppich von maschinell hergestellten Bodenbelägen und macht die Ausführung zu einem Produkt der persischen Teppichknüpferei.
Die Verwendung von Schurwolle steht außerdem für eine Oberfläche, die sich angenehm anfühlt und natürliche Wärme ausstrahlt. Die Wolle ist von Natur aus schmutzabweisend. Für die laufende Pflege genügen regelmäßiges Staubsaugen und gelegentliches Ausklopfen. Wenn eine gründlichere Behandlung erforderlich ist, kann der Teppich professionell gereinigt werden, damit Farben und Textur erhalten bleiben.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus der Region Fars in Südpersien. Fars gehört zu den bekannten Landschaften der persischen Teppichknüpferei und ist eng mit der Entwicklung handgefertigter Teppiche verbunden. Die im Ausgangstext genannte Herstellung in der Nähe von Shiraz verweist auf einen kulturellen Raum, in dem über Jahrhunderte hinweg überlieferte Knüpftechniken gepflegt und weitergegeben wurden. Der Teppich verbindet diese handwerkliche Tradition mit einem zeitgemäßen Verständnis von Gestaltung.
Perserteppiche aus Fars werden für ihre sorgfältige Handarbeit sowie für die Vielfalt ihrer Muster und Farben beschrieben. Ihre Gestaltung kann traditionelle Kenntnisse der Knüpfer mit freieren Ideen verbinden. Gerade bei Gabbeh-Shuli-Teppichen wird dieser freie Charakter sichtbar. Der altnomadische Gabbeh-Shuli-Typ wird im Ausgangstext als Form mit besonders kreativen und fantasievollen Designs dargestellt. Damit steht er neben schlichteren Gabbeh-Teppichen, die häufig durch minimalistische Muster gekennzeichnet sind.
Die Geschichte der Teppiche aus Fars ist nicht nur eine Geschichte von Materialien und Knoten, sondern auch eine Geschichte der Weitergabe von Gestaltungsideen. Knüpfer arbeiten mit überlieferten Verfahren und entwickeln daraus unterschiedliche Bildsprachen. Bei einem Shuli-Gabbeh kann diese Bildsprache stärker von der Fantasie und der schöpferischen Freiheit geprägt sein. Die Muster sind deshalb nicht auf ein einziges festes Schema beschränkt. Sie können als Ausdruck einer handwerklichen Tradition verstanden werden, in der jedes Stück eine eigene gestalterische Ausformung erhält.
Die Nähe zu Shiraz wird im Ausgangstext ausdrücklich genannt. Shiraz ist damit der regionale Bezugspunkt für die Herstellung dieses Fars-Perserteppichs. Fars, Südpersien und Shiraz bilden gemeinsam den Herkunftsrahmen, in dem der Teppich eingeordnet wird. Seine Bezeichnung als Perserteppich beschreibt die iranische Herkunft und verweist auf die lange Tradition der persischen Teppichknüpferei. Die handgeknüpfte Fertigung stellt dabei die Verbindung zwischen regionalem Handwerk und dem einzelnen Teppich her.
Innerhalb der persischen Teppichwelt gibt es unterschiedliche regionale Ausprägungen. Tabriz-Teppiche werden im Ausgangstext mit detaillierten floralen Mustern verbunden, Kerman-Teppiche mit feinen Knotungen und eleganten Designs. Isfahan-Teppiche sind für kunstvolle Darstellungen und die Verwendung von Seide bekannt. Nain und Kashan werden ebenfalls als Hersteller hochwertiger Teppiche genannt. Diese Beispiele zeigen die Vielfalt persischer Teppichtraditionen, ohne die Herkunft dieses Stücks zu verändern: Dieser Teppich ist ein Gabbeh-Shuli aus der Region Fars.
Design und Muster
Das Muster dieses Teppichs wird als ausgefallen und fantasievoll beschrieben. Seine Farbgebung umfasst Rot, Beige, Grau und Braun. Diese vier Farbtöne bilden die im Ausgangstext genannten Farben des Stücks. Sie können in unterschiedlichen Flächen und Musterformen zusammenwirken und verleihen dem Design seine vielseitige Anmutung. Die Beschreibung stellt dabei nicht ein einzelnes festgelegtes Motiv heraus, sondern betont die kreative und frei erfundene Gestaltung.
Gabbeh-Teppiche werden häufig mit schlichten, minimalistischen Mustern verbunden. Gabbeh-Shuli-Teppiche gehen innerhalb dieser Gruppe einen anderen Weg. Sie werden als altnomadische Teppiche mit einer Explosion kreativer und fantasievoller Designs charakterisiert. Der Begriff Shuli steht in diesem Zusammenhang für eine ausdrucksstärkere Gestaltung, bei der die Vorstellungskraft der Knüpfer eine wichtige Rolle spielt. Die Muster müssen daher nicht streng geometrisch oder floral aufgebaut sein, sondern können frei entwickelte Bildideen aufnehmen.
Die handwerkliche Herstellung unterstützt diese besondere Form des Designs. Bei handgeknüpften Teppichen entsteht das Muster schrittweise aus einzelnen Knoten. Die Gestaltung wird in der Knüpfarbeit umgesetzt und erhält dadurch eine textile, unmittelbar handwerkliche Struktur. Das Ergebnis ist kein bloß aufgedrucktes Dekor, sondern ein aus der Konstruktion des Teppichs hervorgehendes Muster. Die fantasievollen Designs des Shuli-Typs lassen sich so als Verbindung von Material, Knotenarbeit und schöpferischer Idee betrachten.
Rot, Beige, Grau und Braun bilden eine Farbgruppe, die sowohl warme als auch zurückhaltende Nuancen enthält. Rot bringt eine kräftige Komponente ein, Beige eine helle und ruhige, Grau eine neutrale und Braun eine erdige. In ihrer Kombination können diese Farben unterschiedliche Kontraste und Übergänge bilden. Der Ausgangstext beschreibt sie als harmonisch miteinander verbunden. Zugleich bleibt das Design ausgefallen, weil die Farbwirkung mit den fantasievollen, nicht streng vorgegebenen Musterideen des Gabbeh-Shuli verbunden ist.
Die Mustertradition von Fars bietet damit Raum für verschiedene Ausdrucksformen. Während andere persische Teppicharten mit detaillierten floralen Darstellungen, feinen Ornamenten oder kunstvollen Szenen verbunden werden, arbeitet der Gabbeh-Shuli stärker mit freien und fantasievollen Entwürfen. Dieser Unterschied ist ein wichtiger Bestandteil seiner Einordnung. Er macht den Teppich nicht zu einem Tabriz-, Kerman- oder Isfahan-Teppich, sondern kennzeichnet ihn als Fars-Gabbeh-Shuli innerhalb der persischen Teppichtradition.
Jedes Stück wird im Ausgangstext als eigener Ausdruck der kreativen Freiheit der Knüpfer beschrieben. Diese Aussage erklärt die Vielfalt, die mit Shuli-Designs verbunden wird. Ein solches Muster folgt nicht ausschließlich der Wiederholung eines standardisierten Bildes, sondern kann eine persönliche gestalterische Idee sichtbar machen. Die Kombination aus fantasievoller Zeichnung, den genannten Farben und der handgeknüpften Ausführung bestimmt den visuellen Charakter dieses Teppichs.
Besonderheiten
Besonders an diesem Teppich sind die Verbindung von hochwertiger Schurwolle, handgeknüpfter Verarbeitung und einem ausgefallenen, fantasievollen Shuli-Design. Hinzu kommen die im Ausgangstext genannten Farben Rot, Beige, Grau und Braun sowie die Knotendichte von 90.000 bis 180.000 Knoten pro Quadratmeter. Der Teppich ist neu und kunstvoll gefertigt. Seine Wolle wird als weich, warm und strapazierfähig beschrieben.
Auch die Pflege gehört zu den praktischen Eigenschaften der Wolle. Regelmäßiges Staubsaugen und gelegentliches Ausklopfen helfen dabei, die Schönheit des Teppichs zu bewahren. Bei Bedarf ist eine professionelle Reinigung möglich. Die natürliche Schmutzabweisung der Wolle unterstützt diese unkomplizierte Pflege, ersetzt aber keine sachgerechte Behandlung bei stärkeren Verschmutzungen.
FAQ
Wie pflege ich meinen Perserteppich aus Fars?
Für die regelmäßige Pflege genügt es, den Teppich zu staubsaugen und ihn gelegentlich auszuklopfen. Die Schurwolle ist von Natur aus schmutzabweisend und lässt sich deshalb im Alltag unkompliziert pflegen. Bei einer stärkeren oder besonderen Verschmutzung kann eine professionelle Reinigung durchgeführt werden. Eine fachgerechte Behandlung trägt dazu bei, die Farben und die Textur der Wolle zu erhalten.
Was macht den Perserteppich aus Fars besonders?
Seine Besonderheit liegt in der Verbindung aus hochwertiger Schurwolle, handgeknüpfter Herstellung, hoher Knotendichte und ausgefallenen, fantasievollen Designs. Als Gabbeh-Shuli aus der Region Fars verbindet er die persische Knüpftradition mit einer freien, kreativen Mustersprache. Die Farben Rot, Beige, Grau und Braun sowie die robuste und zugleich weiche Wolle prägen seinen Charakter. Der Teppich ist neu und kunstvoll gefertigt.
Wie unterscheiden sich Gabbeh-Teppiche von anderen Perserteppichen?
Gabbeh-Teppiche sind häufig durch schlichte, minimalistische Muster gekennzeichnet. Gabbeh-Shuli-Teppiche unterscheiden sich davon durch besonders kreative und fantasievolle, frei erfundene Designs. Andere persische Teppicharten werden im Ausgangstext beispielsweise mit detaillierten floralen Mustern bei Tabriz oder mit feinen Knotungen und eleganten Designs bei Kerman verbunden. Der Gabbeh-Shuli aus Fars steht somit für eine freiere und ausdrucksstärkere Gestaltung.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
|---|---|
| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |













