
Perserteppich 217 x 130 cm Wolle handgewebt
656$
Handgewebter Perserteppich | Material: Flor Wolle | Größe: 217 x 130 cm | Muster: Einfarbig | Zustand: Neu ohne Etikett
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VERSANDPARTNERInventarnummer: 75BF87A6
Beschreibung
Perserteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Kelim besteht aus Wolle und ist handgewebt. Als Material ist 100 % Wolle angegeben; die Wolle wird als Schafwolle beschrieben. Beim Kelim entsteht die Fläche durch Weben und nicht durch das Einbringen einzelner geknüpfter Knoten. Dadurch besitzt ein handgewebter Kelim eine flachere, textile Struktur als ein klassischer Hochflorteppich. Die Webtechnik gehört zu den ältesten Verfahren der Teppichherstellung und macht die Konstruktion unmittelbar sichtbar.
Wolle ist für Teppiche ein traditionell verwendetes Naturmaterial. Sie wird wegen ihrer Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit eingesetzt. Die Faser fühlt sich angenehm an und kann zur Regulierung von Temperatur und Feuchtigkeit beitragen. Außerdem wird Wolle als von Natur aus schmutzabweisend beschrieben. Diese Eigenschaften erklären, weshalb Wollkelims in unterschiedlichen Wohnbereichen verwendet werden. Der vorliegende Kelim wird als umweltfreundlich bezeichnet und ist für Allergiker geeignet.
Die Handwebtechnik verleiht der Oberfläche eine eigene textile Haptik. Bei einem handgewebten Kelim können die Arbeitsweise und die Struktur der Webung Teil seines Erscheinungsbildes sein. Das Stück wird als Unikat beschrieben. Seine Verarbeitung verbindet damit die traditionelle Herstellung eines flach gewebten Teppichs mit einer modernen, geradlinigen Gestaltung.
Herkunft und Tradition
Der Kelim wird als Perserteppich aus dem Iran beschrieben. Iran besitzt eine lange Tradition der Teppichkunst, in der das Weben und Knüpfen über viele Generationen weitergegeben wurde. Persische Teppiche sind international für ihre unterschiedlichen Web- und Knüpftechniken, ihre Mustertraditionen und ihre enge Verbindung zur regionalen Kultur bekannt. Ein Kelim gehört dabei zur Gruppe der flach gewebten Teppiche. Seine Fläche entsteht durch das Verkreuzen von Kett- und Schussfäden, während bei einem geknüpften Teppich einzelne Knoten den Flor bilden.
Die Geschichte persischer Teppiche reicht bis in die Antike zurück. Im Lauf der Zeit entwickelten verschiedene Regionen eigene Vorstellungen von Farben, Ornamenten, Proportionen und Webweisen. Diese Traditionen wurden in Werkstätten und Familien weitergegeben. Ein Teppich war dabei nicht nur ein Gebrauchsgegenstand, sondern konnte auch Bestandteil des häuslichen Lebens, der Ausstattung und der kulturellen Überlieferung sein. Kelims wurden als textile Flächen eingesetzt und konnten je nach Ausführung unterschiedliche Aufgaben im Alltag erfüllen.
Die persische Kelimtradition ist nicht auf eine einzige Formensprache beschränkt. Neben überlieferten geometrischen Kompositionen gibt es schlichtere, zeitgemäße Entwürfe. Die Handweberei bleibt dabei das verbindende Element. Sie verlangt ein kontrolliertes Arbeiten mit Kette und Schuss sowie ein genaues Einhalten der vorgesehenen Farb- und Flächenaufteilung. Auch ein modernes Stück steht deshalb in einer Handwerkstradition, die Materialkenntnis, Erfahrung und sorgfältige Ausführung voraussetzt.
Die Herkunft aus dem Iran und die Bezeichnung als Perserteppich ordnen diesen Kelim in diesen kulturellen Zusammenhang ein. Zugleich folgt sein Erscheinungsbild einem modernen Ansatz. Diese Verbindung ist typisch für viele heutige Teppiche, die traditionelle Herstellungstechniken aufgreifen, ohne historische Muster unverändert zu wiederholen. So bleibt die Technik erkennbar, während die Gestaltung auf gegenwärtige Einrichtungen ausgerichtet ist.
Design und Muster
Das Muster wird als einfarbig angegeben. Gleichzeitig wird der Kelim in der Beschreibung als modern gestaltet und mit geometrischen Mustern in einer Kombination verschiedener Farben charakterisiert. Der übergeordnete Eindruck ist damit ein zeitgemäßer Entwurf, der traditionelle Anklänge mit einer klaren Gestaltung verbindet. Geometrische Formen gehören zu den häufigsten Ausdrucksmitteln in der Kelimkunst, weil sie sich in der Webung als Flächen, Linien und wiederholte Ornamente wirkungsvoll umsetzen lassen.
Bei geometrischen Kelimmustern können Rhomben, Streifen, Zacken, Stufenformen oder andere abstrahierte Elemente vorkommen. Solche Formen sind nicht an eine naturalistische Darstellung gebunden. Sie strukturieren die Teppichfläche und geben dem Auge eine erkennbare Ordnung. In modernen Entwürfen werden traditionelle Formideen oft vereinfacht, vergrößert oder mit ruhigeren Flächen kombiniert. Dadurch kann ein Teppich sowohl an ältere Ornamenttraditionen erinnern als auch mit einer reduzierten Einrichtung harmonieren.
Die beschriebene Verbindung von Tradition und Moderne macht den Kelim vielseitig einsetzbar. Er kann in minimalistisch eingerichteten Räumen ebenso verwendet werden wie in Räumen mit bohemien geprägten Elementen. Auch klassische Einrichtungen können durch einen modernen Kelim ergänzt werden, wenn textile Struktur und Muster als ruhiger Bestandteil des Raumes eingesetzt werden. Die flache Webart unterstützt dabei eine klare, nicht hoch auftragende Wirkung.
Ein Kelim unterscheidet sich in seiner visuellen und haptischen Wirkung von einem Hochflorteppich. Die Oberfläche entsteht aus der Webung und nicht aus einem dichten Flor. Dadurch treten Musterflächen und Linien häufig unmittelbar und grafisch hervor. Die Beschreibung nennt den Teppich als beidseitig verwendbar. Diese Eigenschaft gehört zu den praktischen Merkmalen vieler flach gewebter Kelims und erlaubt es, die textile Fläche von beiden Seiten einzusetzen.
Der Kelim ist außerdem für Wohnräume, Schlafzimmer und Büros vorgesehen. Seine moderne Gestaltung kann dort als Mittelpunkt des Raumes dienen oder sich als ergänzende Fläche in die Einrichtung einfügen. Die Beschreibung nennt ihn einfarbig; zugleich verweist sie auf geometrische Muster und eine farbliche Kombination. Diese Angaben werden durch den modernen Gesamtstil verbunden: eine klare, textile Gestaltung mit Bezug auf die persische Kelimtradition.
Besonderheiten
Der Kelim wird als neu ohne Etikett angeboten. Er ist beidseitig verwendbar, für Fußbodenheizung geeignet und als antirutsch beschrieben. Außerdem gilt er als leicht zu reinigen. Die Wolle soll Schmutz und Staub nicht leicht eindringen lassen; zur regelmäßigen Pflege wird Staubsaugen empfohlen. Für eine gründliche Reinigung kann bei Bedarf ein Fachmann hinzugezogen werden.
Der Teppich wird als allergikergeeignet und umweltfreundlich bezeichnet. Wolle bringt natürliche Eigenschaften für die Verwendung im Wohnbereich mit und wird in der Beschreibung als hypoallergen sowie temperatur- und feuchtigkeitsregulierend charakterisiert. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, damit die Farben nicht ausbleichen. Der Kelim verbindet damit handwerkliche Webtechnik, beidseitige Nutzbarkeit und eine auf unterschiedliche Räume ausgerichtete Verwendung.
FAQ
Wie pflege ich den handgewebten Perser-Wollkelim?
Für die regelmäßige Pflege genügt das Staubsaugen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Dabei sollte die Reinigung schonend erfolgen, damit die gewebte Oberfläche nicht unnötig belastet wird. Wenn eine intensivere Reinigung erforderlich ist, kann der Kelim von einem Fachmann behandelt werden. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, weil sie ein Ausbleichen der Farben begünstigen kann. Die Wolle wird als schmutzabweisend beschrieben und unterstützt dadurch die unkomplizierte Pflege im Alltag.
Wo kann ich den Kelim am besten platzieren?
Der Kelim eignet sich für Wohnräume, Schlafzimmer und Büros. Sein modernes Design lässt sich mit unterschiedlichen Einrichtungsstilen verbinden. In einer reduzierten Umgebung kann er als klar erkennbares Gestaltungselement eingesetzt werden; in einer bereits vielseitig eingerichteten Umgebung kann er als harmonische Ergänzung dienen. Da der Teppich für Fußbodenheizung geeignet und als antirutsch beschrieben ist, kann er in entsprechend ausgestatteten Innenräumen verwendet werden.
Was unterscheidet einen Kelim von anderen Teppichen?
Der wesentliche Unterschied liegt in der Herstellung. Ein Kelim wird flach gewebt, während andere Teppiche häufig handgeknüpft sind. Beim Weben werden Kett- und Schussfäden zu einer flachen textilen Fläche verbunden; beim Knüpfen entsteht der Flor durch einzelne Knoten. Daraus ergeben sich eine andere Textur und eine andere Wirkung auf dem Boden. Die flache Struktur ermöglicht außerdem eine gute Luftzirkulation und wird deshalb besonders mit warmen, trockenen Klimazonen in Verbindung gebracht.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Material |








