









Orientteppich Peking 315 x 215 cm Wolle handgeknüpft
2219$
Handgeknüpfter Peking Orientteppich | Knotendichte: Extrem fein | Material: Flor 100% Wolle, Kette Baumwolle | Größe: 315×215 cm | Muster: Gobelin, klassisch, Marinblau mit beiger Bordüre | Zustand: Neu mit Etikett | Für Fußbodenheizung geeignet
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VERSANDPARTNERInventarnummer: 954130CF
Beschreibung
Peking Orientteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Peking Gobelin ist handgeknüpft. Sein Flor besteht aus 100% Wolle, während für die Kettfäden Baumwolle verwendet wurde. Die Kombination aus Wollflor und Baumwollkette gehört zur konkret angegebenen Materialausstattung dieses Teppichs. Der Teppich besitzt einen Hochflor. Die Florhöhe beträgt etwa 2 cm. Dadurch wird die Oberfläche deutlich durch den Flor geprägt und die klassische Gobelin-Wirkung erhält eine textile, geschlossene Anmutung.
Die Knotendichte wird als extrem fein beschrieben. Eine feine Knotung ermöglicht eine differenzierte Ausarbeitung von Linien, Flächen und dekorativen Übergängen. Bei einem Gobelin-Teppich unterstützt sie die klare Darstellung des Musters und sorgt dafür, dass die Gestaltung in der Oberfläche präzise lesbar bleibt. Die Handknüpfung macht jeden Arbeitsschritt zu einem Teil der Ausführung: Das Muster entsteht nicht durch einen industriellen Druck, sondern durch die gesetzten Knoten und die anschließende Bearbeitung des Flors.
Der Teppich ist neu und wird mit Etikett angeboten. Zusätzlich ist er für die Verwendung auf Fußbodenheizungen geeignet. Diese Eigenschaft ist ausdrücklich für dieses Stück angegeben und ergänzt seine praktische Einordnung für moderne Wohnräume. Die Materialangabe bleibt dabei klar: Wollflor, Baumwollkettfäden und eine handgeknüpfte Ausführung bestimmen den Aufbau.
Herkunft und Tradition
Der Teppich stammt aus China und wird als Peking Gobelin sowie als handgeknüpfter Chinateppich bezeichnet. Peking steht in der europäischen Teppichsprache für eine chinesische Gestaltungstradition, in der klassische Bild- und Ornamentformen mit einer ruhigen, ausgewogenen Flächenaufteilung verbunden werden. Die Bezeichnung beschreibt hier die Einordnung als Peking-Teppich; sie ersetzt nicht die ausdrücklich genannte Herkunft China.
Die chinesische Teppichtradition umfasst sowohl streng ornamentale als auch bildhafte und dekorative Entwürfe. Häufig steht nicht die starke Unruhe einer vollständig gefüllten Fläche im Vordergrund, sondern eine lesbare Ordnung aus Grundfeld, Bordüre und sorgfältig gesetzten Motiven. Auch bei einem Gobelin-Entwurf ist diese Gliederung wichtig. Sie gibt dem Auge eine Richtung und macht die einzelnen Bereiche der Gestaltung voneinander unterscheidbar.
Handgeknüpfte chinesische Teppiche werden traditionell über den Aufbau aus Kette, Schuss, Flor und Knoten verstanden. Die Kette bildet das Gerüst, in das die Florfäden eingearbeitet werden. Der Schuss stabilisiert die Reihen, während die Knoten die sichtbare Oberfläche bilden. Die hier verwendete Baumwollkette und der Wollflor sind deshalb nicht nur Materialangaben, sondern beschreiben auch das Grundprinzip der textilen Konstruktion. Bei der Handknüpfung wird das Muster Schritt für Schritt aus dieser Struktur entwickelt.
Die Bezeichnung Gobelin verweist auf eine Gestaltung, die stärker an eine textile Bild- oder Wandteppichwirkung erinnert als an ein rein geometrisches Flächenmuster. Im Teppichhandel kann Gobelin dabei für dekorative, bildhafte oder besonders malerisch wirkende Kompositionen verwendet werden. Entscheidend ist bei diesem Stück die Verbindung von Peking-Tradition, handgeknüpfter Ausführung und der als extrem fein bezeichneten Knotung. Die Herkunft bleibt China, während Peking Gobelin die stilistische und typologische Einordnung liefert.
Chinesische Teppiche werden außerdem häufig über ein ausgewogenes Verhältnis von Farbe, Kontur und Freifläche gelesen. Eine Bordüre rahmt das innere Feld und schafft einen Übergang zwischen Teppich und Raum. Dieser Aufbau ist in klassischen Entwürfen besonders gut nachvollziehbar, weil die Randeinfassung nicht nur dekorativ wirkt, sondern auch die Gesamtkomposition zusammenhält. Beim vorliegenden Teppich ist eine beige Bordüre ausdrücklich genannt.
Design und Muster
Das Muster wird als Gobelin bezeichnet und dem klassischen Stil zugeordnet. Die Farbgestaltung besteht aus Marinblau mit einer beigen Bordüre. Das tiefe Blau bildet die prägende Farbstimmung, während das Beige den Rand klar absetzt. Die Bordüre ist damit ein sichtbares Gestaltungselement und nicht lediglich eine neutrale Begrenzung. Zusammen ergeben Grundfarbe und Randeinfassung eine deutlich gegliederte Komposition.
Gobelinartige Teppiche arbeiten häufig mit einer textilen Wirkung, bei der das Muster wie aus einer gewebten oder geknüpften Bildfläche heraus entwickelt erscheint. Konturen, Farbflächen und dekorative Einzelheiten werden so angeordnet, dass ein zusammenhängender Eindruck entsteht. Die extrem feine Knotendichte ist für eine solche differenzierte Darstellung besonders passend, weil feine Übergänge und präzise Linien in der Oberfläche besser ausgebildet werden können. Diese allgemeine Funktion der Knotung erklärt die gestalterische Wirkung, ohne dem einzelnen Teppich zusätzliche Motive zuzuschreiben.
Das Marinblau gibt dem Teppich eine geschlossene, ruhige Grundwirkung. Beige als Bordürenfarbe schafft einen helleren Rahmen und unterstützt die Abgrenzung des inneren Feldes. In der klassischen Teppichgestaltung werden solche Kontraste genutzt, um die Fläche zu ordnen und den Blick vom Rand zur Mitte oder umgekehrt zu führen. Welche einzelnen Bildmotive der Gobelin zeigt, ist in der Beschreibung nicht näher benannt. Deshalb steht hier die belegte Farbanordnung und die Gobelin-Einordnung im Mittelpunkt.
Die klassische Stilrichtung verweist auf eine Gestaltung, die sich an geordneten Ornament- und Flächenprinzipien orientiert. Klassische Teppichmuster werden meist nicht zufällig verteilt, sondern folgen einer bewussten Hierarchie: Ein Hauptfeld, eine Einfassung und abgestimmte Farbbeziehungen sorgen für Zusammenhalt. Beim Peking Gobelin verbinden sich diese Prinzipien mit der bildhaften Wirkung des Gobelin-Begriffs. Die Handknüpfung verleiht der Zeichnung eine textile Tiefe, während der Hochflor die Oberfläche weich und plastisch erscheinen lässt.
Eine Bordüre kann in der Teppichgestaltung auch als optischer Übergang zum Boden dienen. Sie trennt das innere Muster vom äußeren Raum und lässt die Gesamtform klar hervortreten. Das beige Bordürenfeld steht dabei in einem nachvollziehbaren Verhältnis zum Marinblau des Teppichs. Die Beschreibung nennt keine weiteren Farben oder konkreten Motive. Eine sachliche Einordnung beschränkt sich daher auf die genannte Farbgestaltung, den Gobelin-Charakter und den klassischen Stil.
Besonderheiten
Zu den ausdrücklich genannten Eigenschaften gehören die extrem feine Knotendichte, die handgeknüpfte Ausführung, der Wollflor mit Baumwollkettfäden und der Hochflor. Der Teppich ist neu und trägt ein Etikett. Außerdem ist er für Fußbodenheizungen geeignet. Diese Angaben verbinden die handwerkliche Einordnung mit einer klar beschriebenen Nutzungseigenschaft.
Als zusätzliches Produktmerkmal wird ein Gewicht von 30 kg genannt. Die Farbstellung in Marinblau mit beiger Bordüre, die Peking-Gobelin-Einordnung und der klassische Stil prägen die äußere Erscheinung. Weitere Aussagen zu Alter, Restaurierungen, Gebrauchsspuren, Signatur oder besonderen Provenienzen enthält die Beschreibung nicht. Diese Merkmale werden deshalb nicht ergänzt.
FAQ
Woher stammt der Peking Gobelin?
Der Teppich stammt aus China. Er wird als Peking Gobelin und als handgeknüpfter Chinateppich bezeichnet. Peking beschreibt dabei die textile und gestalterische Einordnung innerhalb chinesischer Teppiche. Die Herkunft dieses konkreten Stücks ist China; eine andere regionale Herkunft wird nicht angegeben.
Aus welchem Material besteht der Teppich?
Der Flor besteht aus 100% Wolle. Die Kettfäden sind aus Baumwolle. Zusätzlich wird der Teppich als handgeknüpft und als Hochflor beschrieben. Die Knotendichte ist extrem fein. Damit sind Material, Konstruktion und Knüpfung des Stücks klar benannt, ohne weitere Fasern oder Beimischungen anzunehmen.
Ist der Teppich für Fußbodenheizung geeignet?
Ja. Der Teppich ist ausdrücklich für Fußbodenheizung geeignet. Er wird außerdem als neu mit Etikett angeboten. Diese Angabe beschreibt seine vorgesehene Nutzung in einem Raum mit Fußbodenheizung. Weitere Pflege- oder Verlegehinweise sind in der Beschreibung nicht enthalten.
Zusätzliche Informationen
| Farbe | |
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| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Material |

















