









Orientteppich Peking 300 x 200 cm Wolle handgeknüpft
2219$
Handgeknüpfter Peking Orientteppich | Material: 100% Wolle | Größe: 300 x 200 cm | Muster: Royal Peking | Zustand: Neu mit Etikett | Herkunft: China
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VERSANDPARTNERInventarnummer: 9232656C
Beschreibung
Peking Orientteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Orientteppich aus China ist handgeknüpft und besteht aus 100% Wolle. Beim Handknüpfen entsteht das textile Gefüge Knoten für Knoten. Jeder einzelne Knoten wird in die vorbereitete Kette eingearbeitet und anschließend durch die folgenden Reihen gesichert. Auf diese Weise wächst ein Teppich langsam und kontrolliert, anstatt aus einem fertig bedruckten oder maschinell erzeugten Flächenmaterial zu bestehen. Die Technik gehört zu den traditionellen Verfahren der orientalischen Teppichherstellung und macht die Herstellung zu einer Arbeit, bei der Erfahrung, Konzentration und ein gleichmäßiger Arbeitsrhythmus zusammenwirken.
Wolle wird bei handgeknüpften Teppichen sowohl wegen ihrer natürlichen Griffigkeit als auch wegen ihrer Eignung für den Flor verwendet. Die Faser kann Farbe gut aufnehmen und unterstützt eine klar erkennbare Zeichnung. Gleichzeitig verleiht sie der Oberfläche eine textile Tiefe, die bei einer rein glatten Bodenfläche nicht entsteht. Bei diesem Teppich ist Wolle als Material angegeben; eine zusätzliche Materialangabe zur Kette liegt nicht vor. Die handgeknüpfte Ausführung steht dabei für die aufwendige Verbindung von Material und Muster, nicht für eine maschinelle Serienproduktion.
Der Teppich wird als neu mit Etikett beschrieben. Damit verbindet sich bei diesem Einzelstück der traditionelle Herstellungsprozess mit einem aktuellen Verkaufszustand. Das Etikett gehört zur überlieferten Produktangabe und wird als Teil der Zustandsbeschreibung beibehalten. Angaben zu einer besonderen Färbemethode, zu einer bestimmten Kette oder zu einer gesonderten Webtechnik liegen nicht vor und werden deshalb nicht ergänzt.
Herkunft und Tradition
Die Herkunft dieses Teppichs ist China, genauer wird die Region Peking genannt. Peking ist in der Geschichte chinesischer Teppiche mit einer eigenständigen dekorativen Tradition verbunden. Chinesische Teppiche entwickelten sich in einem kulturellen Umfeld, in dem textile Handarbeiten, ornamentale Flächen und eine ausgewogene Raumgestaltung eine wichtige Rolle spielten. Dabei entstanden Musterwelten, die sich von den Zeichnungen vieler persischer Knüpfregionen unterscheiden können. Die Herkunft China ist deshalb als eigenständige Einordnung zu verstehen: Dieser Teppich ist ein Orientteppich aus China und kein Perserteppich.
Handgeknüpfte Teppiche aus dem Raum Peking werden häufig mit einer ruhigen, geordneten Gestaltung in Verbindung gebracht. Ihre Wirkung entsteht nicht allein durch einzelne Ornamente, sondern durch das Verhältnis von Fläche, Rand und zentraler Musterordnung. In der chinesischen Teppichkunst konnten dekorative Zeichen aus der höfischen, religiösen und häuslichen Formensprache in textile Muster übertragen werden. Solche Einflüsse bilden den allgemeinen kulturellen Hintergrund, in dem Peking-Teppiche betrachtet werden. Sie sind keine zusätzliche Behauptung über jedes einzelne Stück, sondern erklären die Stellung der Region innerhalb der chinesischen Teppilchtradition.
Die Herstellung eines handgeknüpften Teppichs erfordert eine Folge vieler Arbeitsschritte. Zunächst wird die Grundstruktur vorbereitet. Danach werden die Knoten in Reihen gesetzt, der Flor wird ausgerichtet und die Oberfläche wird im Verlauf der Arbeit kontrolliert. Das Muster muss dabei fortlaufend aus der Vorlage oder aus dem eingeübten Gestaltungsplan in die Knoten übertragen werden. Kleine Abweichungen können bei handgefertigten Arbeiten Teil des Herstellungsprozesses sein, weil nicht jeder Handgriff unter identischen maschinellen Bedingungen erfolgt. Gerade diese Verbindung aus Plan, Material und Handarbeit prägt die textile Tradition.
Peking-Teppiche werden heute als chinesische Orientteppiche in sehr unterschiedlichen Einrichtungen verwendet. Sie können einen klassischen Raum ergänzen, aber ebenso in einer sachlicheren Umgebung als textile Strukturfläche eingesetzt werden. Die Bezeichnung Peking verweist hier auf die angegebene Herkunftsregion und nicht lediglich auf ein dekoratives Zitat. Andere bekannte Teppichnamen wie Tabriz, Kashan, Nain oder Isfahan gehören zu jeweils eigenen Traditionen und sind keine Bezeichnungen für diesen Teppich. Seine Einordnung bleibt bei China und Peking.
Design und Muster
Das Muster dieses Teppichs ist als Royal Peking angegeben; zusätzlich wird der Stil als Art Deco beschrieben. Damit treffen eine regionale Musterbezeichnung und eine kunstgeschichtliche Stilzuordnung aufeinander. Art Deco steht allgemein für eine Gestaltung, die klare Konturen, eine bewusste Ordnung und dekorative Geometrie miteinander verbinden kann. In textilen Entwürfen lässt sich dieser Stil durch gegliederte Flächen, rhythmische Linien und eine kontrollierte Ornamentik ausdrücken. Die Bezeichnung beschreibt den Stilrahmen und ersetzt nicht die Herkunftsangabe China.
Royal Peking ist als dekorative Musterwelt mit einer ausgewogenen Gesamtkomposition zu verstehen. Bei solchen Entwürfen wird die Fläche nicht zufällig gefüllt. Ein Teppichmuster kann über ein Zentrum, seitliche Übergänge, eine Bordüre und kleinere verbindende Elemente organisiert werden. Entscheidend ist dabei das Verhältnis zwischen ornamentierten und ruhigeren Bereichen. Wiederholung schafft einen visuellen Rhythmus, während Linien und Umrandungen die einzelnen Zonen voneinander abgrenzen. Diese allgemeinen Gestaltungsprinzipien erklären, warum Peking-Muster häufig geschlossen und repräsentativ wirken können, ohne für dieses Einzelstück nicht genannte Einzelmotive zu behaupten.
Die Benennung Royal Peking sagt außerdem etwas über die vorgesehene dekorative Wirkung des Entwurfs aus. Sie ist nicht mit einer Aussage über eine königliche Provenienz, ein bestimmtes historisches Gebäude oder eine konkrete Sammlung gleichzusetzen. Ebenso wird hier keine bestimmte Farbliste ergänzt, weil die Quelle keine einzelnen Farben nennt. Beschrieben werden können daher die Musterordnung und die Stilzuordnung, nicht aber eine erfundene Farbpalette. Die vorhandene Bezeichnung Art Deco weist auf eine formbewusste, dekorative Gestaltung hin, während Royal Peking den konkreten Mustercharakter benennt.
Als Bodenbild kann ein solches Muster einen Raum optisch strukturieren. Die wiederkehrende Ornamentik verbindet Möbelbereiche miteinander und kann eine größere Fläche als zusammenhängende textile Einheit lesbar machen. Im Wohnzimmer kann der Teppich eine klar definierte Zone bilden, im Schlafzimmer eine dekorative Bodenfläche ergänzen und im Flur den Übergang zwischen Bereichen begleiten. Diese Verwendungsmöglichkeiten entsprechen der Produktangabe, nach der der Teppich für verschiedene Räume geeignet ist. Sie verändern weder seine Herkunft noch seine Musterbezeichnung.
Die Geschichte orientalischer Teppiche kennt zahlreiche regionale Muster, doch eine Stilbezeichnung darf nicht mit einer Herkunft verwechselt werden. Ein Muster kann von einer Region inspiriert sein, während der konkrete Teppich an einem anderen Ort gefertigt wurde. Bei diesem Stück sind Royal Peking und Art Deco die Angaben zum Erscheinungsbild; China und Peking benennen die Herkunft. Diese klare Trennung ermöglicht eine sachliche Beschreibung des Designs, ohne dem Teppich eine nicht belegte persische Herkunft zuzuschreiben.
Besonderheiten
Zu den besonderen Merkmalen dieses Einzelstücks gehören die handgeknüpfte Ausführung, das Material 100% Wolle, das Royal Peking Muster und die Stilangabe Art Deco. Der Zustand ist mit neu mit Etikett angegeben. Zusammen ergeben diese Angaben ein klares Profil: ein chinesischer Orientteppich mit regionaler Bezeichnung, traditioneller Handarbeit und dekorativer Gestaltung. Eine zusätzliche Signatur, ein Herstellungsjahr, eine Knotendichte oder eine gesonderte Provenienz sind nicht angegeben.
Die Größe des Teppichs ist für die Nutzung in verschiedenen Wohnbereichen vorgesehen. Genannt werden Flur, Wohnzimmer und Schlafzimmer. Damit wird der Teppich nicht auf einen einzigen Raumtyp festgelegt. Seine Einsatzmöglichkeit ergibt sich aus der Kombination von großzügiger Fläche, textiler Oberfläche und einer geordneten Musterwirkung. Die Produktbeschreibung bezeichnet ihn als dekorativ und für verschiedene Räume geeignet; weitergehende Aussagen zu einer besonderen Belastbarkeit oder zu einer bestimmten Pflegeklasse werden nicht gemacht.
Die Kennzeichnung als neu mit Etikett ist von einer allgemeinen Bewertung wie „ausgezeichnet“ zu unterscheiden. Für dieses Stück wird der konkrete Zustand als neu mit Etikett geführt. Dadurch bleibt die Zustandsaussage präzise und nachvollziehbar. Ebenso bleibt die Materialangabe bei 100% Wolle, ohne eine nicht genannte Aufteilung zwischen Flor und Kette hinzuzufügen.
FAQ
Wie pflege ich meinen handgeknüpften Orientteppich?
Regelmäßiges, vorsichtiges Absaugen hilft dabei, lose Verschmutzungen aus der Oberfläche zu entfernen. Für eine gelegentliche Reinigung kann ein leicht feuchtes Tuch verwendet werden. Dabei sollte die Oberfläche nicht durchnässt werden. Direkte Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden, weil sie zum Verblassen von Farben beitragen kann. Bei einer stärkeren Verschmutzung ist eine fachgerechte Teppichreinigung sinnvoll. Die Pflege sollte sich an der handgeknüpften Wolloberfläche orientieren und ohne aggressive Behandlung erfolgen.
Woher stammt der Royal Peking Teppich?
Der Teppich stammt aus China, aus der Region Peking. Royal Peking bezeichnet dabei das angegebene Muster und nicht eine persische Herkunft. Die Herstellung ist handgeknüpft und verbindet die chinesische regionale Einordnung mit einem dekorativen Entwurf im Stil Art Deco. Deshalb wird das Stück als Peking Orientteppich beziehungsweise als chinesischer Orientteppich beschrieben. Die Bezeichnungen Tabriz, Kashan, Nain oder Isfahan wären andere regionale Teppichtraditionen und treffen auf dieses Stück nicht zu.
Für welche Räume eignet sich der Teppich?
Der Teppich ist laut Produktbeschreibung für verschiedene Räume geeignet. Genannt werden Flur, Wohnzimmer und Schlafzimmer. In einem Wohnzimmer kann er eine Sitz- oder Wohnzone optisch fassen, im Schlafzimmer eine textile Fläche ergänzen und im Flur einen dekorativen Akzent setzen. Welche konkrete Platzierung am besten passt, hängt von der Einrichtung und dem vorhandenen Raum ab. Die angegebene Eignung bezieht sich auf diese verschiedenen Wohnbereiche und nicht auf eine besondere Nutzung außerhalb des Wohnbereichs.
Zusätzliche Informationen
| Farbe | |
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| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Material |

















