







Orientteppich 180×120 cm Seide handgeknüpft
1231$
Handgeknüpfter Orientteppich | Knotendichte: 320.000 Knoten/m² | Material: Flor 100% Seide | Größe: 180×120 cm | Muster: Himmelsdarstellung in Beige | Zustand: Neu ohne Etikett
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VERSANDPARTNERInventarnummer: B1990E8E
Beschreibung
Orientteppich
Material und Verarbeitung
Dieser Orientteppich ist handgeknüpft in China. Sein Flor besteht aus 100% Seide. Im Produkt wird das Material als Kaschmir-Seide bezeichnet. Die Verbindung dieser Bezeichnung mit der Seide prägt den Charakter des Teppichs: Eine glatte Oberfläche, ein feiner Griff und ein dezenter Glanz gehören zu den Eigenschaften, die mit dieser Materialbeschreibung verbunden sind. Die Seide ermöglicht eine präzise Ausarbeitung kleiner Flächen und feiner Linien. Dadurch kann eine bildhafte Darstellung differenziert angelegt werden, ohne dass die Gestaltung auf grobe Formen beschränkt bleibt.
Die Knüpfarbeit erfolgt von Hand. Dabei wird Knoten für Knoten gesetzt, sodass das Muster unmittelbar aus der Struktur des Teppichs entsteht. Die angegebene Knotendichte beträgt 320.000 Knoten pro Quadratmeter. Eine solche Dichte erlaubt eine engmaschige Ausführung und unterstützt die Darstellung feiner Einzelheiten. Sie ist zugleich ein wesentlicher Bestandteil der technischen Beschreibung dieses Stücks und erklärt, weshalb Konturen und Farbflächen sorgfältig gegliedert werden können.
Handgeknüpfte Teppiche entstehen nicht in einem vollständig automatisierten Durchlauf. Die Ausführung verlangt Aufmerksamkeit bei der Anordnung der Knoten, bei der Führung der Linien und beim Übergang zwischen den Farbbereichen. Gerade bei einer Darstellung mit Himmelsthema ist diese Genauigkeit wichtig, weil ruhige Flächen, Abstufungen und dekorative Einzelheiten miteinander verbunden werden müssen. Das Ergebnis ist ein einzelnes, handgefertigtes Stück und kein industriell identisches Serienprodukt.
Die Quelle nennt für den Flor eine Höhe von 5 mm. Zusammen mit dem Seidenmaterial und der dichten Knüpfung ergibt sich eine flache, fein gearbeitete Oberfläche. Die Beschreibung ordnet den Teppich einem traditionell persisch beziehungsweise orientalisch geprägten Stil zu. Da er in China handgeknüpft wurde, wird er hier als Orientteppich bezeichnet und nicht als iranischer Perserteppich.
Herkunft und Tradition
Der Teppich wurde in China handgeknüpft. Seine Gestaltung wird als traditionell persisch und orientalisch beschrieben. Diese Angaben unterscheiden die Herstellungsstätte von der stilistischen Bezugnahme: Die Bildsprache kann sich an der langen persischen Teppichtradition orientieren, ohne dass das konkrete Stück aus Iran stammen muss. Für die Einordnung dieses Teppichs ist daher beides relevant, die chinesische Herstellung und die persisch-orientalische Formensprache.
Die persische Teppichkunst gehört zu den bekanntesten Traditionen der Textilgestaltung. Ihre Entwicklung ist mit verschiedenen Regionen und Städten verbunden, darunter Isfahan und Tabriz. Dort entstanden und entstehen Musterwelten, in denen eine klare Ordnung, feine Linienführung und eine sorgfältige Verteilung von Ornamenten eine wichtige Rolle spielen. Solche Traditionen haben den internationalen Orientteppich geprägt und werden auch außerhalb Irans als gestalterische Bezugspunkte aufgegriffen.
In der klassischen persischen Knüpfkunst werden Entwürfe häufig in ein System aus Mittelfeld, Bordüren und kleineren Ornamenten gegliedert. Andere Teppiche lösen diese Ordnung zugunsten einer figürlichen oder landschaftlichen Darstellung auf. Beide Wege zeigen, wie vielseitig die orientalische Teppichgestaltung ist. Ein Teppich kann abstrakte Zeichen, Pflanzenformen, architektonische Elemente oder eine bildhafte Szene verbinden. Die handwerkliche Aufgabe besteht darin, diese Bildteile in eine textile Oberfläche zu übertragen.
Die Weitergabe von Knüpfwissen erfolgt in vielen Teppichkulturen über praktische Unterweisung. Dazu gehören der Umgang mit dem Webstuhl, die Auswahl und Führung der Fäden, das Ablesen eines Entwurfs und die Bearbeitung der Oberfläche nach dem Knüpfen. Auch wenn sich regionale Werkstätten in ihren Verfahren unterscheiden, beruhen handgeknüpfte Teppiche auf diesem Zusammenspiel von Planung und manueller Ausführung. Bei einem in China gefertigten Stück kann die handwerkliche Herstellung deshalb mit einer persisch-orientalischen Gestaltung verbunden sein.
Die Bezeichnung Kaschmir-Seide verweist im Produktnamen auf eine feine, textile Anmutung und auf eine Tradition, in der kostbare Materialien für dekorative Teppiche verwendet werden. Sie ist hier keine Angabe über die Herstellungsregion. Die konkrete Herkunft des Teppichs ist China, während die Stilbeschreibung auf persische und orientalische Mustertraditionen verweist. Diese klare Trennung verhindert, dass ein Motiv oder eine Stilbezeichnung mit dem tatsächlichen Herstellungsort verwechselt wird.
Orientalische Teppiche erfüllen traditionell mehrere Funktionen. Sie können Räume gliedern, eine textile Bildfläche schaffen und handwerkliche Kenntnisse sichtbar machen. Bei bildhaften Entwürfen tritt neben der Ornamentik die erzählerische oder symbolische Ebene hinzu. Ein Teppich wird dann nicht allein über seine technische Konstruktion wahrgenommen, sondern auch über die Szene, die Farben und die Beziehung zwischen den einzelnen Bildbereichen.
Design und Muster
Das Muster zeigt eine Himmelsdarstellung in Beige. Damit steht keine rein geometrische Ornamentik im Vordergrund, sondern ein bildhaftes Thema. Der Himmel kann in der Teppichgestaltung als offene Fläche, als atmosphärischer Hintergrund oder als Teil einer symbolischen Szene erscheinen. In diesem Stück wird das Thema mit einer beigen Farbgebung verbunden. Beige gehört zu den zurückhaltenden Farbtönen und lässt die Darstellung ruhig und geschlossen wirken.
Eine Himmelsdarstellung bietet dem Entwurf verschiedene Möglichkeiten. Farbflächen können einen weiten Raum andeuten, während feine Linien, Wolkenformen oder dekorative Details die Oberfläche strukturieren. Die Quelle beschreibt das Motiv als Himmelsdarstellung, nennt jedoch keine weiteren einzelnen Bildelemente. Deshalb bleibt die Einordnung bei diesem Thema und bei der angegebenen beigen Farbwirkung. Die gestalterische Aussage entsteht aus dem Zusammenspiel von Motiv, Tonwerten und handgeknüpfter Struktur.
In orientalischen Teppichen werden Farben häufig nicht isoliert betrachtet. Entscheidend ist ihre Anordnung innerhalb der gesamten Fläche. Ein heller Grund kann Bildbereiche voneinander trennen, Konturen sichtbar machen und eine offene Wirkung unterstützen. Beige kann dabei als verbindender Ton eingesetzt werden. Es wirkt weniger hart als ein starker Kontrast und kann unterschiedliche Nuancen zu einer zusammenhängenden Komposition verbinden.
Bildteppiche und dekorative Orientteppiche zeigen, wie textile Gestaltung zwischen Muster und Darstellung vermittelt. Ein Ornament wiederholt sich meist regelmäßig, während eine Himmelsdarstellung stärker auf eine zusammenhängende Bildfläche ausgerichtet ist. Die Knüpftechnik muss dennoch dieselbe textile Ordnung bewahren. Jeder Farbwechsel wird in die Folge der Knoten eingearbeitet, sodass das Motiv nicht aufgemalt, sondern aus dem Material und der Struktur des Teppichs gebildet wird.
Die traditionelle persische und orientalische Stilzuordnung erklärt die kulturelle Bildsprache, ersetzt aber keine Herkunftsangabe. Der Teppich stammt aus chinesischer Herstellung und greift zugleich eine Formensprache auf, die in der Geschichte orientalischer Teppiche vielfach entwickelt wurde. In der Gestaltung können daher handwerkliche Präzision, ein bildhaftes Thema und eine ruhige Farbgebung nebeneinanderstehen, ohne dass daraus eine iranische Herkunft abgeleitet werden darf.
Die beigen Töne machen das Muster als zusammenhängende Darstellung lesbar. Zugleich bleibt die Gestaltung im Rahmen einer neutralen Farbwelt. Dadurch lässt sich der Teppich mit unterschiedlichen Raumkonzepten verbinden, wie es auch die Produktbeschreibung hervorhebt. Genannt werden Wohnzimmer, Schlafzimmer und Flur als mögliche Einsatzbereiche. Die Eignung für verschiedene Räume bezieht sich auf seine Optik und die beschriebene Verwendung, nicht auf eine zusätzliche Stil- oder Herkunftsbezeichnung.
Ein Teppich mit Himmelsmotiv kann außerdem als dekorative Bildfläche betrachtet werden. Seine Wirkung entsteht nicht nur aus dem Motiv selbst, sondern auch aus der Art, wie die Fläche geknüpft und durch die Seide reflektiert wird. Je nach Lichteinfall kann sich der textile Glanz unterschiedlich zeigen. Diese allgemeine Materialeigenschaft ergänzt die beige Darstellung, ohne das Motiv mit zusätzlichen, nicht genannten Symbolen zu überladen.
Besonderheiten
Zu den konkreten Merkmalen gehören die Handknüpfung in China, der Flor aus 100% Seide, die Knotendichte von 320.000 Knoten pro Quadratmeter und die angegebene Florhöhe. Der Teppich ist neu ohne Etikett. Das Muster ist als Himmelsdarstellung in Beige ausgewiesen. Außerdem wird er als für verschiedene Räume geeignet beschrieben.
Die Produktbeschreibung hebt die dichte Knüpftechnik als Grundlage für Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit hervor. Sie nennt zudem die Verwendung natürlicher Materialien als Beitrag zur Nachhaltigkeit. Für die Pflege werden regelmäßiges Staubsaugen und gelegentliches Ausklopfen empfohlen. Direkte Sonneneinstrahlung soll vermieden werden, damit ein möglicher Farbverlust begrenzt wird. Der Teppich ist laut Beschreibung für Räume mit Fußbodenheizung geeignet.
Die Pflegehinweise sollten schonend umgesetzt werden. Bei einem Seidenteppich ist eine vorsichtige Behandlung der Oberfläche sinnvoll; die Quelle nennt dafür ausdrücklich Staubsaugen, gelegentliches Ausklopfen und den Schutz vor direkter Sonne. Weitere Pflegeverfahren werden nicht angegeben und werden daher nicht ergänzt.
FAQ
Wie pflege ich den Kaschmir-Seiden-Teppich?
Die Quelle empfiehlt regelmäßiges Staubsaugen und gelegentliches Ausklopfen. Zusätzlich sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden, um einem Farbverlust entgegenzuwirken. Diese Hinweise beziehen sich auf die Erhaltung der Schönheit und die Verlängerung der Lebensdauer. Da der Flor aus 100% Seide besteht, sollte die Reinigung behutsam erfolgen. Weitere spezielle Reinigungsmittel oder Verfahren sind nicht angegeben.
Wo kann der Teppich verwendet werden?
Der Teppich wird als für verschiedene Räume geeignet beschrieben. Als Beispiele nennt die Produktbeschreibung Wohnzimmer, Schlafzimmer und Flur. Seine beige Himmelsdarstellung und die traditionell persisch beziehungsweise orientalisch geprägte Gestaltung lassen sich dort als textile Bildfläche einsetzen. Die genannten Räume sind Beispiele aus der Produktbeschreibung; die Eignung wird nicht auf einen einzigen Raum beschränkt.
Kann der Teppich auf einer Fußbodenheizung liegen?
Ja. Die Produktbeschreibung bezeichnet den Teppich als für Räume mit Fußbodenheizung geeignet. Als Begründung wird die temperaturregulierende Eigenschaft der Kaschmir-Seide genannt, die zu einem angenehmen Wohnklima beitragen soll. Damit ist die Verwendung auf beheizten Fußböden ausdrücklich vorgesehen. Die allgemeine Eignung ändert nichts an den genannten Pflegehinweisen, insbesondere am empfohlenen Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung.
Zusätzliche Informationen
| Design-Stil | |
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| Farbe | |
| Grösse | |
| Form | |
| Herkunft | |
| Knotendichte | |
| Material |















